Samstag, 12. Dezember 2009

co.de - Abzocke mit Subdomains

Sie sind wieder unterwegs - die geldgierigen Raffer. Und sie hoffen, dass sich ein paar Dumme finden, denen sie eine billige Subdomain für gepfefferte 99.- EUR im Jahr unterjubeln können.

Es sieht ja auch so "cool" aus, eine Website mit www.mustermann.co.de zu besitzen...

Hier das Schreiben des Anbieters in Kopie, hier mein Beitrag zum Thema auf meiner Firmensite.

Merksatz: In jedem Zug sitzt ein Dummer. Doch mitunter fallen Züge auch aus...




Donnerstag, 10. Dezember 2009

Brötchen für alle – das neue GEZ-Modell

Man stelle sich vor, unsere gewählte Regierung beschließe, dass ab sofort jeder sowohl beim Bäcker als auch an der Tankstelle seine Brötchen kostenlos bekommt – gegen eine monatliche Grundgebühr. Eine Grundgebühr, die für alle eine Pflichtzahlung ist.

Die Brötchenesser werden sich vielleicht nicht an einem solchen Gesetz stören. Was aber ist mit denen, die nur Vollkornbrot essen? Warum sollen die eine Brötchengebühr zahlen?

Doch genau dies wird jetzt ernsthaft diskutiert – als sogenannte Bürgerabgabe für die Finanzierung der Öffentlich-Rechtlichen Sender. Im Gespräch sind dabei 15 EUR je Monat – unabhängig davon, ob ein Radio, Fernsehgerät oder zum Beispiel ein Handy vorhanden ist und genutzt wird.

Und was ist jetzt mit den Bäckern und den Tankstellen? Nun: Als Bäcker bezeichne ich einmal die traditionellen Verbreitungswege der Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk- und Fernsehprogramme über Satellit / Antenne. Hier ist es in der Tat schwierig, die Nutzung bzw. Nichtnutzung nachzuweisen. Doch da sind noch die „Tankstellen“ – gemeint ist das Internet – wo sich die Öffentlich-Rechtlichen quasi eine Parallelwelt geschaffen haben.

Immer mehr TV-Programme der Sender, die „einen Grundversorgungsauftrag und einen gesetzlich definiertem Programmauftrag“ [1] haben, werden online verfügbar gemacht, Zusatzdienste wie „Mediatheken“ angeboten und ausgebaut. Dass die Qualität dieser Angebote teilweise sehr gut ist, wird sicher jeder bestätigen, der darauf zurück greift. Dies gilt auch für die Spartenprogramme von Kinderkanal über Arte bis Phönix.

Ob dies jedoch noch in den Auftrag der Grundversorgung fällt, wage ich zu bezweifeln. Und: Im Gegensatz zu den terrestischen Programmen gibt es sowohl für SAT-TV als auch für Internet ganz einfache Lösungen, die Inhalte analog zu Premiere und Co. gegen Gebühr anzubieten. Um auf das Eingangsbeispiel zurück zu kommen: Nur wer Brötchen essen mag, muss sich welche kaufen und diese auch bezahlen.

Ein erstes, ein zweites und einige (zusammengefasste) Regionalprogramme reichen aus meiner Sicht aus, um den zitierten Staatsauftrag zu realisieren. Die Gebühr hierfür wäre wesentlich geringer, als sie es zur Zeit ist und nochmals geringer im Vergleich zu den Forderungen der Sender für die Zukunft. Selbst dann, wenn man monatlich noch ein, zwei Euro zur Stützung kulturell wichtiger Komponenten oben drauf packt.

Dass das „Staatsfernsehen“ teilweise bereits mittels und Dank der GEZ-Gebühren zum Sprachrohr der Politik geworden ist (Stichwort Koch vs. Brender), ist ein Aspekt, der das Thema noch befeuert, aber nicht Gegenstand dieses Beitrages ist.

Kurzum: Die Bürgerabgabe kann ebenso wenig eine Lösung sein, wie angedachte Abgaben für Smartphones und andere Multimedia-taugliche Geräte. Die Lösung kann nur sein, dass sich die ÖR-Anbieter mit ihren zusätzlichen Offerten dem Wettbewerb stellen und Interessenten bei Nutzung dieser dafür bezahlen.

Die Lösung kann nicht sein, dass man stetig neue Angebote generiert und sich in der Folge Gedanken über die Refinanzierung macht. Dies jedenfalls ist meine Meinung zu dem, was da gegenwärtig so heiß diskutiert wird.


[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Öffentlich-rechtlicher_Rundfunk

Weitere Informationen:

Kritik an neuen GEZ-Gebühren (n24.de)

BVDW: Geplantes GEZ-Gebührenmodell hemmt Wachstum der Internetbranche

CDU: Bürgerabgabe statt GEZ-Gebühr (heise.de)


Ältere Beiträge zum Thema GEZ:

GEZ - Relikt oder Notwendigkeit?


Neue Gerichtsurteile - GEZ in der Zwickmühle?




Mittwoch, 2. Dezember 2009

Deutscher Ring fördert den Generationen-Dialog

[Trigami-Anzeige]

Pflege in Deutschland – aller Aufklärung zum Trotz ist dieses Thema nach wie vor ein Tabu. Unsicherheit und Unwissenheit bestimmen die Haltung vieler Menschen. Das Gespräch über einen drohenden Pflegefall, ob als Betroffener oder Angehöriger, wird als unangenehm empfunden. Die typische Reaktion: das Thema wird ausgeblendet, bis der Fall eingetreten ist.

Mit der Broschüre Lass uns reden! (kostenlos erhältlich) lädt der Deutsche Ring die Generationen zum Dialog ein:

  • Die gemeinsam mit Psychologen entwickelte Broschüre spricht das Thema Alter und Pflege offen an.
  • Sie stellt Fragen, mit denen jeder sich auseinandersetzen sollte.
  • Fundierte Ratschläge helfen, das Gespräch in der eigenen Familie zu führen.


So früh wie möglich vorsorgen

Neben dem menschlichen Schicksal hat das Thema Pflege auch eine finanzielle Seite. Wer ist da, wenn der Pflegefall zum Alltag wird? Oder das Geld aus der gesetzlichen Pflegeversicherung nicht reicht?

Notgedrungen übernehmen meist Frauen die Pflege, falls sie nicht selbst voll berufstätig sind. Meist kennen Frauen tatsächlich die (unausgesprochenen) Bedürfnisse der Eltern oder Schwiegereltern am besten. "Aber heute werden die Menschen immer mobiler - und der familiäre Zusammenhalt wird umso schwächer, je weiter die Wohnorte von Eltern und ihren Kindern auseinander liegen." Und im Übrigen: Geht Pflegefall-Vorsorge nicht alle an?



Die richtige private Pflegeversicherung finden

Es gibt eine kaum überschaubare Zahl von Versicherungsprodukten zum Thema Pflege. Umso wichtiger ist es, bei der Auswahl auf Kompetenz zu achten: Denn Pflegevorsorge muss mehr als ein Produkt sein; es bedeutet, die menschliche Seite zu kennen und in der Lage zu sein, zu helfen.

Hier hat sich der Deutsche Ring bereits 2006 mit der Generationenstudie einen Namen gemacht. (Als Buch mit einem Vorwort von Henning Scherf unter dem Titel „Altersträume“ im Handel.)

Die Kompetenz des Deutschen Ring zeigt sich auch in den Details ihrer Versicherungen: So ist die RingPflegeRente mit zusätzlichen Service- und Beratungsleistungen versehen – von der Pflegeplatz-Garantie bis zum Pflegemanager, der persönlich mit Rat und Tat zur Seite steht. Wer sich informieren möchte, kann dies auf den Internetseiten der Versicherung tun oder dort eine persönliche Beratung anfordern.

Aufruf zum Handeln

Hier kann die Broschüre Lass uns reden! kostenlos angefordert werden.

Die Themen Generationengespräche, Pflegeversicherung und Pflegevorsorge sind zu wichtig, um weiterhin verdrängt zu werden.

Samstag, 21. November 2009

StarMoney 6 auf Windows 7

Seit geraumer Zeit nutze ich StarMoney als Banking-Software und bin mit dem Programm zufrieden. Wobei meine Ansprüche an die Software die Möglichkeiten nicht ausreizen - ich verwalte lediglich ein paar Konten darüber, verwalte eine Empfänger-Datenbank und schaue mir ab und an die Auswertungsfunktionen an. Hilfreich ist mir das Programm auch, wenn ich auf Anfrage schnell einmal ermitteln will, wann ich wem was überwiesen habe. Die darüber hinaus gehenden Möglichkeiten habe ich in der Vergangenheit nicht genutzt.

Was mich in der Vergangenheit störte, waren die kostenpflichtigen Zwangs-Updates auf neuere Versionen nach dem Motto: "Nichts geht mehr". Zwischen 20.- und 30.- EUR waren in der Regel fällig, um das Programm (in einer aktualisierten Version) weiterhin nutzen zu können.

Unter Vista lief StarMoney 6 problemlos und so war ich doch überrascht, als ich kürzlich eine E-Mail erhielt, wonach für Windows 7 der Erwerb bzw. das Update auf StarMoney 7 als logische Konsequenz offeriert wurde.


Zwischen 29,90 und und 33,89 EUR wären für das Update fällig, wie auf der Update-Seite von StarMoney zu lesen ist. In den FAQ zum Thema StarMoney 6 und Windows 7 ist zu lesen:

"Die Versionen wurden auf die grundsätzlichen Funktionen unter Windows 7 getestet, ohne dass dabei Auffälligkeiten oder Probleme feststellbar waren. Trotzdem können vereinzelt auftretende Probleme nicht ausgeschlossen werden.

