Freitag, 18. September 2009

LED LENSER M1 und M5 – neue Hochleistungs-LED Taschenlampen

[Trigami-Review]
Inzwischen scheint es kein Segment im Bereich der leistungsstarken „Taschenlampen“ mehr zu geben, welches durch den innovativen Anbieter „Zweibrüder Optoelektronics“ nicht abgedeckt wird – neu hinzu gekommen sind zwei kleine LED-Strahler der neuen M-Serie, die trotz dessen, dass sie nur unwesentlich größer als Feuerzeuge sind, mit einer enormen Lichtleistung zu beeindrucken wissen.

Ich hatte die Gelegenheit, sowohl die M1 als auch die M5 zu testen, wobei die Unterschiede nur in der Energiequelle, also der verwendeten Batterieart, und in der Lichtleistung, die daraus generiert wird, stecken. Doch dazu später.

Angeboten werden die Taschenlampen von „Zweibrüder Optoelectronics“ in einer wertigen Verpackung, die auch das Zubehör - Schutztasche, Schlaufe und nötige Batterie(n) – enthält. Selbstverständlich fehlt auch eine deutsche Bedienungsanleitung nicht. Und bei der M-Serie, die mit computeroptimierten Microcontroller und mehreren Programmen ausgestattet ist, gehört noch eine sogenannte „Smartcard“ dazu – eine Schnellübersicht in der Größe einer Visitenkarte.

Beim Einsetzen der Batterie fallen einem sofort die vergoldeten Kontakte auf, die eine hohe Leitfähigkeit und Witterungsbeständigkeit garantieren. Generell gilt, dass die Taschenlampen sehr präzise gearbeitet sind und sehr robust wirken.

Sowohl die M1 als auch die M5 haben drei Leuchtmodi:

  • 100% Leuchtkraft;
  • 15% Leuchtkraft (Sparmodus)
  • 100% Leuchtkraft mit Stroboskop-Effekt (Verteidigungsmodus)

An dieser Stelle nun möchte ich einmal die Unterschiede zwischen der M1 und der M5 benennen. Bei „Zweibrüder Optoelectronics“ scheint wirklich der Slogan zu gelten: „Für Jeden das passende Produkt“.

Während die M5 mit einer (im Nachkauf preiswerteren) AA-Batterie auskommt, wird bei der M1 die (teuere) CR 123A (3 Volt) eingesetzt. Das schlägt sich in der Lichtleistung um – statt 88 Lumen der M5 stehen bei der M1 155 Lumen zur Verfügung. Auch ist die Leuchtdauer mit 8 Stunden 1,5 Stunden höher wie die der M5.

Da beide Taschenlampen aufgrund ihrer geringen Abmaße und dennoch hohen Lichtleistung – die eine gewöhnliche Taschenlampe um ein mehrfaches übertrifft – sowie der qualitativ hochwertigen Verarbeitung zu empfehlen sind, liegt die Qual der Wahl für eine der beiden Varianten sicher in der geplanten Anwendung.
Meine persönliche Meinung: Wer seine Taschenlampe häufig nutzt, aber auf die maximale Helligkeit verzichten kann, sollte die M5 mit der Standard AA (1,5 Volt) bevorzugen. Wer jedoch wert auf maximale Helligkeit und im Bedarfsfall eine längere Leuchtdauer legt, ist mit der M1 besser beraten.

Ich selbst nutze schon länger eine Taschenlampe von „Zweibrüder Optoelectronics“ für mein Hobby der Nachtfotografie und bin damit bestens gefahren. Ich kenne keine Baumarkt-/Discounter-Alternative, die von der Leistung und der Zuverlässigkeit eine Option darstellen könnte.

1 Kommentar:

Elson Cade hat gesagt…

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