Donnerstag, 29. November 2007

Die Illusion von der Anonymität des Internet

Die meisten Surfer haben zumindest einmal davon gehört, dass man im Internet eben nicht so anonym unterwegs ist, wie man glaubt.

Ohne jetzt auf technische Details der IP-Adresse einzugehen, an dieser Stelle ein sehr schönes Beispiel, wie die eigene IP geografisch aufgelöst werden kann.






myby.de


Montag, 26. November 2007

Arcor lockt mit Napster

Arcor ist mit einem besonderen Angebot wieder einmal auf Kundenfang: Wer ein DSL-Paket des Anbieters bestellt, bekommt die Napster Music-Flatrate für einen Zeitraum von sechs Monaten gratis.

Die Music-Flatrate, Ergebnis der Zusammenarbeit von Arcor und Napster, bietet mehr als fünf Millionen Songs von über 370.000 Künstlerinnen und Künstlern aus mehr als 430.000 Alben.

Im Klartext bedeutet dies: Wer die Flatrate bucht, kann Musik über den PC anhören und die Lieder ganz einfach, sicher und zudem legal aus dem Musikkatalog von Napster herunterladen. So lange die Flatrate genutzt wird, fällt kein Cent extra an.

Arcor hat dazu zwei Pakete im Aktionsangebot. Für DSL-Einsteiger empfiehlt sich das All-inklusive-Paket 2.000, das monatlich 29,95 Euro kostet. Darin sind enthalten das Surfen mit Internet 2000 (DSL) zur Flatrate, eine Telefonflatrate für das deutsche Festnetz (alle Anbieter), Ausland ab 4,5 Cent/Minute, Mobilfunk ab 19 Cent/Minute sowie ein DSL-Modem.

Das All-inklusive-Paket 6.000 mit Internet 6.000 (DSL) zur Flatrate richtet sich insbesondere an Highspeed-Surfer. Im Preis inbegriffen sind eine Telefonflatrate für das deutsche Festnetz (alle Anbieter), Auslandsgespräche ab 4,5 Cent/Minute, Mobilfunk ab 19 Cent/Minute sowie ein WLAN-Modem inklusive.

Wer interessiert ist, sollte schnell reagieren - das Angebot gilt bis zum 30. November 2007.






Sonntag, 25. November 2007

Peter zahlt (weniger)

Der Gratisdienst peterzahlt.de - ich habe zuletzt im Mai darüber berichtet - erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit wenn es darum geht, kostenlos zu telefonieren. Und so ist es kein Wunder, dass sich der werbefinanzierte Dienst mehr oder minder regelmäßig neu am Markt orientieren muss.

Aktuell und für nicht angemeldete Nutzer besonders spürbar ist die Modifikation, statt 30 Minuten nur noch Gespräche bis zu zehn Minuten zu sponsern. Eine weitere Einschränkungbesteht darin, dass Vieltelefonierer gezielt mit Hilfe von Warteschlangen gebremst werden, um auch anderen Nutzern die Chance auf eine Telefonat zu geben.

Beibehalten wurde der Telefonjoker, mit dem registrierte Kunden bei längeren Wartezeiten einmal pro Tag die komplette Schlange überspringen und ihr Gespräch sofort beginnen können. Allerdings wird auch hier die Gesprächszeit ein wenig reduziert.



simyo - Deutschlands erster Mobilfunk-Discounter



Samstag, 24. November 2007

Produktkauderwelch bei Westfalia

An was dürfte man denken, wenn man diese Produktbeschreibung liest: "Durch die sportlich leichte Bauweise...in der Freizeit und zu sämtlichen Aktivitäten in der Natur einsetzbar...Reißverschluss für einfaches Ein- und Aussteigen...vereisungssicherer Reißverschluss..."

Klingt doch nach einem Viermann-Zelt oder? Ist aber - man staune - ein Pullover aus dem aktuellen Angebot von Westfalia.
Solange das Produkt noch angeboten wird, kann man sich selbst davon überzeugen.

Ich will's mal so formulieren: Dass preiswerte Textilien zunehmend aus China kommen, ist kein Geheimnis. Das Einpflegen der Produkte in Online-Shops sollte man aber besser Mitarbeitern überlassen, die der deutschen Sprache mächtig sind...



myby.de



Freitag, 23. November 2007

Der Unterschied zwischen Frau und Mann...

lässt sich - so meine Feststellung auf Basis diverser aktueller Meldungen - in eine Zeile packen:

Anne Will, aber Oliver Kahn ...