Daher gibt es keine offizielle Freigabe für diese beiden Versionen unter Windows 7."

Dies ist insofern verwunderlich, das Windows 7 quasi "nur" eine fehlerbereinigte Vista-Version ist und keine typischen Eigenheiten aufweist, die eine neue Software bedingen.

Nachdem ich nun StarMoney 6 erfolgreich und ohne Probleme unter Windows 7 nutze, kann ich auch berichten, wie man schnell & effektiv die Software neu installiert. Denn der Weg dahin war ein steiniger - auch, weil ich mich ursprünglich an die PDF-Anleitung von StarMoney gehalten habe, die eher irreführend denn hilfreich war.

So bin ich schnell und effizient zur lauffähigen Software mit Übernahme der Bestandsdaten gekommen:

Schritt 1: Man installiert das Programm unter Windows 7 neu. Wer seine CD verlegt hat - hier kann die Software online herunter geladen werden. Dann wäre da noch der persönliche Lizenzschlüssel. Entweder, man hat ihn im Rahmen der Datensicherung im Vorfeld auf die Installation von Windows 7 mit gesichert, wie ich hier u.a. beschrieben habe oder man fordert ihn hier nochmals an. Nach der Installation ist ein Windows-Neustart sinnvoll.

Schritt 2: In der Datensicherung oder alternativ unter dem von Windows 7 angelegten Verzeichnis "Windows_old" sucht und findet man im Verzeichnis /Programme/StarMoney 6.0/document eine Datei namens Klaus_Mustermann.sdy (natürlich mit eigenem Namen). Diese Datei kopiert man in das adäquate Verzeichnis, welches StarMoney unter Windows 7 angelegt hat - i.d.R. C:\Program Files (x86)\StarMoney 6.0\document.

Schritt 3: Unter http://www.starmoney.de/index.php?id=onlineupdates_sm60 lädt man sich die komplette Update-Datei herunter. Die Datei nennt sich smb3.oub.

Schritt 4: StarMoney 6 wird gestartet. Da die individuellen Daten (Schritt 2) bereits übernommen wurden, kann man die gewohnten Zugangsdaten verwenden. Alle Online-Offerten zur Aktivierung bzw. zum "Abgleichen mit dem Server" sind jetzt zu deaktivieren bzw. abzulehnen. Statt dessen klickt man auf den Button "Einspielen" und wechselt in das Verzeichnis, wo sich die unter Schritt 3 genannte Datei befindet. Damit wird die Software auf den aktuellen Stand gebracht, was - aus welchen Gründen auch immer - mit der Online-Option zunächst nicht funktioniert.

Schritt 5: Das Programm wird beendet und nochmals neu gestartet. Jetzt erfolgt über „Einstellung“ – „Online-Update“ und die Schaltfläche „Jetzt starten“ ein Abgleich mit dem Update-Server.

Das Ergebnis sollte sein, dass man alle seine ursprünglichen Daten wieder verfügbar hat und StarMoney 6 unter Windows 7 problemlos läuft. Zumindest sehe ich gegenwärtig keinen Grund dafür, 30 EUR für ein Update auf die 7er Version auszugeben.




Donnerstag, 19. November 2009

PSD2WP Designwettbewerb

Es gibt einige Tools am Markt, mit deren Hilfe man per Photoshop Themes für Wordpress designen kann. Die Ergebnisse sind - je nach Anspruch - mehr oder weniger zufrieden stellend.

Aus diesem Grund agieren Unternehmen erfolgreich am Markt, die genau diese Umsetzung übernehmen. Das Webwork-Magazin hat jetzt einen Designwettbewerb gestartet, bei dem man 3 mal einen "PSD zu Wordpress Cut" sowie 3 mal ein Jahres-Hosting gewinnen kann.

Auch wer nicht zu den Gewinnern gehört, gewinnt mit der Teilnahme, denn die eingesandten Designs werden innerhalb des Votings einem großem Interessentenkreis vorgestellt: PSD-Tuturials.de ist in Promo eingebunden.

Einsendeschluss ist der 30.11.2009.

Mittwoch, 18. November 2009

Neupreis eines PKW nachträglich ermitteln

Es kann verschiedene Gründe geben, weswegen man den ursprünglichen Kauf- bzw. besser Listenpreis eines Autos nachträglich erfahren möchte: Ob beim Kauf eines Gebrauchtswagens, dem Verkauf oder der Abschreibung eines gewerblich genutzten Fahrzeuges oder um einfach Angebote von Händlern besser vergleichen zu können.

Doch woher den Listenpreis eines zum Beispiel 10 Jahre alten Autos nehmen, wenn dieser nicht bekannt ist?

autoscout24.de hat - ziemlich versteckt - eine relativ umfassende Fahrzeugdatenbank online, die genau bei dieser Suche weiter hilft.

Die Vorgehensweise: Man geht zunächst auf http://autokatalog.autoscout24.de/ und wählt dort den entsprechenden Hersteller aus. Beispielsweise Ford.

Wichtig ist es, den Kartenreiter "alle Fahrzeuge" zu klicken. Hat man sein Modell gefunden, ist - sofern es die Auswahl für dieses Modell gibt - noch aus den Herstellungszeiträumen auszuwählen.

Im nächsten Schritt werden die jeweils gehandelten Motorisierungen zur Auswahl angezeigt. Mit einem Mausklick auf die entsprechende Variante ist man bereit beim Überblick zum gewünschten Fahrzeug.Hier als Beispiel beim Ford Probe mit 162 PS. Nun klickt man links auf "Technische Daten" und erfährt, dass das der Neupreis - in Euro umgerechnet - ca. 24.332 € betrug. Mit einem Klick auf "Sonderausstattung" erhält man eine Übersicht der Aufpreis-Optionen und kann diese in die Neupreisermittlung mit einfließen lassen.
Mit wenigen Mausklicks ist, wie ich demonstrieren konnte, der Neupreis für ein - in diesem Beispiel - 15 Jahre altes Auto ermittelt. Ich finde, dass die ein sehr nützlicher Service von autoscout24.de ist. um so mehr wundere ich mich, dass dieses Feature ziemlich versteckt ist und vom Betreiber auch nicht wirklich beworben wird. Zumindest ist mir letzteres noch nicht aufgefallen.

Fazit: Die nachträgliche Ermittlung eines Neuwagenpreises kann ganz einfach sein - wenn man weiß, wo man suchen muss.






discount24.de Der Schnäppchenanbieter Im Internet



Montag, 16. November 2009

Robert Enke und das System

Es war ein Zufall, dass die Abschiedsfeier von Robert Enke am gestrigen Sonntag just auf den Volkstrauertag fiel. Je nach Sender (ARD oder ZDF) waren – wie bereits beim Trauerumzug durch Hannover 40.000 bzw. 35.000 trauernde Teilnehmer anwesend.

Zunächst: Eines können wir Deutschen gut: Feiern. Wenn es sein muss, auch Trauerfeiern. Es war eine beeindruckende Abschiedsveranstaltung von Robert Emke und manche Rede hat es verdient, als Mahnung in die Fußballfibel für junge Kicker gedruckt zu werden. „Fußball darf nicht alles sein“ meinte zum Beispiel DFB-Chef Zwanziger.

Der DFB plant nun, durch „geeignete Maßnahmen“ nicht mehr nur auf Knochenbrüche zu reagieren, sondern auch psychische Verletzungen zu vermeiden bzw. zu behandeln. Dabei ist der Profifußball nur ein potenziertes Spiegelbild unserer sogenannten Leistungsgesellschaft. Was hat man – auch seitens der Medien – nicht alles zu Sebastian Deisler gesagt und über seinen Ausstieg gefrozzelt. Doch in Anbetracht dessen, was am 11. November geschah, kann man wohl nur zu dem Schluss kommen: Deisler hat die Kurve noch rechtzeitig hin bekommen.

Das System Fußball krankt daran, dass junge Menschen – so sie denn erfolgreich sind – so viel Geld in die Hand bekommen, dass diese unter Druck geraden. Druck, geforderte Leistungen permanent erbringen zu können, aber auch Druck, dieser Spirale ohne Ende immer weiter folgen zu müssen. Das Haus, der Mercedes vor der Tür, die (finanziell) sorgenfreie Familie reichen irgendwann nicht mehr aus, man will mehr...

Dies ist zugegeben eine Pauschalisierung und mag nicht auf alle Profifußballer zutreffen und auf Robert Enke – den Berichten nach – wohl auch nicht. Aber es ist das System Fußball, wie es gegenwärtig funktioniert.

Dabei ist dieses System nur eine Teilmenge unser Gesellschaft, die adäquat ebenso agiert und funktioniert. Die Leistungsgesellschaft – unser System – kennt nur Leistung. Wer diese nicht erbringen kann, lernt in vielen Fällen die Bürokratie des Staates kennen, die aus Formblättern besteht. Stichwort Hartz IV.

4 Millionen Deutsche – so die Verlautbarungen – leiden unter Depressionen. Doch die Dunkelziffer dürfte weitaus höher sein. So berichten Psychiater, dass manch ein sogennannter Leistungsträger – aus Wirtschaft, Politik und Sport – seine Behandlungskosten gleich bar bezahlt, damit die Krankenkassen nichts davon erfahren.

Psychische Erkrankungen sind schlichtweg nicht gesellschaftsfähig. Maximal Burnout wird in gewisser Weise akzeptiert bzw. toleriert und damit assoziiert, dass sich jemand sehr intensiv und leistungsstark in die Gesellschaft eingebracht hat und nun ausgebrannt ist.

