Freitag, 31. Dezember 2010

Universal-Ladegerät für Handys und Smartphones ab 2011

Viel zu lange hat es gedauert, bis dieses – aus technischer Sicht – lapidare Vorhaben nun für die Praxis umgesetzt wurde: Die EU hat die Standards definiert, nach denen die Handy-Hersteller jetzt Universal-Ladegeräte und Mobiltelefone produizieren können, die alle untereinander kompatibel sind.

Ein Micro-USB-Stecker für alle, das ist die simple Lösung, die so lange Zeit bis zur Umsetzung brauchte. Das Thema ist immerhin seit 2009 auf den Tisch. Bereits damals einigten sich 13 führende Handy-Hersteller auf eine gemeinsame Lösung. Letztlich waren es die Behörden, die zwei Jahre brauchten, um die Vorgaben anzupassen.

Zu den beteiligten Firmen zählen Sony Ericsson, Samsung, Nokia, Apple und Motorola. Von dieser Vereinheitlichung profitieren sowohl Hersteller wie auch die Kunden: Pro Haushalt wird künftig nur noch ein Ladegerät benötigt, es fällt weniger Müll an und die Preise für neue Mobiltelefone können sinken, da diese nicht mehr mit Ladegerät verkauft werden müssen. In der Praxis ergeben sich weitere Vorteile durch eine wesentlich höhere Flexibilität – so kann im Urlaub oder in der Firma auch einmal der Nachbar oder der Kollege beim Aufladen des Mobiltelefons behilflich sein.

Auch wenn die Bürokraten die Umsetzung verzögert haben – besser später als nie. Die individuellen Handy-Schnittstellen waren schon lange nicht mehr zeitgemäß.



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Cherry Tasten einsetzen oder: Cherry Tastatur reinigen

Beide Varianten sind denkbar, um die Suchmaschine seiner Wahl um Mithilfe zu bitten. Mithilfe bei der Lösung eines Problems, welches vermutlich nicht nur ich habe bzw. nunmehr hatte: Übers Wochenende wurde ich von einem kurzen, aber intensivem Reinigungszwang gepackt. Und wie die Überschrift richtig vermuten lässt, ging es um die Reinigung der Tastatur.

Diese, bei mir eine Cherry G 230, war wieder einmal fällig. Und obwohl ich mit diesem „Billigheimer“ sehr zufrieden bin (sehr flach, kurze Tastenwege, guter Klickpunkt, guter Stand auf dem Tisch durch hohes Eigengewicht), gab es doch ein leichtes Erstaunen, als während des Putzens plötzlich eine Taste das Weite suchte.

Nun wissen wir: Früher war alles besser. Auch bei den Tastaturen. Es gab eine Spiralfeder für die Rückstellung und eine Führung gegen das Verkanten der Tasten. Man konnte die Tasten leicht aushebeln (und zum Beispiel in einer Socke in die Waschmaschine geben) und dann einfach wieder aufdrücken. Ein „Klick“ und schon waren die Tasten wieder an der richtigen Stelle. Bei dieser Cherry und auch bei anderen Tastaturen mit „Notebook-Feeling“ finden sich jedoch scherenartige Führungen, die wie Liegestühle aussehen. Sie bestehen aus zwei geschlossenen Bügeln, die miteinander verbunden sind. Und: Diese beiden Teilchen plus einer kleinen Gummi- oder Silikonhaube bilden zusammen mit der Taste ein Ganzes. Allerdings: So leicht diese Einheit getrennt werden kann, so schwer ist es, sie wieder zusammen zu fügen.

Neben guten Augen (oder einer Sehhilfe, was auch eine Lupe sein kann) braucht man eine ruhige Hand und ein spitzes Messer oder ähnliches. Nur in der Vergrößerung sieht man überhaupt, dass jeder der beiden kleinen Plastebügel eine Ober- und Unterseite hat, also die Bügel nicht beliebig eingesetzt werden können. Und: Der Zusammenbau funktioniert nur dann erfolgreich, wenn man eine bestimmte Reihenfolge einhält.