Mittwoch, 21. November 2007

iPhone jetzt vertragsfrei erhältlich

Ausgeträumt der Traum von der exklusiven Vermarktung des iPhones in Deutschland: Für knapp 1000 Euro verkauft die Deutsche Telekom-Tochter T-Mobile das iPhone ab sofort ohne Vertragsbindung.

Damit reagiert die Telekom auf eine Einstweilige Verfügung von Vodafone D2, die vom Landgericht Hamburg erlassen wurde. Vodafone geht gegen das Koppelgeschäft von T-Mobile und Apple vor.

Man kann davon ausgehen, dass es Hersteller Apple ziemlich egal ist, wie das Mobiltelefon mit Anspruch auf Kultstatus unter die Leute kommt. Und jede Pressemeldung über das iPhone ist Gratiswerbung, für die Apple sicher nicht undankbar ist...



Jetzt bestellen!



Tchibo-Maus für die Katz'

"Die originellste Maus ihrer Klasse." behauptet Tchibo im aktuellen Online-Angebot und möchte für das Teil 12.99 Euro haben.

Bei dieser Formgebung ist die Nutzung für den eigentlichen Einsatzzweck nicht wirklich anzuraten - eine schmerzfreie Bedienung dürfte nur von kurzer Dauer sein.

So bleibt denn die Empfehlung, diese Maus als das zu sehen, was sie eigentlich ist: Ein neckischer Dekoartikel für das Wandregal. Bastler sollten es hinbekommen, dass die blaue Scheinwerferbeleuchtung auch ohne direkten PC-Anschluss funktioniert...



simyo - Deutschlands erster Mobilfunk-Discounter



Samstag, 17. November 2007

Grafische Widerrufsbelehrung kostet 631,80 Euro Abmahngebühr

Bei uns ist alles bestens kalkulierbar. Zum Beispiel der Preis, der für eine Webseite zu zahlen ist, die die Widerrufsbelehrung als Grafik enthält.

Warum man künftig eine Abmahnung dafür riskiert, habe ich in meinem Firmenblog soeben beschrieben.

Fazit: Wer bei eBay handelt oder anderweitig online gewerblich aktiv ist, sollte Widerruf und Impressum in Textform verfügbar halten. Immerhin wurde ein Streitwert von 10.000 Euro für Verstöße dieser Art fixiert, so dass die Abmahner schon wieder aktiv sein dürften...



myby.de



Hilfe - die Nachbarinnen kommen!

Ich hätte es nicht für möglich gehalten: Meine Nachbarinnen sind ganz flotte Damen. Die laden mich jetzt schon per Mail ein. Das Dumme ist nur: Hier in der ganzen Gegend gibt es keine Damen, die annähernd zu den Personen passen würden, die mich da anmailen...

Tja: Da hat die "Anna" halt Pech gehabt. Bzw. der Betreiber der Plattform www.dein-nachbar-online.com, der - wie könnte es anders sein - seinen Sitz in Dubai hat. Denn meine Nachbarn treffe ich auf der Straße oder am Gartenzaun. Und dies, ohne einen Vertrag über 24 x 9 Euro = 216 Euro abzuschließen.

Wobei: Die Idee an sich ist ganz clever. Da liest man auf der Startseite u.a. "Durch eine ausgeklügelte Matching-Funktion bringen wir zwei Menschen mit den gleichen Interessen zueinander und ermöglichen den direkten Kontakt."

Wer nun künftig zu den glücklichen Nachbarn gehören will, muss bei der Anmeldung seine Zustimmung geben, dass seine Daten für gezielte Werbung per E-Mail, SMS und Briefpost genutzt werden. Im Klartext: Wer sich anmeldet, gibt möglichst viele persönliche Daten an, um "an Menschen mit gleichen Interessen" vermittelt zu werden, in Wirklichkeit bezahlt der Interessent noch über 200 Euro, damit er zielgerichtet Werbung erhält.

Der einzig lachende Nachbar ist wieder einmal weit weg: netsolution FZE, Twin Towers Rm 217, Baniyas Road, P.O. Box: 4404, Dubai. Alles klar?




simyo - Deutschlands erster Mobilfunk-Discounter


Freitag, 16. November 2007

Bayern München in der Abseitsfalle?






