Freitag, 17. Juli 2009

Extrafilm: Fotoalben sind bleibende Erinnerungen

[Trigami-Anzeige]

Sommerfrische Fotoalben mit über 140 Designs


ExtraFilm bietet deutschlandweit eine einzigartige Kollektion an Fotobüchern


Pünktlich zum Sommer präsentiert der Online-Fotoservice Extrafilm eine neue Fotobuch-Kollektion. Für jedes der sieben Bücher steht eine Auswahl von bis zu 140 Designvarianten zur Verfügung. Ob Urlaubsbilder, die Fotos von der Sommerparty oder die Hochzeit. Die Alben haben einen Umfang von 20 bis 100 Seiten und so haben alle Ereignisse bequem Platz. Bei dieser großen Auswahl an Formaten und Designs ist für jeden Geschmack etwas dabei. Und die Umsetzung ist kinderleicht. Mit der Bestellsoftware, die gratis von der Internetseite herunterzuladen ist, lassen sich die Bücher ganz einfach selber machen.

So macht die Erstellung von Fotoalben nun wieder richtig Spaß, denn kleben war gestern. Heute wird geklickt. Neben den persönlichen Bildern ist es auch möglich Texte, Foto-Rahmen und Symbole auf den Seiten einzubinden. Besonders umfangreich ist die Auswahl der Designvorlagen. Die Profidesigner haben für jeden Foto-Anlass passende Designvorlagen entworfen und für jede Stilrichtung eine eigene Designlinie: Rund 140 verschiedene Varianten sind möglich. Die Farbfamilien reichen von harmonisch/erdig über bunt/poppig bis hin zu schlichten schwarz/weiß-Varianten. Außerdem macht ExtraFilm Vorschläge für besondere Anlässe, wie zum Beispiel Einladungen, Hochzeit, Baby etc. Dank den vielfältigen Bild- und Textfunktionen der Software entstehen so ganz persönliche und professionelle Kreationen.

Besonders komfortabel funktioniert die Bearbeitung der Bilder auf den einzelnen Seiten: Jedes Bild kann in der Größe variiert oder an eine andere Stelle gezogen werden. Die Optimierung der Bildqualität und die Bearbeitung des Rote-Augen-Effekts geschehen auf einen Klick.

Die Fotoalben sind gedruckt auf hochwertigem 170 g- bis 250 g-Glanzpapier. Auch von außen können sich die Fotobücher sehen lassen: Für die Cover kann man aus acht edlen Bezügen aus unterschiedlichen Materialien wählen. Alternativ ist die Produktion mit einem personalisierten Titelbild möglich. Alle Buchcover haben eine satte Polsterung, die dem Produkt eine hochwertige Haptik verleihen. Die Bücher Highlight und Impress gibt es sogar mit einem Ausschnitt-Fenster auf der Vorderseite. Wer mag, bestellt sein Exemplar mit transparenten Zwischenblättern. Diese geben zusätzlichen Schutz und wirken sehr edel. Sofern noch handschriftliche Notizen im Buch gemacht werden sollen, können sogar noch zusätzlichen Schreibseiten integriert werden.


Die mit einer extra festen Heißklebebindung gebunden Bücher sind besonders stabil und so hat man auch nach vielem Durchblättern immer noch Freude an dem Buch. Vom kompakten Taschenbuchformat bis hin zum Maxi-Fotoalbum in DIN A 3 ist alles möglich. Und für alle Fotobücher gibt es auch noch Geschenk- und Präsentierboxen.


Bis zum 31.10.2009 sind die digitalen Fotoprodukte besonders günstig, denn ExtraFilm gewährt bis zu 20 % Sommer-Rabatt.


Über Extra Film:


Die ExtraFilm AG ist seit 1995 auf dem Markt tätig und innerhalb weniger Jahre zu einem der wichtigsten im Versandhandel tätigen Fotolabore avanciert. Als ein Tochterunternehmen der Spector Photo Group, hat ExtraFilm als erfolgreiche nationale Marke einen starken internationalen Hintergrund. Seit 2000 bietet ExtraFilm auf der Webseite www.extrafilm.de einen digitalen Online-Fotoentwicklungsservice an. Digitalfotos können nicht nur als einfache Abzüge auf Fotopapier, sondern zum Beispiel auch als personalisierte Fotogrusskarten, Foto-Kalender und Foto-Geschenkartikel, Foto-Leinwand oder als Fotobuch bestellt oder gratis in Online-Fotoalben organisiert werden. Digitale Fotoaufträge können auch offline, durch Einsenden von Datenträgern in einer Fototasche, erteilt werden. Für die Gestaltung von persönlichen Fotoalben steht die Gratis-Bestellsoftware DESIGNER zum Download bereit. Die Bestellung kann dann per Post auf selbst gebrannten CDs/DVDs oder via Internet-Upload getätigt werden.