Auf dem Foto sieht man (wesentlich besser als in der Realität) die drei beschriebenen Teile. Wobei link unten und rechts oben ist. Die einzig funktionierende Vorgehensweise ist folgende:

  1. Der unter Bügel (im Foto von links unten nach recht oben verlaufend) wird in den Boden eingehangen. Dies Aussparung ist relativ leicht zu finden, dann liegt dieser Bügel zunächst flach auf.
  2. Der obere Bügel (im Foto von rechts unten nach oben links verlaufend) wird oben eingehangen.
  3. Der schwierigste Part: Beide Bügel anheben, dabei den oberen Bügel mittels (z.B.) Messer soweit aufspreizen, dass die Nasen des unteren Bügels in die Löcher des oberen Bügels rutschen können. Ist dies gelungen, ergibt sich automatisch die im Foto sichtbare und oben erwähnte Liegestuhlstellung.
  4. Das Ganze komplettiert man jetzt noch mit der kleinen Haube, die zentriert eingesetzt wird. Der größere Durchmesser gehört dabei nach unten.
  5. Sieht alles so aus, wie auf dem Foto, kann der letzte Akt folgen – das Aufsetzen der Taste. Hierzu ist es „nur“ erforderlich, dass man auf Mittigkeit achtet – also gleiche Abstände nach allen Seiten. Bei Erfolg hört man ein leises „Klick“ und die Taste sitzt wieder fest in der Tastatur. Verkantet man, drückt man meist die Bügel wieder auseinander und darf bei 1. von Neuem beginnen.
Fazit: Wenn man weiß, wie es funktioniert, hat man die Tastatur in ca. 20 Minuten wieder am Laufen. Meine Experimente haben rund drei Stunden gedauert. Eigentlich hätte ich mir eine Ersatztastatur hingestellt und dann eine neue bestellt. Jetzt habe ich 20 bis 30 Euro gespart und weiß beim nächsten mal, was ich zu tun habe. Da ich im Web keine Anleitung für dieses Problem fand, stelle ich diese Lösung einfach einmal online.

Vielleicht hilft es auch anderen Putzteufeln... ;-)



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Sonntag, 26. Dezember 2010

Weihnachten 2.0

 

Samstag, 25. Dezember 2010

Murmeli - Das unersättliche 3D Tier für die Hosentasche

[Trigami-Anzeige]

Murmeli - Das unersättliche 3D Tier für die Hosentasche.
Schenke Murmeli ein schönes Zuhause für die kalte Jahreszeit und halte es mit Füttern, Streicheln und viel Bewegung bei Laune. Gelingt es dir bis zum 31.01.2011 500 Punkte zu sammeln, winken dir viele tolle Preise. Schaffst du es, dein Murmeli rundum glücklich zu machen, oder zieht es schon bald wieder bei dir aus?


Grossartige 3D-Grafik trifft auf langen Spielspass:

  • Unglaublich fotorealistische 3D-Grafik
  • Murmeli reagiert auf Berührungen und liebt Streicheleinheiten
  • Rufe seinen Namen und es wacht auf
  • Füttere Murmeli mit Beeren, Nüssen, köstlichen Jogurts, Milch oder Käse
  • Murmeli schlägt auf Kommando Saltos und hat eine Vorliebe für ausgefallene Tänze.
Aber Vorsicht! Der kleine Nager kann verdammt zornig werden.


