Samstag, 21. November 2009

StarMoney 6 auf Windows 7

Seit geraumer Zeit nutze ich StarMoney als Banking-Software und bin mit dem Programm zufrieden. Wobei meine Ansprüche an die Software die Möglichkeiten nicht ausreizen - ich verwalte lediglich ein paar Konten darüber, verwalte eine Empfänger-Datenbank und schaue mir ab und an die Auswertungsfunktionen an. Hilfreich ist mir das Programm auch, wenn ich auf Anfrage schnell einmal ermitteln will, wann ich wem was überwiesen habe. Die darüber hinaus gehenden Möglichkeiten habe ich in der Vergangenheit nicht genutzt.

Was mich in der Vergangenheit störte, waren die kostenpflichtigen Zwangs-Updates auf neuere Versionen nach dem Motto: "Nichts geht mehr". Zwischen 20.- und 30.- EUR waren in der Regel fällig, um das Programm (in einer aktualisierten Version) weiterhin nutzen zu können.

Unter Vista lief StarMoney 6 problemlos und so war ich doch überrascht, als ich kürzlich eine E-Mail erhielt, wonach für Windows 7 der Erwerb bzw. das Update auf StarMoney 7 als logische Konsequenz offeriert wurde.


Zwischen 29,90 und und 33,89 EUR wären für das Update fällig, wie auf der Update-Seite von StarMoney zu lesen ist. In den FAQ zum Thema StarMoney 6 und Windows 7 ist zu lesen:

"Die Versionen wurden auf die grundsätzlichen Funktionen unter Windows 7 getestet, ohne dass dabei Auffälligkeiten oder Probleme feststellbar waren. Trotzdem können vereinzelt auftretende Probleme nicht ausgeschlossen werden.

Daher gibt es keine offizielle Freigabe für diese beiden Versionen unter Windows 7."

Dies ist insofern verwunderlich, das Windows 7 quasi "nur" eine fehlerbereinigte Vista-Version ist und keine typischen Eigenheiten aufweist, die eine neue Software bedingen.

Nachdem ich nun StarMoney 6 erfolgreich und ohne Probleme unter Windows 7 nutze, kann ich auch berichten, wie man schnell & effektiv die Software neu installiert. Denn der Weg dahin war ein steiniger - auch, weil ich mich ursprünglich an die PDF-Anleitung von StarMoney gehalten habe, die eher irreführend denn hilfreich war.

So bin ich schnell und effizient zur lauffähigen Software mit Übernahme der Bestandsdaten gekommen:

Schritt 1: Man installiert das Programm unter Windows 7 neu. Wer seine CD verlegt hat - hier kann die Software online herunter geladen werden. Dann wäre da noch der persönliche Lizenzschlüssel. Entweder, man hat ihn im Rahmen der Datensicherung im Vorfeld auf die Installation von Windows 7 mit gesichert, wie ich hier u.a. beschrieben habe oder man fordert ihn hier nochmals an. Nach der Installation ist ein Windows-Neustart sinnvoll.

Schritt 2: In der Datensicherung oder alternativ unter dem von Windows 7 angelegten Verzeichnis "Windows_old" sucht und findet man im Verzeichnis /Programme/StarMoney 6.0/document eine Datei namens Klaus_Mustermann.sdy (natürlich mit eigenem Namen). Diese Datei kopiert man in das adäquate Verzeichnis, welches StarMoney unter Windows 7 angelegt hat - i.d.R. C:\Program Files (x86)\StarMoney 6.0\document.

Schritt 3: Unter http://www.starmoney.de/index.php?id=onlineupdates_sm60 lädt man sich die komplette Update-Datei herunter. Die Datei nennt sich smb3.oub.

Schritt 4: StarMoney 6 wird gestartet. Da die individuellen Daten (Schritt 2) bereits übernommen wurden, kann man die gewohnten Zugangsdaten verwenden. Alle Online-Offerten zur Aktivierung bzw. zum "Abgleichen mit dem Server" sind jetzt zu deaktivieren bzw. abzulehnen. Statt dessen klickt man auf den Button "Einspielen" und wechselt in das Verzeichnis, wo sich die unter Schritt 3 genannte Datei befindet. Damit wird die Software auf den aktuellen Stand gebracht, was - aus welchen Gründen auch immer - mit der Online-Option zunächst nicht funktioniert.