Ich werde den Teufel tun, jetzt einen auf Fussballinsider zu machen. Aber immerhin: Was Hoeneß da am Wochenanfang von sich gegeben hat, war nun einmal überall präsent. Dass die Emotionen da mit ihm durchgegangen sind, macht ihn irgend wie sympathisch. Und irgend wie kommt aus München immer mal wieder deftige Kost. Wir erinnern uns an "Flasche sein leer"...

Nun ist der Vorstand - sicher auch mit Blick auf die Sponsoren, zu denen u.a. eBay und Google gehören - um Schadensbegrenzung bemüht und hat einen Offenen Brief veröffentlicht, in dem die Position der Geschäftsführung dargestellt wird und gleichzeitig die Fanclubs zu einem (hoffentlich klärendem) Gespräch eingeladen worden.

Zitat: "Wir wollen den FC Bayern erfolgreichen Fußball spielen sehen. Wir alle wollen unsere Freude, unseren Spaß haben, wenn unsere Mannschaft auftritt. Wir wollen eine Gemeinschaft, eine Familie, die „Bayern-Familie“, die respektvoll miteinander umgeht. Dazu gehören unsere Anhänger, unsere Fans, unsere Mitglieder, unsere Spieler und alle unsere Mitarbeiter."

Der komplette Brief zum Nachlesen (PDF).

Nun bin ich gespannt, wann zum nächsten Mal der Satz aus München zu hören ist "habe fertig!". Im Zusammenhang mit den aktuellen Geschehnissen könnte er eine ganz neue Bedeutung bekommen...


eBay Partnerprogramm

Mittwoch, 14. November 2007

SMS-Wahn: Startup bringt Spezialtastatur

Als ich die Meldung flüchtig las, dachte ich zunächst: "aha, endlich einmal etwas sinnvolles...". Es ging um eine Tastatur, die das Schreiben und Versenden von SMS erleichtern soll. Doch schnell merkte ich, dass ich falsch vermutet hatte: Keine PC-Tastatur für Handys, sondern - man glaubt es kaum - eine Handy-Tastatur für den PC...

Das britische Unternehmen cre8txt limited hat diese Tastatur auf den Markt gebracht, mit der SMS-Texteingabetechniken auf dem Computer genutzt werden können. Die Argumentation des Unternehmens: Da Teenager die Texteingabe mithilfe eines Daumens perfekt beherrschen, aber mit zehn Fingern und einer herkömmlichen QWERTZ-Tastatur nicht mehr zurechtkommen, soll dank dieser Tastatur Abhilfe geschaffen werden.

Die Tastatur wird per USB mit dem Rechner verbunden und bietet "eine optimale Möglichkeit der schnellen Texteingabe über das Layout eines Handykeyboards", so cre8txt in der Produktbeschreibung.

Bedingt durch die 160-Zeichen-Beschränkung von Kurzmitteilungen werden oft verkürzte Worte und Sätze verwendet. Eine lernfähige, mitgelieferte Software erkennt diese Abkürzungen und vervollständigt den getippten Text. Auch unterstützt das Keyboard das bei Mobiltelefonen bekannte T9-Wörterbuch mit 140.000 (z.Z. nur englischen) Vokabeln.

Die Funktionsweise wird im Web anhand eines Videos gezeigt.

Irgend wie scheint man - so meine Meinung - das Prinzip von Ursache und Wirkung zu verkennen. Wenn die angesprochene Zielgruppe nur noch per T9 kommunizieren kann, dann ist dies aus meiner Sicht mittelfristig eher ein Problem, als dass dieses Angebot eine Lösung wäre.

Zumindest habe ich starke Zweifel, dass eine solche Tastatur (und die Gewöhnung daran) hilfreich für Berufsausbildung oder Studium sind. Als sinnvolles Gadget kann ich dieses Angebot jedenfalls nicht bezeichnen...



Jetzt bestellen!



Handyverträge bei eBay bald im Dutzend?


"Von nichts kommt nichts" - so oder so ähnlich scheinen manche Händler zu denken, die Mobilfunkverträge unter das Volk bringen wollen.

Das Handy im Doppelpack gibt es ja schon länger. Anscheinend reicht die Gewinnspanne den Händlern aber nicht mehr aus, so dass man - wie ich jetzt bei einer eBay-Recherche feststellte - nun Handys schon als flotten Dreierpack für einen symbolischen Euro versteigert.

Wobei: Das ist nicht ganz korrekt - angeboten werden ein Beamer plus eine XBox 360 plus drei Handys mit Sofortkauf-Option.