Der Werteverfall unserer Gesellschaft ist soweit fortgeschritten, dass man meint, mit ein paar Teelichtern oder Kerzen – getragen bei einem Trauerumzug oder abgestellt nach dem Totschlag eines S-Bahn-Mitfahrers oder nach einem Amoklauf am Tatort – alles nötige getan zu haben. Kerzen hatten aus meiner Sicht nur einmal Sinn – im Wendeherbst 1989 in der DDR. Dort waren die Kerzen – zum Beispiel in Plauen oder Leipzig – Waffen. Waffen gegen den Staatsapparat, der mit allem, aber nicht mit Kerzen gerechnet hatte.

Jetzt aber tragen wir Kerzen durch die Gegend oder stellen sie irgendwo ab, in unserer Hilflosigkeit. Unfähig, zu erkennen, wie marode unser System ist. Oder als stille Akzeptanz dieser Erkenntnis.

Robert Enke war ein prominentes Suizid-Opfer. Im Gegensatz zu vielen anderen, die ihrem Leben auf gleiche Weise ein Ende bereiten und in den Medien keine Erwähnung finden. Statistisch gesehen überfährt ein Lokführer in seiner gesamten Dienstzeit drei Menschen. Während es für die Selbstmörder ein schnelles Ende ist, sind sie noch auf lange Zeit traumatisiert, oft auch ohne Hilfe des Arbeitgebers. Ein lesenswerter Bericht dazu aus dem Archiv von Focus Online.

Das Fazit aus dem Schicksal von Robert Enke kann nur lauten: Psychische Erkrankungen – darunter ist die Depression eine – dürfen in unserer Gesellschaft kein Tabuthema mehr sein. Das ist gegenwärtig nicht der Fall und daran krankt unsere Gesellschaft. Und um ehrlich zu sein: Ich glaube auch nicht, dass sich hierbei in absehbarer Zeit etwas ändert. Es liegt am System...



Samstag, 14. November 2009

vermeintliche Schnäppchen bei Quelle - oft ohne Garantie

Die Schnäppchenjäger waren anfangs so euphorisch, dass die Server von quelle.de unter den Anfragen zusammen brachen.

Inzwischen hat sich die Situation gebessert. Entweder hat man die Hardware aufgerüstet oder die Nachfrage hat nachgelassen. Letzteres wäre kein Wunder - waren doch die Rabatte bislang meiner Meinung nach die blanke Veralberung. 30% auf den UVP gerechnet ergab eine Vielzahl von Offerten, die bei nicht insolventen Anbietern oft günstiger zu haben war bzw. zu haben ist.

Nun hat man bei Quelle nochmals nachgelegt und bietet seit Gestern, 13.11.09, "Megapreisknaller bis zu 70% reduziert". Es mag sein, dass man rein finanziell betrachtet, künftig tatsächlich das eine oder andere Schnäppchen machen kann. Mit Restposten, die nicht wirklich der Renner sind. Aber das ist Geschmackssache.

Keine Gechmackssache ist der Haken bei der Gewährleistung. Quelle-Eigenmarken, wie "Meister Anker", "Privileg" oder "Universum" sind besonders betroffen. Aber auch bestimmte Markenartikel (z.B. Armbanduhren von Citizen) wurden bisher im Garantie-/Gewährleistungsfall von Quelle getauscht bzw. repariert. Bis zum heutigen Tag ist offen, was nach Abwicklung des Unternehmens beim Eintritt eines solchen Falles geschieht.

Quelle selbst äußert sich in seinen FAQ nicht zu dem Thema. Schreibt aber unter "Gewährleistung für technische Artikel": "Bitte wenden Sie sich an den PROFECTIS Technischen Kundendienst GmbH bzw. an den in der Bedienungsanleitung genannten Hersteller oder Servicepartner."

Bei PROFECTIS hingegen kann man unter den News vom 23.10.2009 nachlesen: "Die Reparatur von Privileg-Geräten von QUELLE, für die noch Gewährleistung besteht, ist durch Profectis nach wie vor möglich. Leider können diese Reparaturen momentan nur gegen Bezahlung ausgeführt werden, da QUELLE vom Insolvenzverwalter abgewickelt wird und ihren Betrieb einstellt. Ob es einen Rechtsnachfolger geben wird, der die Marke Privileg übernimmt und in die Gewährleistungsverpflichtungen von QUELLE eintritt, ist bislang nicht bekannt."

Besonders dreist: Quelle wirbt bei vielen Produkten (hier einem Quelle-Einbaukühlschrank) noch mit dem oben genannten PROFECTIS-Kundendienst:
Quelle "vergisst" zu erwähnen, dass Kunden keine Garantie- und Gewährleistungsansprüche haben bzw. enstprechende Leistungen aus eigener Tasche zahlen müssen. Anfragen diesbezüglich per E-Mail beantwortete Quelle bis Heute nicht. Ebenso blieb der Widerspruch auf Weitergabe persönlicher Daten an Dritte (Stichwort: Verkauf der Kundendatenbank) unbeantwortet. Das Motto scheint zu sein: Ist der Ruf erst ruiniert, handelt es sich ganz ungeniert".

Fazit: Wer meint, ein preiswertes Schnäppchen bei quelle.de gefunden zu haben, muss mögliche Reparaturkosten in den Preis mit einkalkulieren. Dies ist bei technischen Geräten kritischer zu sehen, als beispielsweise bei Textilien. Der Schnäppchenjäger kauft quasi auf eigenes Risiko. Ausnahmen bestätigen die Regel: Die Herstellergarantie greift unabhängig vom geschilderten Sachverhalt und man kann bei einigen Markenprodukten (z.B. Miele Hausgeräte oder HP Notebooks) davon ausgehen, dass den Produkten Unterlagen für Garantieleistungen beiliegen.

Auf jeden Fall besteht die Möglichkeit, Ware gegen Rechnung (Zahlungsziel 14 Tage) zu ordern und im Fall der Fälle - also wenn kein Ansprechpartner für Garantie-/Gewährleistungsansprüche außerhalb der Quelle GmbH in Insolvenz benannt ist - zurück gehen zu lassen.

Wer auf diesen Nervenkitzel verzichten kann, sollte sich bei den Wettbewerbern umschauen. Vor allem dann, wenn es um technische Artikel geht.




simyo - Deutschlands erster Mobilfunk-Discounter



Donnerstag, 5. November 2009

ADAC warnt vor fließendem Verkehr auf der Datenautobahn

Der ADAC kennt sich auf den Autobahnen in Europa und besonders in Deutschland fraglos gut aus. Weswegen es besonders in den Ferienzeiten regelmäßig Stauwarnungen gibt.

Bisher ist der Verein nicht auf Idee gekommen, zu verlangen, dass keiner mit dem Finger auf die gelben Engel zeigen darf. Dies wäre sicher auch etwas ungewöhnlich.

Nicht ungewöhnlich hingegen ist es für den ADAC, auf seiner Website per "Link-Policy" (schon den Begriff sollte sich der ADAC schützen lassen) die Verlinkung auf die Webseiten des Motorsportverbandes zunächst einmal zu verbieten.

Interessenten können allerdings einen Antrag stellen und wenn der ADAC gut gelaunt ist, wird der Verlinkung statt gegeben.

Zitat: "Unter bestimmten Voraussetzungen gewährt der ADAC das nicht übertragbare Recht, die ADAC-Website in der Weise zu nutzen, dass ein Link auf die Homepage (http://www.adac.de oder http://pda.adac.de) gesetzt wird.

Das Einverständnis zur Linksetzung muss im voraus per Mail an mailto:adac-online@adac.de eingeholt werden. Der ADAC behält sich vor, die Seiten, auf denen der Link gesetzt werden soll, zu prüfen."

Quelle: ADAC / Wichtige rechtliche Hinweise

Hallo? Kann dieser Verein eine Beton- nicht von einer Datenautobahn unterscheiden? Wünscht der ADAC vielleicht noch ein Tempolimit beim Ansurfen der Website, sagen wir mal maximal 2000er Tempo?

Ich bin Heute mehr oder minder zufällig darüber gestolpert - und suchte irgend wo das Datum 01.04. - aber vergebens. Vielleicht hat sich jemand kurz & schnell einmal einen Scherz erlaubt? Negativ - die TAZ kommentierte dies bereits 2005. Ebenso der Schockwellenreiter.

Auf der Betonautobahn vertraue ich im Fall der Fälle der Kompetenz der gelben Engel (auch als Nichtmitglied). Im Gegenzug sollte sich der ADAC kompetente Partner für die Datenautobahn suchen. Gegenwärtig steht ihr, liebe ADACler, so deppert da, wie eure Mitglieder, die mit leer gefahrenen Tank eure Hilfe in Anspruch nehmen.

Noch ein kleiner Tipp: Einführende Literatur zum Thema Internet

Donnerstag, 22. Oktober 2009

Von Windows 32 Bit auf Windows 7 64 Bit – das Update

Ab dem heutigen Donnerstag, den 22. Oktober 2009 steht das neue Windows offiziell zum Verkauf in den Läden.

Einige Anbieter waren schneller – so zum Beispiel lieferte mir Amazon meine bestellte Version bereits am letzten Samstag. Übrigens als OEM-Version für 83.- EUR.

Vorteil: Man spart doch einiges Geld;
Nachteil: Man hat keinen Microsoft-Support und muss sich im Vorfeld für die 32- oder die 64-Bit-Version entscheiden, während die großen Verkaufsboxen beide Versionen enthalten und rund 120.- EUR kosten. Bei den Preisen spreche ich zur Vergleichbarkeit von der Home-Premium-Edition.