Blip.fm – quo vadis? Teil II

Im Juni hatte ich meine ersten Erfahrungen zu blip.fm hier beschrieben. Inzwischen ist einige Zeit vergangen und ich war bei blip.fm nicht ganz untätig ;-)

Das ist der Tatsache geschuldet, dass ich gern statt Dudelfunk alternative Musik höre (und bei blip.fm und last.fm auch "spiele"). Kurzum: Es ist eines der wenigen privaten Vergnügungen, die ich mir im Web gönne.

Was mir allerdings bei blip.fm inzwischen nicht mehr gefällt, ist die Tatsache, dass einige "DJs" nur noch die 30-Sekunden-Clips nutzen und damit noch eine Vielzahl anderer "Listener" - also Hörer - ansprechen. Diese User "schießen" die Musik-Dateien im 10-Sekunden-Takt heraus, ohne sie vermutlich selbst gehört zu haben.

In meinem ersten Bericht hatte ich bereits meine Skepsis bezüglich der offensichtlichen Bevorzugung von YouTube-Videoclips geäußert. Dies scheint sich - von Ausnahmen abgesehen - zu bestätigen. Die Ausnahmen sind Nutzer des Dienstes, die sich die Mühe machen, nach reinen Audio-Files zu suchen (oder diese auch selbst online stellen) und auf Videos in schlechter Tonqualität oder 30-Sek.-Audio-Schnipsel verzichten.

Wer sucht, wird fündig. Aktuell ist leider die Suche nach "guten" DJs die Voraussetzung, um Spaß an blip.fm zu haben.

Für alle, die dieses Portal bislang nicht genutzt haben und nicht kennen: Unter dem Strich ist blip.fm weiter nichts, als eine Datenbank im Hintergrund, die User und Musik-Links verknüpft und dabei - sozusagen als Fun-Faktor - noch Bonuspunkte verteilt.

Damit hält sich blip.fm aus allen Urheber- und sonstigen rechtlichen Bedenken heraus und verlagert die Verantwortung auf die User bzw. auf die Quellen der Offerten - wie eben YouTube.

Eines allerdings ist mir aufgefallen: Für Beatles-Songs scheint man einen extra Filter eingerichtet zu haben, denn diese Titel lassen sich generell nicht per Reblip duplizieren. Wenn es die Zeit erlaubt, werde ich hierzu noch ein paar Tests fahren, wie dies im Detail geschieht.

Unabhängig davon werde ich - aus reinem Vergnügen - weiter "blipern". Und ich hege die Hoffnung, dass blip.fm noch etwas zulegt, was Features anbelangt. Spontan fällt mir da ein, mehrere Playlisten (thematisch) erstellen zu können. Oder die automatisierte Entfernung von Titeln, die im Web nicht mehr verfügbar sind.

Sicher: Gedacht war und ist blip.fm eigentlich nur als Zusatz-Tool zu Twitter. Aber: Man kann mit relativ wenig Aufwand mehr daraus machen.

An dieser Stelle nochmals kurz der Hinweis auf die "Blitzumfrage" aus dem letzen Beitrag, die immer noch aktiv ist. und die Bitte. Wer Zusatztools zu blip.fm kennt - bitte melden. Am einfachsten per Kommentar...




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Montag, 13. Juli 2009

DataInherit – der persönliche Safe in der Schweiz

[Trigami-Review]

Ich gebe zu: Ich kannte den Anbieter und das Konzept bis vor wenigen Tagen noch nicht. Dabei ist der "Virtuelle Safe" eine sehr interessante Sache.
Und: Das Konzept hat es in sich und weiß zu überzeugen. Weil es die unterschiedlichen am Markt befindlichen Offerten wie

  • lokaler Passwortmerker als Software
  • Websicherung von Fotos und Daten

miteinander verbindet und darüber hinaus weitere sinnvolle Optionen bietet.

Die wichtigste Option überhaupt ist die sogenannte Vererbung, die ich nachfolgend mit eigenen Worten kurz beschreiben möchte.

Jedem Dokument, jedem Foto, jeder Information in Textform, aber auch jedem gespeicherten Passwort kann ich eine Person meines Vertrauens zuordnen. Nach einem individuell festlegbarem Zeitrahmen (z.B. 7 oder 14 Tage) werde ich per Mail und/oder Handy kontaktiert.

Für den Fall, dass mir etwas zugestoßen ist und ich nicht reagiere, tritt der Vererbungsmechanismus in Kraft, der dann die von mir festgelegten Personen informiert.

Das System ist so variabel, dass ich sinnvoll differenzieren kann, was wann geschieht. So kann ich beispielsweise als Webmaster nach 7 Tagen die Zugangsdaten einem befreundeten Unternehmen zur Weiterführung der Kundenbetreuung zukommen lassen, während ich mich im Krankenhaus von einem Autounfall erhole.