Schritt 5: Das Programm wird beendet und nochmals neu gestartet. Jetzt erfolgt über „Einstellung“ – „Online-Update“ und die Schaltfläche „Jetzt starten“ ein Abgleich mit dem Update-Server.

Das Ergebnis sollte sein, dass man alle seine ursprünglichen Daten wieder verfügbar hat und StarMoney 6 unter Windows 7 problemlos läuft. Zumindest sehe ich gegenwärtig keinen Grund dafür, 30 EUR für ein Update auf die 7er Version auszugeben.




Donnerstag, 19. November 2009

PSD2WP Designwettbewerb

Es gibt einige Tools am Markt, mit deren Hilfe man per Photoshop Themes für Wordpress designen kann. Die Ergebnisse sind - je nach Anspruch - mehr oder weniger zufrieden stellend.

Aus diesem Grund agieren Unternehmen erfolgreich am Markt, die genau diese Umsetzung übernehmen. Das Webwork-Magazin hat jetzt einen Designwettbewerb gestartet, bei dem man 3 mal einen "PSD zu Wordpress Cut" sowie 3 mal ein Jahres-Hosting gewinnen kann.

Auch wer nicht zu den Gewinnern gehört, gewinnt mit der Teilnahme, denn die eingesandten Designs werden innerhalb des Votings einem großem Interessentenkreis vorgestellt: PSD-Tuturials.de ist in Promo eingebunden.

Einsendeschluss ist der 30.11.2009.

Mittwoch, 18. November 2009

Neupreis eines PKW nachträglich ermitteln

Es kann verschiedene Gründe geben, weswegen man den ursprünglichen Kauf- bzw. besser Listenpreis eines Autos nachträglich erfahren möchte: Ob beim Kauf eines Gebrauchtswagens, dem Verkauf oder der Abschreibung eines gewerblich genutzten Fahrzeuges oder um einfach Angebote von Händlern besser vergleichen zu können.

Doch woher den Listenpreis eines zum Beispiel 10 Jahre alten Autos nehmen, wenn dieser nicht bekannt ist?

autoscout24.de hat - ziemlich versteckt - eine relativ umfassende Fahrzeugdatenbank online, die genau bei dieser Suche weiter hilft.

Die Vorgehensweise: Man geht zunächst auf http://autokatalog.autoscout24.de/ und wählt dort den entsprechenden Hersteller aus. Beispielsweise Ford.

Wichtig ist es, den Kartenreiter "alle Fahrzeuge" zu klicken. Hat man sein Modell gefunden, ist - sofern es die Auswahl für dieses Modell gibt - noch aus den Herstellungszeiträumen auszuwählen.

Im nächsten Schritt werden die jeweils gehandelten Motorisierungen zur Auswahl angezeigt. Mit einem Mausklick auf die entsprechende Variante ist man bereit beim Überblick zum gewünschten Fahrzeug.Hier als Beispiel beim Ford Probe mit 162 PS. Nun klickt man links auf "Technische Daten" und erfährt, dass das der Neupreis - in Euro umgerechnet - ca. 24.332 € betrug. Mit einem Klick auf "Sonderausstattung" erhält man eine Übersicht der Aufpreis-Optionen und kann diese in die Neupreisermittlung mit einfließen lassen.
Mit wenigen Mausklicks ist, wie ich demonstrieren konnte, der Neupreis für ein - in diesem Beispiel - 15 Jahre altes Auto ermittelt. Ich finde, dass die ein sehr nützlicher Service von autoscout24.de ist. um so mehr wundere ich mich, dass dieses Feature ziemlich versteckt ist und vom Betreiber auch nicht wirklich beworben wird. Zumindest ist mir letzteres noch nicht aufgefallen.