Ich möchte bewusst nicht über Stärken und Schwächen von Windows im Allgemeinen und Windows 7 im Besonderen schreiben, ebenso wenig die Vor- und Nachteile der 32- und der 64-Bit-Version zum Thema machen. Dazu finden sich im Web genügend kompetente Quellen.

Ich selbst habe mich für die 64-Bit-Version entschieden und das bedeutet – da ich vorher ein Vista 32 Bit hatte – ohne wenn und aber den Rechner neu aufzusetzen. Entgegen allen vermeintlichen Tipps, die man in einschlägigen Foren liest, gibt es keine Alternative zu einer Neuinstallation.

Deshalb möchte ich nachfolgend beschreiben, wie ich vorgegangen bin, um dieses Prozedere möglichst stressfrei zu gestalten. Zunächst: Eine möglichst große zweite (ggf. externe USB-) Festplatte ist unabdingbar. Gilt es doch (besonders für alle, die bezüglich Datensicherung sonst eher Frau oder Herr Sorglos heißen) alle Daten – Programme und vor allem Dateien extern zu sichern.

Die Maßgabe dabei war, ohne Kaufsoftware auszukommen und dies mit Bordmitteln bzw. Freeware zu realisieren.

1.

In einem ersten Schritt – sämtliche Anwendungsprogramme sind dabei zu beenden – werden alle Verzeichnisse incl. der Dateien in einen Zielordner auf der 2. Festplatte (alternativ: auf eine ausreichend große zweite Partition der Festplatte) kopiert. Diese Alternative werde ich künftig nicht mehr extra erwähnen, sondern wie eine zweite Festplatte betrachten.

Nach dem Kopieren empfiehlt es sich, die Verzeichnisse von Quelle und Ziel stichprobenartig auch in den Unterverzeichnissen zu überprüfen, ob die Inhalte identisch sind.


2.

Über

Start/Systemsteuerung/Leistung/Wartung/Daten sichern bzw.
Start/Zubehör/Systemprogramme/Sicherung

wird eine Sicherung auf das Ziellaufwerk erstellt. Für Windows Vista kann ich bestätigen, dass die Daten per Windows 7 problemlos zurück gelesen werden. Ob dies bei Windows XP oder älteren Versionen auch funktioniert, kann ich nicht sagen. Falls nicht, haben wir jedoch noch die Dateien aus Schritt 1, so dass kein wirkliches Problem entsteht.

3.

Windows hat mit Vista das Tool „Windows Easy-Transfer“. Etwas zu euphorisch verspricht Microsoft: Festplatte (bzw. die betreffende Partition) mit diesem Tool sichern, neues Betriebssystem aufsetzen, Daten per diesem Tool zurück spielen, Programme neu installieren und schon laufe wieder alles. Dies kann ich so nicht bestätigen. Zumindest ein Teil der Dateien und vor allem die Windows-Einstellungen wurden jedoch übertragen. Das Tool von Windows 7 hat keine Probleme angezeigt, die mit Vista generierte Sicherung einzulesen. In den Vorgängerversionen nannte sich der Programmpunkt „Übertragen von Dateien und Einstellungen“ und findet sich wie für das Backup beschrieben. Ob Windows 7 diese Dateien per „Windows Easy-Transfer“ einlesen kann, entzieht sich meiner aktuellen Kenntnis.


An dieser Stelle der vielleicht für viele überflüssige, aber für manche doch nützliche Hinweis, dass alle Transaktionen – sofern Benutzerkonten eingerichtet sind - als Admin zu erfolgen haben. Einerseits ist z.B. genanntes „Windows Easy-Transfer“ nur als Admin startbar, andererseits besteht nur so die Gewähr, dass alle Nutzerkonten gesichert werden.

4.

Besonders stressig ist es, Browserdaten und –einstellungen sowie E-Mail-Konten, deren Einstellungen und die Mails selbst korrekt zu sichern (und später wieder herzustellen). Für die Nutzer von Mozillas Firefox als Browser und Thunderbird als Mail-Programm ist das keine Hexerei: MozBackup nennt sich das Programm, welches genau diese Aufgaben übernimmt. Hier ein Download-Link zu CHIP ONLINE .


Zu beachten ist, dass der Sicherungsdurchlauf zweimal erfolgen muss – einmal für den Browser und einmal für das Mailprogramm. Und noch ein kleiner, aber feiner Hinweis: Nach der Sicherung des Mailprogrammes empfiehlt es sich, das Mailprogramm nicht mehr zu starten. Damit nicht in der Zwischenzeit neue Mails abgeholt werden, die dann ungesichert bleiben.

5.

Ein Zeitfresser kann es sein, wenn man seine Software neu installieren will und dann die entsprechende Seriennummer nicht bei der Hand hat. Zum Beispiel, weil diese bei der ersten Installation von der CD-Hülle abgetippt wurde, aber letztere nicht mehr auffindbar ist.


Auch hier gibt es einen freundlichen Helfer – den „LicenseCrawler“ von Martin Klinzmann. Auch hier der Downloadlink . Er findet einen Großteil der Seriennummern, die dann in Listenform als txt-Datei auf der Sicherungsfestplatte abgelegt werden kann.

Um ganz sicher zu gehen, habe ich mir von meinen wichtigsten Programmen die Seriennummer extra noch einmal gespeichert. Die Vorgehensweise ist sicher bekannt: Das Programm starten, meistens wird der Produkt-Key unter Hilfe/Lizenzvereinbarungen oder ähnlich angezeigt. Man kann die Daten abschreiben oder – wie ich es gemacht habe – als Screenshot speichern.

Damit wären alle relevanten Dinge berücksichtigt, die einen Datenverlust verhindern und eine schnelle Wiederinbetriebnahme des Rechners nach der Neuinstallation ermöglichen. Der Vollständigkeit halber sei noch angemerkt, dass Windows 7 während der Installation das bisherige Windows-Verzeichnis in „Windows_old“ umbenennt. Auch auf dieses und dessen Dateien kann im Bedarfsfall nach der Installation noch zugegriffen werden (z.B. bei Treiberproblemen).


Der Installation steht nun nichts mehr im Wege. Die DVD ins Laufwerk einlegen, den PC neu booten und während des Bootens die Auswahl des Bootmediums bestimmen. Bei den allermeisten PCs gelangt man per F12-Taste in das Menü, wo man dann das DVD-Laufwerk auswählt.

Der Rest ist, im Vergleich zu den zuvor genannten Details, eine relativ relaxte Angelegenheit.


Bis, ja bis auf den letzten Menüpunkt „Installation abgeschlossen“. Geschätzte 35 bis 40 Minuten dauerte es, bis dieses Etappenziel endlich abgehakt wurde. Hier wäre eine Fortschrittsanzeige in gewohnter Art hilfreich gewesen. Für ungeduldige Schnellklicker ist dies eine kleine Falle...

Ab und an war im Gesamtprozess der Installation ein Rechner-Neustart erforderlich, aber das kennt man ja.


Nun lief er also, der 64-Bit-Rechner (übrigens ein 5000+) mit dem entsprechenden Betriebssystem. Noch völlig jungfräulich. Doch das sollte sich schnell ändern. Noch bevor ich dazu kam, meine Daten zurück zu spielen, hatte er problemlos das LAN-Netzwerk gefunden und so holte sich das Windows 7 schon die ersten Updates. Wenn man berücksichtigt, dass die Daten auf der DVD auf den 15.10. datieren und ich selbige am 17.10. im Briefkasten hatte, dann scheint Microsoft bis zum letzten Tag an diesem Betriebssystem gestrickt zu haben. Auch, wenn man die Vorlaufzeit des Presswerkes berücksichtigt.

So nach und nach vollzog ich die o.g. Schritte nun in die entgegengesetzte Richtung und kam relativ zügig wieder zu meinem gewohnten Arbeitsgerät. Über Details zur Feinjustierung von Windows 7, zur Nutzung des Betriebssystems etc. möchte ich auf die professionellen Internetquellen verweisen.

Was mir in der relativ kurzen Zeit der Nutzung auffiel ist der Mediaplayer (den ich eigentlich relativ selten nutze). Die Filme wirken weniger verpixelt, schärfer und insgesamt ist – hier ist ein 22“er angeschlossen der Gesamteindruck positiver. Die kleinen Quadrate der geöffneten Programme in der Taskleiste habe ich gleich wieder umgestellt auf die maximal mögliche Breite. Sinnlose Spielereien von Vista, wie das hintereinander staffeln aller Fenster vermisse ich nicht. Meine 64-Bit-Grafikprogramme sind spürbar schneller geworden, aber auch die 32-Bit-Applikationen laufen gefühlt schneller.

Alle Programme laufen problemlos (allerdings bin ich kein Gamer), auch die Hardware wurde erkannt und funktioniert problemlos. Lediglich mein HP Laser wurde erkannt, aber als „unbekanntes Gerät“ eingestuft. Auf der Website von HP fand sich der lapidare Hinweis, dass Windows 7 erst am 22.10. verkauft wird und daher kein Treiber „vorab“ zur Verfügung steht. Man verwies auf Windows-Bordmittel, was jedoch nicht funktionierte. Letztlich fand ich dann im WeltWeitWeb doch noch eine HP-Seite, die den passenden treiber schon online hatte und so konnte auch dieses Problem als gelöst betrachtet werden.


Der PC selbst hat noch ein Warnzeichen, was laut Microsoft auf das Away Mode System zurück zu führen ist. Welches im BIOS zu deaktivieren sei. Dumm nur, dass ich dies längst getan habe. Aber ich bin mir sicher, dass sich auch hierfür in Kürze eine Lösung findet.