Ich kann aber auch meinen Lebenspartner die Möglichkeit einräumen, im Todesfall nach z.B. 14 Tagen Zugang zu meinen Web-Blogs zu erhalten und diese in meinem Sinne zu bearbeiten oder zu löschen.

Gleiches gilt für Online-Geldkonten. Personen meines Vertrauens können nach einer von mir beliebig festgelegten Zeit Zugang zu diesen Konten erhalten.

Für die Begünstigten – so werden die eingesetzten Vertrauenspersonen genannt – lege ich individuell fest, wie sie informiert werden: Per sicherer E-Mail (das Passwort zum Öffnen der E-Mail wird per SMS an die Handynummer gesandt) oder per eingeschriebenen Brief. Auch kann ich für jeden einzelnen Begünstigten eine individuelle, informative Mitteilung bzw. Handlungsanweisung hinterlegen, die dann im Fall des Falles mit übermittelt wird.

Auch wenn die Bedienung wirklich intuitiv möglich ist, erwarten einem nach dem Einloggen (DataInherit bietet einen Test-Account zum Probieren) kleine Helferchen, wie Videos im Willkommensdialog, in denen Konzept und Vorgehensweise detailliert erklärt werden.

Grundsätzlich ist der Safe in zwei Bereiche aufgeteilt - den Datei-Safe und den Passwort-Safe. Im Datei-Safe sind bereits einige Ordner angelegt, die sich als Anregung verstehen (Geschäft, Finanzen, Gesundheit, Wohnen, Verschiedenes, Fotos). Ordner lassen sich natürlich jederzeit löschen bzw. neu erstellen.

Der Passwort-Safe enthält alle notwendigen Informationen, die ein Dritter benötigt, um Zugang zu einer per Passwort geschützten Web-Adresse (Blog, Web-Account, Online-Konto etc.) zu erhalten.

Hier noch einmal die einzelnen Schritte in der Übersicht:

Der Ablauf der Vererbung:


Muster des Schreibens (Brief oder E-Mail) an den Begünstigten (Ausschnitt):

DataInherit gibt es in drei Varianten von 2,75 EUR/Monat bis 11,50 EUR/Monat als Nur-Passwort, Silber-Safe ( 1 GB) und Gold-Safe (10 GB).

Um Missverständnisse zu vermeiden: DataInherit ist kein Backup-Angebot (kann aber in gewissem Maße auch als solches genutzt werden – zum Beispiel für ausgewählte Dateien oder eine Fotoserie, die den verfügbaren Webspace nicht sprengt). DataInherit setzt eher die Frage um: „Was würden Sie retten, wenn ihr Haus brennt?“. Der Fokus liegt also auf dem Wörtchen „wichtig“.

Man kann es auch anders formulieren: DataInherit kann eine sinnvolle digitale Ergänzung zum Testament sein. Wer Ordnung statt Chaos hinterlassen will (besonders alle, die im Internet aktiv sind), sollte sich diese Offerte einmal näher anschauen (Stichwort: Test-Account).

Aber auch bei einem plötzlichen Unfall mit Krankenhausaufenthalt, einem Auslandsaufenthalt oder in anderen Situationen kann das Angebot von DataInherit bei entsprechend sinnvoller, überlegter Nutzung hilfreich sein.

Doch wie sieht es mit der Sicherheit aus?

Von Schweizer Qualität, Schweizer Bank, Vertrauenswürdigkeit ist die Rede. Nachdem ein deutscher Minister inzwischen sogar mit dem Einzug der Kavallerie in die Schweiz gedroht hat, muss man dies ja hinterfragen...

DataInherit selbst sagt dazu (Zitat):

- Sicheres Login mit Benutzname und Passwort
- Starke Passwörter
- Login Wiederherstellungs-Code
- Kostenfreie starke SMS Authentisierung
- Datenverschlüsselung sogar im Arbeitsspeicher
- Starke Verschlüsselung aller Daten bei DataInherit
- Alles bleibt in der Schweiz
- Fortlaufende externe Sicherheitsprüfungen


Und ergänzt unter „Über uns“:

“ DSwiss ist eine Schweizer Bank für Informationswerte. Wir bieten Kunden und Partnern weltweit hochsichere Internet-Dienstleistungen und die langfristige Bewahrung wichtiger digitaler Daten. DSwiss ist eine unabhängige Schweizer Aktiengesellschaft mit Sitz in Zürich in der Schweiz.“

Es geht nicht ohne ein Wort. Und dieses Wort heißt „Vertrauen“. Man sollte nicht blind vertrauen. Aber Dswiss als Anbieter von DataInherit ins Vertrauen ziehen, wenn es um die Sicherheit der eigenen Daten geht.

Meine Meinung: Ich finde das Konzept „rund“ und kann Jeden nur ermutigen, es zumindest einmal zu testen.

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