Fazit: Die nachträgliche Ermittlung eines Neuwagenpreises kann ganz einfach sein - wenn man weiß, wo man suchen muss.






discount24.de Der Schnäppchenanbieter Im Internet



Montag, 16. November 2009

Robert Enke und das System

Es war ein Zufall, dass die Abschiedsfeier von Robert Enke am gestrigen Sonntag just auf den Volkstrauertag fiel. Je nach Sender (ARD oder ZDF) waren – wie bereits beim Trauerumzug durch Hannover 40.000 bzw. 35.000 trauernde Teilnehmer anwesend.

Zunächst: Eines können wir Deutschen gut: Feiern. Wenn es sein muss, auch Trauerfeiern. Es war eine beeindruckende Abschiedsveranstaltung von Robert Emke und manche Rede hat es verdient, als Mahnung in die Fußballfibel für junge Kicker gedruckt zu werden. „Fußball darf nicht alles sein“ meinte zum Beispiel DFB-Chef Zwanziger.

Der DFB plant nun, durch „geeignete Maßnahmen“ nicht mehr nur auf Knochenbrüche zu reagieren, sondern auch psychische Verletzungen zu vermeiden bzw. zu behandeln. Dabei ist der Profifußball nur ein potenziertes Spiegelbild unserer sogenannten Leistungsgesellschaft. Was hat man – auch seitens der Medien – nicht alles zu Sebastian Deisler gesagt und über seinen Ausstieg gefrozzelt. Doch in Anbetracht dessen, was am 11. November geschah, kann man wohl nur zu dem Schluss kommen: Deisler hat die Kurve noch rechtzeitig hin bekommen.

Das System Fußball krankt daran, dass junge Menschen – so sie denn erfolgreich sind – so viel Geld in die Hand bekommen, dass diese unter Druck geraden. Druck, geforderte Leistungen permanent erbringen zu können, aber auch Druck, dieser Spirale ohne Ende immer weiter folgen zu müssen. Das Haus, der Mercedes vor der Tür, die (finanziell) sorgenfreie Familie reichen irgendwann nicht mehr aus, man will mehr...

Dies ist zugegeben eine Pauschalisierung und mag nicht auf alle Profifußballer zutreffen und auf Robert Enke – den Berichten nach – wohl auch nicht. Aber es ist das System Fußball, wie es gegenwärtig funktioniert.

Dabei ist dieses System nur eine Teilmenge unser Gesellschaft, die adäquat ebenso agiert und funktioniert. Die Leistungsgesellschaft – unser System – kennt nur Leistung. Wer diese nicht erbringen kann, lernt in vielen Fällen die Bürokratie des Staates kennen, die aus Formblättern besteht. Stichwort Hartz IV.

4 Millionen Deutsche – so die Verlautbarungen – leiden unter Depressionen. Doch die Dunkelziffer dürfte weitaus höher sein. So berichten Psychiater, dass manch ein sogennannter Leistungsträger – aus Wirtschaft, Politik und Sport – seine Behandlungskosten gleich bar bezahlt, damit die Krankenkassen nichts davon erfahren.

Psychische Erkrankungen sind schlichtweg nicht gesellschaftsfähig. Maximal Burnout wird in gewisser Weise akzeptiert bzw. toleriert und damit assoziiert, dass sich jemand sehr intensiv und leistungsstark in die Gesellschaft eingebracht hat und nun ausgebrannt ist.

Der Werteverfall unserer Gesellschaft ist soweit fortgeschritten, dass man meint, mit ein paar Teelichtern oder Kerzen – getragen bei einem Trauerumzug oder abgestellt nach dem Totschlag eines S-Bahn-Mitfahrers oder nach einem Amoklauf am Tatort – alles nötige getan zu haben. Kerzen hatten aus meiner Sicht nur einmal Sinn – im Wendeherbst 1989 in der DDR. Dort waren die Kerzen – zum Beispiel in Plauen oder Leipzig – Waffen. Waffen gegen den Staatsapparat, der mit allem, aber nicht mit Kerzen gerechnet hatte.