 
Emmi Murmeli App kostenlos downloaden -http://itunes.apple.com/ch/app/id406490144?mt=8&uo=4
Hier der Link als QR-Code:



Facebook Emmi Murmeli - http://www.facebook.com/Emmi.Murmeli
Emmi AG Support - http://www.emmi.ch/murmeli

Dienstag, 21. Dezember 2010

Wochenrückblick 3. Dezemberwoche 2010

Sonntag, 19. Dezember 2010

Russland sucht den Superstar: Putin

Eines kann er in der Tat gut, der ehemalige KGB-Offizier: Sich in Szene zu setzen. Mit "Blueberry Hill" zeigt Wladimir Wladimirowitsch Putin, dass er musikalisch nicht ganz unbegabt ist. Auch wenn Chor und Einspielung einiges kaschieren - ein gewisser Unterhaltungswert mit Schmunzelfaktor ist dem Video nicht abzusprechen.






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Samstag, 18. Dezember 2010

Dittsche geht fremd

Dittsche geht fremd

Comedian Olli Dittrich im Schlabberlook ist ja schon Kult. Das muss man eingestehen. Wenn Dittsche nun im Bademantel am Imbisstresen erstmalig mit einem iPad konfrontiert wird und dieses zum mobilen "Tzerankochfeld" erklärt, könnte es auch noch in eine normale Folge der Sendung passen. Spätestens dann, als es um die digitale Ausgabe der Bild-Zeitung geht wird klar, dass es sich um gelungenes virales Marketing handelt: Diese Folge von Dittsche ist nicht fürs Fernsehen bestimmt, sondern wird nur im Web publiziert.





"Die kriegen doch da die Überschriften gornich rein" ist Dittsches Sorge. Doch die Aufklärung folgt auf dem Fusse. Mit einer kleinen Rolle dabei auch Bild-Chefredakteur Kai Dickmann. So kann's gehen mit einem Viral.



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Montag, 13. Dezember 2010

Donnerstag, 9. Dezember 2010

Reinigen und Staubsaugen mit dem Klarstein Cleanrazor Saugroboter

[Trigami-Review]

Elektronik-Star ist ein Onlineshop mit einem interessantem Produktsortiment besonders für Technikfreaks. Es lohnt sich, hier einfach einmal zu stöbern, um dann festzustellen, dass das Angebot sehr vielfältig ist.

Der Shop ist übersichtlich aufgebaut und die Navigation geht intuitiv und einfach von der Hand. Ebenso einfach funktioniert die Bestellung, die mit wenigen Mausklicks abgeschlossen wird.

Ob Audio- oder Lichttechnik, Multimedia- Fotografie- und Videogeräte, Computerperipherie oder Haushaltstechnik: Hier findet sich in den einzelnen Rubriken vieles, was man anderswo eher vergeblich sucht.


Auch eine Empfehlung wert: Kompakte Audio-Verstärker
mit ausreichend Power, bestens geeignet auch für
den Anschluß am Computer (Boxen hat der Shop ebenfalls). 

Auch lohnt es sich, immer einmal in die Rubrik "Sonder- & Restposten" zu schauen, wo man oft ein gutes Schnäppchen machen kann.

Zu den ganz speziellen Offerten von Elektronik-Star gehören die Klarstein Cleanrazor Saugrobotor, die eine problemlose und automatisierte Wohnungsreinigung versprechen.




So gehört zu den Top-Features des Saugroboter Klarstein Cleanrazor:

  • unterschiedliche Betriebs-Modi - u.a. Zeitsteuerung
  • selbstständiges Verlassen und Rückkehren an die Ladestation
  • intelligente Raumerkennung - fällt nicht von Treppenrändern etc.
  • inklusive Schrankeneinheit zur Festlegung von Reinigungsgrenzen - z.B. um zu verhindern, dass der Staubsauger eine geöffnete Tür durchfährt
  • Möglichkeit zur Steuerung über Fernbedienung und blau beleuchtete Roboterarmatur
  • leistungsfähiger, langlebiger NiMH-Akku
  • kompakte Abmessungen aller Bestandteile - Gerät passt überall hin und kommt überall hin
  • kein Staubbeutel erforderlich
  • geräuscharmer Betrieb (unter 55dB Betriebsgeräusch)
  • integrierte UV-Lampe zur Desinfektion des Bodens
  • optional montierbares Mop-Modul
  • geeignet für diverse Untergründe dank geländegängiger Beräderung - u.a. kurzflorige Teppich, Fliesen, Hartböden, Holzfußböden







Wer also noch auf der Suche nach zeitgemäßen und sinnvollen Weihnachtsgeschenken ist oder sich vielleicht lieber selbst beschenken möchte, dem kann ein Besuch des Online-Shops von Elektronik-Star nur angeraten werden.