Ein Software-Handicap auf geringem Level war noch, dass ICQ die Zugangsdaten vergessen hatte und ich diese auch nicht mehr in die neue Installation integrieren konnte. Wie ich dieses Problem gelöst habe, beschreibe ich in einem extra Beitrag, da dies nicht nur die Windows-Wechsler tangiert.

Fazit: Wer von einem 32-Bit-Windows den Schritt zu Windows 7 64 Bit macht, muss das System neu aufsetzen. Wenn man mit etwas Überlegung ans Werk geht, ist dies jedoch relativ stressfrei möglich. Dabei ist mir bewusst, dass ich teilweise nach dem Motto „doppelt hält besser“ einen gewissen Mehraufwand betrieben und hier beschrieben habe. Ich hoffe dennoch, dass der Beitrag für Einige hilfreich ist. Ansonsten empfehle ich gern entsprechende Windows 7 Fachliteratur.



ICQ Zugangsdaten vergessen – was tun?

Durch dumme Zufälle, widrige Umstände oder z.B. einem Wechsel des Betriebssystems (wie hier beschrieben) kann es geschehen, dass man plötzlich leere Eingabefelder bei der ICQ-Anmeldung vor sich hat. Verflixt: Wie war denn nochmal das Paswort? Unter welcher Mailadresse habe ich mich angemeldet?

Mir ist dies passiert und ich gebe gern weiter, wie ich dieses Problem gelöst habe.

Zwei frei verfügbare Tools benötigt man:

Den ICQ 6 Password Hasher zum Auslesen des Passwortes (Download: http://download.chip.eu/de/ICQ-6-Password-Hasher_3094751.html )

und den ICQ Passwort Changer (Download: http://download.chip.eu/de/ICQ-Passwort-Changer-1.0_3404595.html ).

Die Vorgehensweise ist relativ einfach:

Zunächst sucht man in den bisherigen Laufwerken/Verzeichnissen nach „Owner.mdb“. Ist die Datei gefunden, merke man sich den genauen Dateiort, denn viele ICQ-User kennen nur ihren Nick, nicht aber ihre ICQ-Nummer. Diese ist allerdings die letzte in der Verzeichnisstruktur, in der sich die genannte Datei befindet. Merken oder aufschreiben.

Damit übernimmt man das Passwort in verschlüsselter Form, wie es der Name des Tools bereits andeutet.

Nun startet man den Passwort Changer, gibt dort seine ICQ-Nummer (nicht den Nick!) sowie den Hash ein, der mit dem ersten Tool ausgelesen wurde. Nun gilt es, nur noch ein neues Passwort zu vergeben und schon kann man wieder per ICQ kommunizieren.



Donnerstag, 15. Oktober 2009

Warum Disclaimer zu Abmahnungen führen können

Manche Märchen im Web halten sich ewig. Dazu gehört auch das von den "hilfreichen" Disclaimern. Weshalb dies in der Praxis ganz anders ausschaut, darüber habe ich soeben auf meiner Firmensite in einem Artikel geschrieben.




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Freitag, 18. September 2009

LED LENSER M1 und M5 – neue Hochleistungs-LED Taschenlampen

[Trigami-Review]
Inzwischen scheint es kein Segment im Bereich der leistungsstarken „Taschenlampen“ mehr zu geben, welches durch den innovativen Anbieter „Zweibrüder Optoelektronics“ nicht abgedeckt wird – neu hinzu gekommen sind zwei kleine LED-Strahler der neuen M-Serie, die trotz dessen, dass sie nur unwesentlich größer als Feuerzeuge sind, mit einer enormen Lichtleistung zu beeindrucken wissen.

Ich hatte die Gelegenheit, sowohl die M1 als auch die M5 zu testen, wobei die Unterschiede nur in der Energiequelle, also der verwendeten Batterieart, und in der Lichtleistung, die daraus generiert wird, stecken. Doch dazu später.

Angeboten werden die Taschenlampen von „Zweibrüder Optoelectronics“ in einer wertigen Verpackung, die auch das Zubehör - Schutztasche, Schlaufe und nötige Batterie(n) – enthält. Selbstverständlich fehlt auch eine deutsche Bedienungsanleitung nicht. Und bei der M-Serie, die mit computeroptimierten Microcontroller und mehreren Programmen ausgestattet ist, gehört noch eine sogenannte „Smartcard“ dazu – eine Schnellübersicht in der Größe einer Visitenkarte.

Beim Einsetzen der Batterie fallen einem sofort die vergoldeten Kontakte auf, die eine hohe Leitfähigkeit und Witterungsbeständigkeit garantieren. Generell gilt, dass die Taschenlampen sehr präzise gearbeitet sind und sehr robust wirken.

Sowohl die M1 als auch die M5 haben drei Leuchtmodi:

  • 100% Leuchtkraft;
  • 15% Leuchtkraft (Sparmodus)
  • 100% Leuchtkraft mit Stroboskop-Effekt (Verteidigungsmodus)

An dieser Stelle nun möchte ich einmal die Unterschiede zwischen der M1 und der M5 benennen. Bei „Zweibrüder Optoelectronics“ scheint wirklich der Slogan zu gelten: „Für Jeden das passende Produkt“.

Während die M5 mit einer (im Nachkauf preiswerteren) AA-Batterie auskommt, wird bei der M1 die (teuere) CR 123A (3 Volt) eingesetzt. Das schlägt sich in der Lichtleistung um – statt 88 Lumen der M5 stehen bei der M1 155 Lumen zur Verfügung. Auch ist die Leuchtdauer mit 8 Stunden 1,5 Stunden höher wie die der M5.

Da beide Taschenlampen aufgrund ihrer geringen Abmaße und dennoch hohen Lichtleistung – die eine gewöhnliche Taschenlampe um ein mehrfaches übertrifft – sowie der qualitativ hochwertigen Verarbeitung zu empfehlen sind, liegt die Qual der Wahl für eine der beiden Varianten sicher in der geplanten Anwendung.
Meine persönliche Meinung: Wer seine Taschenlampe häufig nutzt, aber auf die maximale Helligkeit verzichten kann, sollte die M5 mit der Standard AA (1,5 Volt) bevorzugen. Wer jedoch wert auf maximale Helligkeit und im Bedarfsfall eine längere Leuchtdauer legt, ist mit der M1 besser beraten.

Ich selbst nutze schon länger eine Taschenlampe von „Zweibrüder Optoelectronics“ für mein Hobby der Nachtfotografie und bin damit bestens gefahren. Ich kenne keine Baumarkt-/Discounter-Alternative, die von der Leistung und der Zuverlässigkeit eine Option darstellen könnte.

Mittwoch, 12. August 2009

Animierte Wahlplakate




Wahlwerbung ist schon ein Thema für sich: Einerseits soll sie kreativ und glaubwürdig sein, anderseits die Leute nicht vor den Kopf stoßen.

Ein Plakat steht gegenwärtig besonders in Diskussion: Das von Vera Lengsfeld, die sich wohl dem "Kreuzberger Niveau" angepasst hat. Den blöden Spruch "Wenn Frauen nichts mehr zu sagen wissen, zeigen sie Brust" will ich an dieser Stelle nicht bemühen. Eher hat wohl die CDU ihren Wählern in Berlin nichts anderes zu vermitteln, so dass statt knackiger Informationen eben tiefe Ausschnitte gezeigt werden.

Wenn das berüchtigte Stopp-Schild von Frau von der Leyen bislang eher sinnbefreit war - hier würde es sich anbieten. Leider sind animierte Wahlplakate in der realen Welt noch die Ausnahme. Aber ich habe ein mal kurz zusammen geklickt, wie ein solches aussehen könnte...

Update: Zum Thema passend ein sehr schöner Artikel: Sex, Lügen und Wahlplakate in der kleinen PR-Agentur am Rande der Stadt

Montag, 10. August 2009

URL-Verkürzer - hilfreich, solange sie existieren

Kurz-URLs sind hilfreich. In Mailinglisten, wo lange URLs oftmals umgebrochene Lang-URLs nicht mehr klickbar sind, aber auch als aussagekräftige Titel und Weiterleitungen zum Beispiel zu einzelnen Webseiten oder Blogbeiträgen (fiktives Beispiel: moselwein.de.vu verlinkt zum Weinshop eines Winzers).

Nicht nur nötig, sondern quasi notwendig sind Kurz-URLs bei Twitter, wo ein Tweet (Beitrag) auf 140 Zeichen begrenzt ist. Twitter selbst nutzt bit.ly - viele externe Programme, die auf die Twitter-API aufsetzen, nutzen hierzu TinyURL.com, um lange URLs zu verkürzen. Manch ein Programm oder User weicht auf andere Anbieter aus.

Gerade bei Twitter, wo ein nicht geringer Teil der Beiträge Links auf Webseiten, Tutorials, Webseiten oder ähnliches sind, muss man sich fragen:

"Wie wertvoll ist das Archiv, wenn der URL-Verkürzer seinen Dienst einstellt?"

Diese Frage habe ich mir schon öfters gestellt, allerdings mehr in Hinblick auf die "Haltbarkeitsdauer" der Links. Nach dem nun bekannt wurde, dass der URL-Verkürzer tr.im das Handtuch wirft und gespeicherte URLs bestenfalls bis Ende des Jahres funktionieren, bekommt die Fragestellung eine gänzlich andere Dimension. Zwar ist das Internet deswegen nicht in Gefahr, aber viele Vernetzungen, Wissens- und Informationsquellen gehen damit verloren.