Jetzt aber tragen wir Kerzen durch die Gegend oder stellen sie irgendwo ab, in unserer Hilflosigkeit. Unfähig, zu erkennen, wie marode unser System ist. Oder als stille Akzeptanz dieser Erkenntnis.

Robert Enke war ein prominentes Suizid-Opfer. Im Gegensatz zu vielen anderen, die ihrem Leben auf gleiche Weise ein Ende bereiten und in den Medien keine Erwähnung finden. Statistisch gesehen überfährt ein Lokführer in seiner gesamten Dienstzeit drei Menschen. Während es für die Selbstmörder ein schnelles Ende ist, sind sie noch auf lange Zeit traumatisiert, oft auch ohne Hilfe des Arbeitgebers. Ein lesenswerter Bericht dazu aus dem Archiv von Focus Online.

Das Fazit aus dem Schicksal von Robert Enke kann nur lauten: Psychische Erkrankungen – darunter ist die Depression eine – dürfen in unserer Gesellschaft kein Tabuthema mehr sein. Das ist gegenwärtig nicht der Fall und daran krankt unsere Gesellschaft. Und um ehrlich zu sein: Ich glaube auch nicht, dass sich hierbei in absehbarer Zeit etwas ändert. Es liegt am System...



Samstag, 14. November 2009

vermeintliche Schnäppchen bei Quelle - oft ohne Garantie

Die Schnäppchenjäger waren anfangs so euphorisch, dass die Server von quelle.de unter den Anfragen zusammen brachen.

Inzwischen hat sich die Situation gebessert. Entweder hat man die Hardware aufgerüstet oder die Nachfrage hat nachgelassen. Letzteres wäre kein Wunder - waren doch die Rabatte bislang meiner Meinung nach die blanke Veralberung. 30% auf den UVP gerechnet ergab eine Vielzahl von Offerten, die bei nicht insolventen Anbietern oft günstiger zu haben war bzw. zu haben ist.

Nun hat man bei Quelle nochmals nachgelegt und bietet seit Gestern, 13.11.09, "Megapreisknaller bis zu 70% reduziert". Es mag sein, dass man rein finanziell betrachtet, künftig tatsächlich das eine oder andere Schnäppchen machen kann. Mit Restposten, die nicht wirklich der Renner sind. Aber das ist Geschmackssache.

Keine Gechmackssache ist der Haken bei der Gewährleistung. Quelle-Eigenmarken, wie "Meister Anker", "Privileg" oder "Universum" sind besonders betroffen. Aber auch bestimmte Markenartikel (z.B. Armbanduhren von Citizen) wurden bisher im Garantie-/Gewährleistungsfall von Quelle getauscht bzw. repariert. Bis zum heutigen Tag ist offen, was nach Abwicklung des Unternehmens beim Eintritt eines solchen Falles geschieht.

Quelle selbst äußert sich in seinen FAQ nicht zu dem Thema. Schreibt aber unter "Gewährleistung für technische Artikel": "Bitte wenden Sie sich an den PROFECTIS Technischen Kundendienst GmbH bzw. an den in der Bedienungsanleitung genannten Hersteller oder Servicepartner."

Bei PROFECTIS hingegen kann man unter den News vom 23.10.2009 nachlesen: "Die Reparatur von Privileg-Geräten von QUELLE, für die noch Gewährleistung besteht, ist durch Profectis nach wie vor möglich. Leider können diese Reparaturen momentan nur gegen Bezahlung ausgeführt werden, da QUELLE vom Insolvenzverwalter abgewickelt wird und ihren Betrieb einstellt. Ob es einen Rechtsnachfolger geben wird, der die Marke Privileg übernimmt und in die Gewährleistungsverpflichtungen von QUELLE eintritt, ist bislang nicht bekannt."

Besonders dreist: Quelle wirbt bei vielen Produkten (hier einem Quelle-Einbaukühlschrank) noch mit dem oben genannten PROFECTIS-Kundendienst:
Quelle "vergisst" zu erwähnen, dass Kunden keine Garantie- und Gewährleistungsansprüche haben bzw. enstprechende Leistungen aus eigener Tasche zahlen müssen. Anfragen diesbezüglich per E-Mail beantwortete Quelle bis Heute nicht. Ebenso blieb der Widerspruch auf Weitergabe persönlicher Daten an Dritte (Stichwort: Verkauf der Kundendatenbank) unbeantwortet. Das Motto scheint zu sein: Ist der Ruf erst ruiniert, handelt es sich ganz ungeniert".