Weitere Informationen zu den Produkten.

Sonntag, 5. Dezember 2010

Freitag, 3. Dezember 2010

JMStV – Zwischen Ignoranz, Unwissenheit und Resignation

Kaum ein Thema wird im deutschsprachigem Internet so heftig diskutiert, wie der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag, kurz JMStV, der ab Januar 2011 auf uns zukommt. Uns, die wir aktiv im Web unterwegs sind. Als Blogger, Website-, Foren- oder Portalbetreiber, Shop-Inhaber oder anderweitig Web-Aktive. Zunächst einmal völlig egal, ob in privater Mission oder um Einkünfte zu erzielen, also „kommerziell“.

Die Politik hat es wieder einmal geschafft, unter Einbeziehung von Lobbyisten und durch Inauftraggabe an inkompetente „Juristen“ ein Gesetzeswerk zu generieren, dass mehr als nur verunsichert.

Um was geht es im Detail?

Vereinfacht gesagt sollen Kinder und Jugendliche vor „entwicklungsbeeinträchtigende Inhalten“ im Internet geschützt werden. Angedacht hat der Gesetzgeber dabei ein Prinzip, dass bei Print und TV in der Vergangenheit vermeintlich wirkungsvoll war: Entweder Sendezeitfestlegung (was bei Internetauftritten in der Form nicht umsetzbar ist) oder eine Alterslegitimation bzw. ein filter für Altersgruppen. Beide Varianten sollen wahlweise da zu Einsatz kommen können, wo diese „entwicklungsbeeinträchtigenden Inhalte“ vorliegen. Und: Die Einschätzung, ob dies der Fall ist, soll der Anbieter der Online-Inhalte selbst vornehmen, also eine Kategorisierung in Altersgruppen.

Resignation

Nicht wenige Blogbetreiber – darunter auch sehr bekannte, wie Vzlog.de  haben bereits angekündigt, zum 31.12.2010 ihren Webauftritt vom Netz zu nehmen. Ein Großteil wird sicher die Entscheidung auf Basis der gegenwärtig undurchschaubaren Gesetzgebung getroffen haben. Anderen unterstelle ich, bereits eher die Lust am Bloggen verloren und jetzt einen Aufhänger gefunden zu haben, um das Gesicht zu wahren.

Die Entscheidung, die Online-Aktivitäten einzustellen, muss Jeder für sich treffen. Ich persönlich halte sie (die Aufgabe der Online.Inhalte) mit dem aktuellen Erkenntnisstand für nicht angemessen. Als die Umweltplaketten für Autos eingeführt wurden, hat die Mehrzahl der Autobesitzer den fahrbaren Untersatz auch nicht in die Schrottpresse gegeben...

Unwissenheit

Unwissenheit schützt vor Strafe nicht, haben wir gelernt. Die überwiegende Zahl der Unwissenden wird diesen oder die vielen anderen Blogbeiträge gar nicht lesen und die Thematik so gar nicht zur Kenntnis bekommen. Viele werden so weiter machen wie bisher und – vermutlich – auch keine Konsequenzen spüren.

Wenn man dann jedoch unter JMStV ablehnen die Kommentare liest, stellt man sehr schnell fest, dass sich (so zumindet meine Einschätzung) auch unter den vermeintlich Informierten nicht wenige Unwissende finden. Ich zumindest finde es erschreckend, was dort teilweise als Begründung für eine Ablehnung angegeben wird.