Wie lassen sich derartige Verluste vermeiden?

Bei schnelllebigen Links, zum Beispiel zu aktuellen Nachrichten, mache ich mir keine Gedanken. Für alle anderen URLs hingegen sollte gelten, diese bei Interesse zu bookmarken. Entweder lokal per Browser oder über einen Dienst wie Mister Wong, wo man die Themen noch wunderbrar verschlagworten kann. Bei der Gelegenheit (für die, denen die Option noch nicht bekannt ist): Die dort gespeicherten eigenen Lesezeichen lassen sich problemlos auf den eigenen Rechner exportieren.

Fazit: Kurz-URLs sind- von missbräuchlicher Verwendung einmal abgesehen - eine sehr hilfreiche Angelegenheit. Aber sie schaffen Abhängigkeiten. Ist der Anbieter erst einmal vom Markt verschwunden, ist meist nichts mehr zu retten. Das sollte man wissen, wenn man - als Sender oder Empfänger - URL-Verkürzer verwendet.







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Windows: Verwaltungstools per Startmenü

Die Verwaltung der Systemsteuerung beinhaltet nützliche Tools - sowohl in Vista als auch in Windows XP. Leider muss man sich in der Standardeinstellung stets erst bis zu den entsprechenden Sub-Menüs durchklicken. Doch es geht auch anders.

Man klickt mit der rechten Maustaste in die Taskleiste und wählt dort "Eigenschaften" aus. Anschließend setzt man im Register "Startmenü" für die Systemverwaltung die Option "Im Menü 'alle Programme' und im Startmenü anzeigen".


Nunmehr lassen sich die einzelnen Verwaltungs-Tools direkt über Start/Verwaltung aufrufen, was die Nutzung wesentlich vereinfacht.






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Sonntag, 9. August 2009

Wenn die Grüne Hölle down ist

In der Vergangenheit assoziierte man mit dem Begriff "Grüne Hölle" fast ausschließlich den legendären Rundkurs am Nürburgring - konkret die so genannte Nordschleife.

Seit wenigen Tagen gibt es eine weitere "Grüne Hölle" - das neue Nachrichtenstudio des ZDF in Mainz. Während in erster inzwischen auch Amateure ihr Geschick testen können, ist letztere den Profis vorbehalten. Und die müssen sich mächtig anstrengen, um die Vorteile der 30-Millionen-Investition ins rechte Licht zu setzen.

Um so peinlicher, wenn - wie am Freitag geschehen - eine Heute-Sendung wegen technischer Probleme abgebrochen werden muss. Was war geschehen?

Früher wurden Filmbeiträge als "MAZ" eingespielt. Einfacher gesagt: Mehrere Videorecorder waren mit Bändern bestückt, welche die einzelnen Filmbeiträge enthielten. Nach der Anmoderation und dem entsprechendem Stichwort drückte man auf "Start" und der passende Film wurde ab- bzw. eingespielt. Inzwischen ist die Technik fortgeschritten und die Beiträge liegen digitalisiert als Dateien auf Computern vor. Was kein Problem wäre, wenn nicht - wie im konkreten Fall geschehen - ein Netzwerk-Admin mitten in der Sendung den Server herunter fährt...

Wir wissen es aus eigener Erfahrung, wie lange es dauert, bis selbst ein mickriger Einzelplatz-PC neu gebootet ist. Wer mit Netzwerken nichts zu tun hat, kann sich also dennoch vorstellen, dass ein Netzwerk-Server ein ganzes Stück länger braucht, um neu durchzustarten. Länger, als die Heute-Sendung zum Zeitpunkt des Malheurs noch gedauert hätte. Weshalb die Nachrichten-Sendung dann frustriert abgebrochen wurde. Wenigstens den Abspann hatte man noch irgend wie greifbar.

Zwar betont man seitens des ZDF, dass das Missgeschick nichts mit dem neuen Sendestudio zu tun habe, aber: Ich glaube schon, dass ein wenig zu viel Technikverliebtheit ohne Hinterfragen des "was wäre wenn" dazu beiträgt, solche Fehler zu produzieren.

Während an der Nordschleife Amateure ihre Privat-PKW oft zu Schrott verwandeln, haben in der Grünen Hölle des ZDF Profis versagt. Das kann passieren und Schadenfreude ist fehl am Platz. Nur sollten die Verantwortlichen eine (selbst-)kritische Fehleranalyse betreiben und Sicherheitskonzepte schaffen, damit den Moderatoren der Nachrichtensendungen künftig derartige Peinlichkeiten erspart bleiben.

Hier noch einmal die Pannen-Sendung komplett. Ab 5:50 wird es interessant ;-)





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Freitag, 17. Juli 2009

Extrafilm: Fotoalben sind bleibende Erinnerungen

[Trigami-Anzeige]

Sommerfrische Fotoalben mit über 140 Designs


ExtraFilm bietet deutschlandweit eine einzigartige Kollektion an Fotobüchern


Pünktlich zum Sommer präsentiert der Online-Fotoservice Extrafilm eine neue Fotobuch-Kollektion. Für jedes der sieben Bücher steht eine Auswahl von bis zu 140 Designvarianten zur Verfügung. Ob Urlaubsbilder, die Fotos von der Sommerparty oder die Hochzeit. Die Alben haben einen Umfang von 20 bis 100 Seiten und so haben alle Ereignisse bequem Platz. Bei dieser großen Auswahl an Formaten und Designs ist für jeden Geschmack etwas dabei. Und die Umsetzung ist kinderleicht. Mit der Bestellsoftware, die gratis von der Internetseite herunterzuladen ist, lassen sich die Bücher ganz einfach selber machen.

So macht die Erstellung von Fotoalben nun wieder richtig Spaß, denn kleben war gestern. Heute wird geklickt. Neben den persönlichen Bildern ist es auch möglich Texte, Foto-Rahmen und Symbole auf den Seiten einzubinden. Besonders umfangreich ist die Auswahl der Designvorlagen. Die Profidesigner haben für jeden Foto-Anlass passende Designvorlagen entworfen und für jede Stilrichtung eine eigene Designlinie: Rund 140 verschiedene Varianten sind möglich. Die Farbfamilien reichen von harmonisch/erdig über bunt/poppig bis hin zu schlichten schwarz/weiß-Varianten. Außerdem macht ExtraFilm Vorschläge für besondere Anlässe, wie zum Beispiel Einladungen, Hochzeit, Baby etc. Dank den vielfältigen Bild- und Textfunktionen der Software entstehen so ganz persönliche und professionelle Kreationen.

Besonders komfortabel funktioniert die Bearbeitung der Bilder auf den einzelnen Seiten: Jedes Bild kann in der Größe variiert oder an eine andere Stelle gezogen werden. Die Optimierung der Bildqualität und die Bearbeitung des Rote-Augen-Effekts geschehen auf einen Klick.

Die Fotoalben sind gedruckt auf hochwertigem 170 g- bis 250 g-Glanzpapier. Auch von außen können sich die Fotobücher sehen lassen: Für die Cover kann man aus acht edlen Bezügen aus unterschiedlichen Materialien wählen. Alternativ ist die Produktion mit einem personalisierten Titelbild möglich. Alle Buchcover haben eine satte Polsterung, die dem Produkt eine hochwertige Haptik verleihen. Die Bücher Highlight und Impress gibt es sogar mit einem Ausschnitt-Fenster auf der Vorderseite. Wer mag, bestellt sein Exemplar mit transparenten Zwischenblättern. Diese geben zusätzlichen Schutz und wirken sehr edel. Sofern noch handschriftliche Notizen im Buch gemacht werden sollen, können sogar noch zusätzlichen Schreibseiten integriert werden.


Die mit einer extra festen Heißklebebindung gebunden Bücher sind besonders stabil und so hat man auch nach vielem Durchblättern immer noch Freude an dem Buch. Vom kompakten Taschenbuchformat bis hin zum Maxi-Fotoalbum in DIN A 3 ist alles möglich. Und für alle Fotobücher gibt es auch noch Geschenk- und Präsentierboxen.


Bis zum 31.10.2009 sind die digitalen Fotoprodukte besonders günstig, denn ExtraFilm gewährt bis zu 20 % Sommer-Rabatt.


Über Extra Film:


Die ExtraFilm AG ist seit 1995 auf dem Markt tätig und innerhalb weniger Jahre zu einem der wichtigsten im Versandhandel tätigen Fotolabore avanciert. Als ein Tochterunternehmen der Spector Photo Group, hat ExtraFilm als erfolgreiche nationale Marke einen starken internationalen Hintergrund. Seit 2000 bietet ExtraFilm auf der Webseite www.extrafilm.de einen digitalen Online-Fotoentwicklungsservice an. Digitalfotos können nicht nur als einfache Abzüge auf Fotopapier, sondern zum Beispiel auch als personalisierte Fotogrusskarten, Foto-Kalender und Foto-Geschenkartikel, Foto-Leinwand oder als Fotobuch bestellt oder gratis in Online-Fotoalben organisiert werden. Digitale Fotoaufträge können auch offline, durch Einsenden von Datenträgern in einer Fototasche, erteilt werden. Für die Gestaltung von persönlichen Fotoalben steht die Gratis-Bestellsoftware DESIGNER zum Download bereit. Die Bestellung kann dann per Post auf selbst gebrannten CDs/DVDs oder via Internet-Upload getätigt werden.

Blip.fm – quo vadis? Teil II

Im Juni hatte ich meine ersten Erfahrungen zu blip.fm hier beschrieben. Inzwischen ist einige Zeit vergangen und ich war bei blip.fm nicht ganz untätig ;-)

Das ist der Tatsache geschuldet, dass ich gern statt Dudelfunk alternative Musik höre (und bei blip.fm und last.fm auch "spiele"). Kurzum: Es ist eines der wenigen privaten Vergnügungen, die ich mir im Web gönne.