Fazit: Wer meint, ein preiswertes Schnäppchen bei quelle.de gefunden zu haben, muss mögliche Reparaturkosten in den Preis mit einkalkulieren. Dies ist bei technischen Geräten kritischer zu sehen, als beispielsweise bei Textilien. Der Schnäppchenjäger kauft quasi auf eigenes Risiko. Ausnahmen bestätigen die Regel: Die Herstellergarantie greift unabhängig vom geschilderten Sachverhalt und man kann bei einigen Markenprodukten (z.B. Miele Hausgeräte oder HP Notebooks) davon ausgehen, dass den Produkten Unterlagen für Garantieleistungen beiliegen.

Auf jeden Fall besteht die Möglichkeit, Ware gegen Rechnung (Zahlungsziel 14 Tage) zu ordern und im Fall der Fälle - also wenn kein Ansprechpartner für Garantie-/Gewährleistungsansprüche außerhalb der Quelle GmbH in Insolvenz benannt ist - zurück gehen zu lassen.

Wer auf diesen Nervenkitzel verzichten kann, sollte sich bei den Wettbewerbern umschauen. Vor allem dann, wenn es um technische Artikel geht.




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Donnerstag, 5. November 2009

ADAC warnt vor fließendem Verkehr auf der Datenautobahn

Der ADAC kennt sich auf den Autobahnen in Europa und besonders in Deutschland fraglos gut aus. Weswegen es besonders in den Ferienzeiten regelmäßig Stauwarnungen gibt.

Bisher ist der Verein nicht auf Idee gekommen, zu verlangen, dass keiner mit dem Finger auf die gelben Engel zeigen darf. Dies wäre sicher auch etwas ungewöhnlich.

Nicht ungewöhnlich hingegen ist es für den ADAC, auf seiner Website per "Link-Policy" (schon den Begriff sollte sich der ADAC schützen lassen) die Verlinkung auf die Webseiten des Motorsportverbandes zunächst einmal zu verbieten.

Interessenten können allerdings einen Antrag stellen und wenn der ADAC gut gelaunt ist, wird der Verlinkung statt gegeben.

Zitat: "Unter bestimmten Voraussetzungen gewährt der ADAC das nicht übertragbare Recht, die ADAC-Website in der Weise zu nutzen, dass ein Link auf die Homepage (http://www.adac.de oder http://pda.adac.de) gesetzt wird.

Das Einverständnis zur Linksetzung muss im voraus per Mail an mailto:adac-online@adac.de eingeholt werden. Der ADAC behält sich vor, die Seiten, auf denen der Link gesetzt werden soll, zu prüfen."

Quelle: ADAC / Wichtige rechtliche Hinweise

Hallo? Kann dieser Verein eine Beton- nicht von einer Datenautobahn unterscheiden? Wünscht der ADAC vielleicht noch ein Tempolimit beim Ansurfen der Website, sagen wir mal maximal 2000er Tempo?

Ich bin Heute mehr oder minder zufällig darüber gestolpert - und suchte irgend wo das Datum 01.04. - aber vergebens. Vielleicht hat sich jemand kurz & schnell einmal einen Scherz erlaubt? Negativ - die TAZ kommentierte dies bereits 2005. Ebenso der Schockwellenreiter.

Auf der Betonautobahn vertraue ich im Fall der Fälle der Kompetenz der gelben Engel (auch als Nichtmitglied). Im Gegenzug sollte sich der ADAC kompetente Partner für die Datenautobahn suchen. Gegenwärtig steht ihr, liebe ADACler, so deppert da, wie eure Mitglieder, die mit leer gefahrenen Tank eure Hilfe in Anspruch nehmen.

Noch ein kleiner Tipp: Einführende Literatur zum Thema Internet

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