Ignoranz

Die Ignoranten sind eigentlich die Glücklichsten unter den Zeitgenossen. Zumeist schaffen sie es, heikle Situationen nicht zu erkennen (dann gehören sie eigentlich in die Gruppe der Unwissenden) oder nicht erkennen zu wollen. Letztere Konstellation schafft Zeit und Raum für ein entspanntes/entspannteres Leben – und im Normalfall überstehen sie tatsächlich vieles unbeschadet. Einen Garantiefaktor indes gibt es dafür nicht. und beim konkreten Thema erst recht nicht, denn keiner weiß, wie – so dass Gesetz denn zum 01. Januar in Kraft tritt - die Gesetzesauslegungen aussehen werden.

Fazit

Ich muss eingestehen, dass ich kein Fazit ziehen kann. Keines, was juristisch stichhaltig und auf Basis der aktuell verfügbaren Informationen belastbar ist. Rein tendenziell halte ich die Aufregung der letzten Tage persönlich für überzogen. Einfach aus der Überzeugung heraus, dass solch ein juristischer Stuss selbst in Deutschland nicht praxiswirksam umgesetzt werden kann.

Denkansätze

Wer bislang die erwartete Antwort nicht gefunden hat, dem kann ich zur Meinungsfindung noch ein paar Links mit auf den Weg geben. Die Informationen dort sind ebenso subjektiv, wie es mein Beitrag ist. Vielleicht hilft es jedoch der eigenen Positionierung.

fsm / Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Anbieter
Anmerkung: Aus meiner Sicht die „Gewinner“ des neuen JMStV

t3n Open. Web. Business
Anmerkung: Nach meinem Dafürhalten ein ziemlich populistisch aufbereiteter Artikel

Legal Tribune Online
Anmerkung: Ein sehr ausgewogener Bericht, wie ich finde

CARTA: Klagen statt sperren!
Anmerkung: Auch wenn Details offen bleiben ein motivierender Beitrag gegen das Resignieren

Internet-Law
Anmerkung: Ein relativ aktueller Beitrag mit juristischem Backround

beck-blog
Anmerkung: Eindeutige Tendenz zur „Entwarnung“

jensscholz.com
Anmerkung: Eine Blogger-Meinung

Volker König
Anmerkung: Eine weiter Blogger-Meinung und weiterführende Links

Pressetext
Anmerkung: Ein kontroverser Bericht, relativ neutral

Pottblog
Anmerkung: Mit Links und Kommentierung der Beiträge von RA Udo Vetter und Robert Basic



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Mittwoch, 1. Dezember 2010

Weihnachtssüßigkeiten kosten unnötiges Geld

Am heutigen 1. Dezember werden wieder viele Adventskalender geöffnet. Oftmals - entweder mangels Ideen, mangels Zeit oder auch einfach weil man es sich oder Anderen gönnt - mit Süßigkeiten gefüllt. Die Chance, bei diesen Adventskalendern Geld zu sparen, ist damit vertan.

Wer jedoch noch mit Einkauf von Schokolade & Co für das Weihnachtsfest befasst ist, kann durchaus einiges Geld sparen - wenn er denn auf die weihnachtliche Verpackung der bekannten Marktführer verzichtet.

So verlangt beispielsweise Raffaello für eine Sternchenpackung gleich einmal 1,24 EUR nur für die Verpackung, womit diese doppelt so teuer ist, wie der Inhalt.

Mon Chéri kostet - in Sternform angeboten - 1,54 EUR mehr als in der Standardschachtel.

Diese und weitere Beispiele hat die Verbraucherzentrale Hamburg in einer Übersicht (PDF) zusammengefasst aufgelistet.

Tipp: Wer Geld sparen will, muss nicht geizig wirken. In weihnachtlichem Geschenkpapier ansprechend verpackt kommen die "normalen" Süßigkeiten zum Fest beim Beschenkten genau so gut an und kosten spürbar weniger.




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