Was mir allerdings bei blip.fm inzwischen nicht mehr gefällt, ist die Tatsache, dass einige "DJs" nur noch die 30-Sekunden-Clips nutzen und damit noch eine Vielzahl anderer "Listener" - also Hörer - ansprechen. Diese User "schießen" die Musik-Dateien im 10-Sekunden-Takt heraus, ohne sie vermutlich selbst gehört zu haben.

In meinem ersten Bericht hatte ich bereits meine Skepsis bezüglich der offensichtlichen Bevorzugung von YouTube-Videoclips geäußert. Dies scheint sich - von Ausnahmen abgesehen - zu bestätigen. Die Ausnahmen sind Nutzer des Dienstes, die sich die Mühe machen, nach reinen Audio-Files zu suchen (oder diese auch selbst online stellen) und auf Videos in schlechter Tonqualität oder 30-Sek.-Audio-Schnipsel verzichten.

Wer sucht, wird fündig. Aktuell ist leider die Suche nach "guten" DJs die Voraussetzung, um Spaß an blip.fm zu haben.

Für alle, die dieses Portal bislang nicht genutzt haben und nicht kennen: Unter dem Strich ist blip.fm weiter nichts, als eine Datenbank im Hintergrund, die User und Musik-Links verknüpft und dabei - sozusagen als Fun-Faktor - noch Bonuspunkte verteilt.

Damit hält sich blip.fm aus allen Urheber- und sonstigen rechtlichen Bedenken heraus und verlagert die Verantwortung auf die User bzw. auf die Quellen der Offerten - wie eben YouTube.

Eines allerdings ist mir aufgefallen: Für Beatles-Songs scheint man einen extra Filter eingerichtet zu haben, denn diese Titel lassen sich generell nicht per Reblip duplizieren. Wenn es die Zeit erlaubt, werde ich hierzu noch ein paar Tests fahren, wie dies im Detail geschieht.

Unabhängig davon werde ich - aus reinem Vergnügen - weiter "blipern". Und ich hege die Hoffnung, dass blip.fm noch etwas zulegt, was Features anbelangt. Spontan fällt mir da ein, mehrere Playlisten (thematisch) erstellen zu können. Oder die automatisierte Entfernung von Titeln, die im Web nicht mehr verfügbar sind.

Sicher: Gedacht war und ist blip.fm eigentlich nur als Zusatz-Tool zu Twitter. Aber: Man kann mit relativ wenig Aufwand mehr daraus machen.

An dieser Stelle nochmals kurz der Hinweis auf die "Blitzumfrage" aus dem letzen Beitrag, die immer noch aktiv ist. und die Bitte. Wer Zusatztools zu blip.fm kennt - bitte melden. Am einfachsten per Kommentar...




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Montag, 13. Juli 2009

DataInherit – der persönliche Safe in der Schweiz

[Trigami-Review]

Ich gebe zu: Ich kannte den Anbieter und das Konzept bis vor wenigen Tagen noch nicht. Dabei ist der "Virtuelle Safe" eine sehr interessante Sache.
Und: Das Konzept hat es in sich und weiß zu überzeugen. Weil es die unterschiedlichen am Markt befindlichen Offerten wie

  • lokaler Passwortmerker als Software
  • Websicherung von Fotos und Daten

miteinander verbindet und darüber hinaus weitere sinnvolle Optionen bietet.

Die wichtigste Option überhaupt ist die sogenannte Vererbung, die ich nachfolgend mit eigenen Worten kurz beschreiben möchte.

Jedem Dokument, jedem Foto, jeder Information in Textform, aber auch jedem gespeicherten Passwort kann ich eine Person meines Vertrauens zuordnen. Nach einem individuell festlegbarem Zeitrahmen (z.B. 7 oder 14 Tage) werde ich per Mail und/oder Handy kontaktiert.

Für den Fall, dass mir etwas zugestoßen ist und ich nicht reagiere, tritt der Vererbungsmechanismus in Kraft, der dann die von mir festgelegten Personen informiert.

Das System ist so variabel, dass ich sinnvoll differenzieren kann, was wann geschieht. So kann ich beispielsweise als Webmaster nach 7 Tagen die Zugangsdaten einem befreundeten Unternehmen zur Weiterführung der Kundenbetreuung zukommen lassen, während ich mich im Krankenhaus von einem Autounfall erhole.

Ich kann aber auch meinen Lebenspartner die Möglichkeit einräumen, im Todesfall nach z.B. 14 Tagen Zugang zu meinen Web-Blogs zu erhalten und diese in meinem Sinne zu bearbeiten oder zu löschen.

Gleiches gilt für Online-Geldkonten. Personen meines Vertrauens können nach einer von mir beliebig festgelegten Zeit Zugang zu diesen Konten erhalten.

Für die Begünstigten – so werden die eingesetzten Vertrauenspersonen genannt – lege ich individuell fest, wie sie informiert werden: Per sicherer E-Mail (das Passwort zum Öffnen der E-Mail wird per SMS an die Handynummer gesandt) oder per eingeschriebenen Brief. Auch kann ich für jeden einzelnen Begünstigten eine individuelle, informative Mitteilung bzw. Handlungsanweisung hinterlegen, die dann im Fall des Falles mit übermittelt wird.

Auch wenn die Bedienung wirklich intuitiv möglich ist, erwarten einem nach dem Einloggen (DataInherit bietet einen Test-Account zum Probieren) kleine Helferchen, wie Videos im Willkommensdialog, in denen Konzept und Vorgehensweise detailliert erklärt werden.

Grundsätzlich ist der Safe in zwei Bereiche aufgeteilt - den Datei-Safe und den Passwort-Safe. Im Datei-Safe sind bereits einige Ordner angelegt, die sich als Anregung verstehen (Geschäft, Finanzen, Gesundheit, Wohnen, Verschiedenes, Fotos). Ordner lassen sich natürlich jederzeit löschen bzw. neu erstellen.

Der Passwort-Safe enthält alle notwendigen Informationen, die ein Dritter benötigt, um Zugang zu einer per Passwort geschützten Web-Adresse (Blog, Web-Account, Online-Konto etc.) zu erhalten.

Hier noch einmal die einzelnen Schritte in der Übersicht:

Der Ablauf der Vererbung:


Muster des Schreibens (Brief oder E-Mail) an den Begünstigten (Ausschnitt):

DataInherit gibt es in drei Varianten von 2,75 EUR/Monat bis 11,50 EUR/Monat als Nur-Passwort, Silber-Safe ( 1 GB) und Gold-Safe (10 GB).

Um Missverständnisse zu vermeiden: DataInherit ist kein Backup-Angebot (kann aber in gewissem Maße auch als solches genutzt werden – zum Beispiel für ausgewählte Dateien oder eine Fotoserie, die den verfügbaren Webspace nicht sprengt). DataInherit setzt eher die Frage um: „Was würden Sie retten, wenn ihr Haus brennt?“. Der Fokus liegt also auf dem Wörtchen „wichtig“.

Man kann es auch anders formulieren: DataInherit kann eine sinnvolle digitale Ergänzung zum Testament sein. Wer Ordnung statt Chaos hinterlassen will (besonders alle, die im Internet aktiv sind), sollte sich diese Offerte einmal näher anschauen (Stichwort: Test-Account).

Aber auch bei einem plötzlichen Unfall mit Krankenhausaufenthalt, einem Auslandsaufenthalt oder in anderen Situationen kann das Angebot von DataInherit bei entsprechend sinnvoller, überlegter Nutzung hilfreich sein.

Doch wie sieht es mit der Sicherheit aus?

Von Schweizer Qualität, Schweizer Bank, Vertrauenswürdigkeit ist die Rede. Nachdem ein deutscher Minister inzwischen sogar mit dem Einzug der Kavallerie in die Schweiz gedroht hat, muss man dies ja hinterfragen...

DataInherit selbst sagt dazu (Zitat):

- Sicheres Login mit Benutzname und Passwort
- Starke Passwörter
- Login Wiederherstellungs-Code
- Kostenfreie starke SMS Authentisierung
- Datenverschlüsselung sogar im Arbeitsspeicher
- Starke Verschlüsselung aller Daten bei DataInherit
- Alles bleibt in der Schweiz
- Fortlaufende externe Sicherheitsprüfungen


Und ergänzt unter „Über uns“:

“ DSwiss ist eine Schweizer Bank für Informationswerte. Wir bieten Kunden und Partnern weltweit hochsichere Internet-Dienstleistungen und die langfristige Bewahrung wichtiger digitaler Daten. DSwiss ist eine unabhängige Schweizer Aktiengesellschaft mit Sitz in Zürich in der Schweiz.“

Es geht nicht ohne ein Wort. Und dieses Wort heißt „Vertrauen“. Man sollte nicht blind vertrauen. Aber Dswiss als Anbieter von DataInherit ins Vertrauen ziehen, wenn es um die Sicherheit der eigenen Daten geht.

Meine Meinung: Ich finde das Konzept „rund“ und kann Jeden nur ermutigen, es zumindest einmal zu testen.

Dienstag, 30. Juni 2009

Das Erzgebirge zwischen Benzingeruch und Lokomotivendampf

Eigentlich viel zu selten ist meine Heimat, das Ergebirge, Thema in diesem Blog. das liegt einerseits daran, dass der Tag nur 24 Stunden hat, andererseits aber auch daran, dass ich auf meiner Firmensite oft mittels meiner Fotogalerien über das Erzgebirge und seine Veranstaltungen berichte.So, wie auch am letzten Wochenende geschehen. Am Sonnabend fand in Zschopau die Traditionsveranstaltung "Rund um Zschopau Classics" statt - hier der Bericht - und am Sonntag gab es die wohl einmalige Chance, den Nachbau der 1. Schmalspur-Dampflok aus den Hartmann-Werken in Chemnitz bei der Verladung auf einen Tieflader zu beobachten. Was wie eine kleine innerbetriebliche Routineaufgabe klingt, wurde in der Realität zu einem gelungenen Volksfest - hier der Bericht.Dass an beiden Tagen des Wochenendes noch jede Menge anderer Veranstaltungen in der Region stattfanden, erwähne ich nur der Vollständigkeit halber. Prinzipiell gilt, dass sich Urlauber und Kurzbesucher der Region auf keinen Fall langweilen werden.

Und wer die Region erst einmal anhand von fotografischen Eindrücken kennen lernen möchte, den lade ich hiermit zum Stöbern in meiner Galerie bei Panoramio ein. Und vielleicht sehen wir uns eines Tages - hier, im Erzgebirge.




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Mittwoch, 24. Juni 2009

Vorgestellt: Die Internet-Druckerei logiprint.com

[Trigami-Anzeige]
logiprint sieht sich selbst als die zweitgrößte Internetdruckerei Europas und bietet die unterschiedlichsten Druckprodukte im Web an, wobei Visitenkarten das Spezialgebiet des Unternehmens sind.

Besucht man erstmalig den Internet-Auftritt des Unternehmens logiprint.com , wir man von der Übersichtlichkeit der Leistungspräsentationen angenehm überrascht. Klar und übersichtlich strukturiert findet man sich schnell zurecht und kann beispielsweise Preisangebote sofort online einholen. Das Hochladen von Grafiken oder Fotos ist ebenso einfach, wie die Online-Erstellung der kompletten Bestellung. Die Lieferfristen sind gegenüber anderen Anbietern sehr günstig. So dauerte es bei mir gerade einmal drei Werktage, bis Visitenkarten und mitbestellte Selbstklebefolien mit individuellem Text im Haus waren.

logiprint setzt neben dem traditionellen Offsetdruck auf Heidelberger Druckmaschinen im digitalen Offsetdruck auf hochwertige Digitaldruckmaschinen von HP Indigo. Damit werden Visitenkarten, Einladungskarten u.s.w. personifiziert hergestellt.

Kundenservice wird bei logiprint groß geschrieben. Als einer der Marktführer bei den europäischen Internetdruckereien beschäftigt logiprint europaweit kompetente Mitarbeiter im Kundenservice. Allein sieben Zahlungsmöglichkeiten stehen für Bestellungen zur Verfügung, auch dies ist kein überall selbstverständlicher Service.

Geliefert wird mit DPD, eine Paketverfolgung ist bei logiprint selbstverständlich.

Abschließend möchte ich noch kurz erwähnen, dass logiprint mit ihren Fototorten, wahlweise mit oder ohne Alkohol, auch noch eine Geschenkidee der etwas anderen Art im Angebot hat. Wer für Party, Geschäftseröffnung, Mitarbeiterjubiläum, Hochzeitsfeier oder Geburtstag noch etwas Besonderes sucht, sollte auf jeden Fall einmal bei logiprint.com vorbei schauen.

Blip.fm – quo vadis?

Wer im “Web 2.0” unterwegs ist, hat vielleicht – im Sinne des Wortes – schon einmal blip.fm gehört, eine Musikquelle, die einem DJ spielen lässt und ähnlich Twitter Kurzkommentare zu jedem gespielten Song erlaubt.

Wer bereits einen Twitter-Account hat, kann diesen in blip.fm einbinden, so dass die Follower bei Twitter die gespielten Titel zu lesen bekommen. Auf die Dauer kann dies jedoch lästig werden – vor allem, wenn man durchweg als DJ aktiv ist. Da hilft ein kleiner Trick: Im Kommentarfeld ein Ausrufezeichen, gefolgt von einem Leerzeichen und Twitter schweigt.

Seit einiger Zeit sind bei blip.fm auch Videos erlaubt und natürlich wurden und werden vor allem die bei YouTube gespeicherten Songs gern in die Playlists der DJs aufgenommen. Damit hat blip.fm einen Weg eingeschlagen, der aus meiner Sicht eine Richtungsänderung darstellt.

Konnte man bisher die Playlists bevorzugter DJs nebenbei quasi als Hintergrundmusik laufen lassen, sind die Videoquellen mitunter ziemlich anspruchsvoll, was die Hardware anbelangt. Zumindest dann, wenn man mehrere Browserfenster geöffnet hat und noch in diversen Applikationen arbeitet. Dabei ist jedoch festzustellen, dass Video nicht gleich Video ist – ein ins YouTube-Format verwursteltes mp3 mit zwei drei Textzeilen läuft flüssiger, als ein HD-Video, das ist klar.

Von den technischen Aspekten abgesehen kommt noch hinzu, dass meiner Meinung nach jetzt bei blip.fm sehr viel mehr schlechterer (Ton-)Qualität des Wegs kommt, vom Frequenzbereich bis hin zu Mitschnitten mit An- und/oder Abnoderation.

Einen Vorteil haben die Videos: Sie bleiben den DJs erhalten. Was ich meine: blip.fm selbst speichert ja keine Musik, sondern ist quasi nur ein Verlinkungsdienst. Viele Webdienste, die das Hochladen und Speichern von Musik erlauben, speichern diese nur eine gewisse Zeit. Danach erscheint dann bei blip.fm ein „Datei nicht verfügbar“. Zur rechtlichen Situation, eigene Musik zur Verfügung zu stellen, will ich mich an dieser Stelle nicht äußern. Auf jeden Fall ist es – falls jemand mit dem Gedanken spielt – sicherer, einen Anbieter zu wählen, der kein Download erlaubt, sondern (hier eben für blip.fm) nur den Link zum Abspielen bzw. „einbetten“ in die eigene Webseite oder den Blog ermöglicht. Rechtlich bedenklich bleibt es dennoch.

Die Frage ist nun, welchen Weg blip.fm geht: Wird es ein reines Videoportal, werden „tote Links“ (was wünschenswert wäre) künftig automatisch entfernt oder versucht blip.fm, die bereits bestehende Vernetzung mit last.fm sinnvoll auszubauen. Gegenwärtig sehe ich persönlich es als interessante Gelegenheit, nach längst vergessenen Titeln und Bands zu suchen – und dafür ist blip.fm wirklich bestens geeignet.

Für alle Leser dieses Beitrages abschließend eine Blitzumfrage zum Thema - ein Mausklick genügt ;-)

Update: Blip.fm – quo vadis? Teil II




Samstag, 9. Mai 2009

10 Euro Gutschein für ExtraFilm


[Trigami-Anzeige]
In meinem Fotoblog habe ich mich schön häufig dahin gehend geäußert, dass ich im Zeitalter der digitalen Schnelllebigkeit allen Fotografen nur raten kann, sich zumindest ihre besten Schnappschüsse auch auszudrucken. Weil eben nur ein gedrucktes Foto unabhängig von Speichermedien aller Art ist und unabhängig von diesen und die dazu erforderliche Technik betrachtet werden kann.

Während ich persönlich Fotobücher und für besonders gelungene Aufnahmen Fotoleinwände favorisiere, wird man einer vielleicht eher an Postern oder Fototassen, T-Shirts oder Kalendern mit den eigenen Motiven Gefallen finden. Dies macht auch Sinn, denn wer will schon die schönsten Schnappschüsse z.B. auf einer Speicherkarte an seine Großeltern verschenken?

Für all die, welche erstmals einen der Online-Anbieter risikofrei und kostenlos testen oder einfach nur ein Schnäppchen machen wollen, kommt die aktuelle Aktion von ExtraFilm.de gerade recht: Ein 10.-EUR-Gutschein plus kostenfreier Versand* - da weiß man, was Sache ist. Keine versteckten Nebenkosten und völlige Kostenfreiheit machen das Angebot transparent.

Kennen Sie ExtraFilm?

ExtraFilm gehört zu den Pionieren auf dem Gebiet der digitalen Fotoentwicklung und ist seit 1995 auf dem Schweizer Markt tätig und innerhalb weniger Jahre zu einem der wichtigsten, im Versandhandel tätigen Fotolabore, avanciert. Seit Ende 2000 bietet ExtraFilm auch in Deutschland Dienstleistungen der digitalen Fotografie an.

Natürlich ist dies eine Promo-Aktion, um ExtraFilm in Deutschland noch bekannter zu machen. Aber: Eine bessere Möglichkeit, diesen Anbieter völlig kostenlos zu testen gibt es nicht (andere Anbieter verlangen zumindest Bearbeitungs- und/oder Versandkosten zusätzlich). Und das Gute ist: Die Aktion ist bis 31. August diesen Jahres gültig - kann also auch für die Urlaubssaison und die im Urlaub entstehenden Fotos genutzt werden!
Ein Klick auf das Logo reicht, um das Angebot in Anspruch zu nehmen. Aber es kommt noch besser: Sie können den Link > http://www.extrafilm.de/trigami?epc=TRPR4234 < an Freunde und Bekannte weiter geben, die dann ebenfalls uneingeschränkt die beschriebenen Vorteile nutzen können.

*Die Versandkosten werden als Guthaben in Höhe von max. 4.95€ auf dem Kundenkonto gut geschrieben und sind bis 31.10.2009 einlösbar

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