Nun ja: Vielleicht sind solche Offerten für manche von Interesse. Ich warte noch, bis der erste Porsche Cayenne für einen Euro angeboten wird. Ob ein Dutzende Handys zur Refinanzierung reichen wird?






simyo - Deutschlands erster Mobilfunk-Discounter



Samstag, 10. November 2007

Ein Ötzi macht noch keinen Mercedes







AutoScout24 - Europas großer Automarkt



Künstlersozialkasse: Vom Arbeiter zum Künstler

Wenn die eigene Arbeit plötzlich zur Kunst wird, so kann das verschiedene Gründe haben. Ein Grund könnte sein, dass man in einer Branche tätig ist, die inzwischen in den Fokus der KSK (Künstlersozialkasse) gerückt ist.

Mit der aktuellen Situation, die ein wenig an die Gebühreneinzugsmentalität der GEZ erinnert, befasst sich mein aktueller Beitrag auf der Firmenseite.

Wichtig zu wissen: Nicht nur Mitglieder der KSK sind von der Abgabepflicht betroffen!



myby.de



Dienstag, 6. November 2007

Eigentor von eBay

eBay sendet neuerdings in den Bestätigungsmail gewonnener Auktionen nicht mehr die Daten des Verkäufers mit - als Käufer erfährt man nicht mehr, wer denn nun eigentlich der Vertragspartner ist.

eBay auf Anfrage:

vielen Dank für Ihren Hinweis, dass Sie unsere Benachrichtigungs-E-Mail zum Angebotsende in veränderter Form erhalten.

Seit einigen Tagen senden wir Ihnen die Benachrichtigungen zum Angebotsende in einem neuen Design.

Neben dem Design haben wir die Benachrichtigungen auch inhaltlich überarbeitet. Die Benachrichtigungen werden nun von der E-Mail-Adresse ebay@ebay.de versandt.

Außerdem sind in den Benachrichtigungen für Käufer die Kontaktdaten des Verkäufers und die Artikelnummer nicht mehr enthalten. Bitte nutzen Sie die eBay-Kaufabwicklung, um weitere Informationen zum Artikel zu erhalten und den Zahlungsprozess einzuleiten.

Falls Sie die Kontaktdaten des Verkäufers doch noch benötigen, können Sie sie in der "erweiterten Suche" unter "Mitglieder > Kontaktinformationen suchen" anfordern. Wir senden Ihnen dann eine E-Mail mit den Kontaktinformationen Ihres Handelspartners zu. Ihr Verkäufer erhält eine Kopie dieser E-Mail.

Durch diese "Neuerung" erfährt der Käufer eine wesentliche Benachteiligung, die eBay - so meine Meinung - nicht einfach kaschieren kann.

Ab sofort gilt für Käufer bei eBay die Devise "Augen (noch mehr) auf bei jedem einzelnen Angebot.

Aber auch die vielen seriösen Anbieter, die es bei eBay gibt, sollten nicht schweigend zusehen, sondern - so wie die Käufer - Protest einlegen. Das Auktionshaus hat sicher inzwischen ein Monopol - wer das bestreitet, ist weltfremd. Das kann aber nicht dazu führen, dass man nach Gutdünken Rechte und Pflichten der beteiligten Parteien beschneidet.






Samstag, 3. November 2007

Schnäppchen: Paragon Festplattensoftware für 5,90

Aller guten Dinge sind drei, deshalb noch ein weiteres Schnäppchen am heutigen Tag: Pearl bietet gerade die Paragon-Tools Drive-Backup, Drive-Copy, Partion-Manager und Disk-Wisper in den aktuellen Versionen zum Paket-Preis von 5,90 Euro an.

Der reguläre Preis für diese empfehlenswerte Software beträgt immerhin 135, 00 Euro. Wer also auch dicke Handbücher und Hochglanzkartons verzichten kann und die Programme für Datensicherungen, 1:1-Festplattenkopien, Partionsmanagement und sicheres Festplattenlöschen schon auf seiner Wunschliste hatte, der sollte nicht zögern: Erfahrungsgemäß gelten diese günstigen Pearl-Angebote nicht allzu lange.

Hier der Link direkt zum Angebot.



simyo - Deutschlands erster Mobilfunk-Discounter



Schnäppchen: 2 GB SD-Speicherkarte gratis

Quelle geht wieder auf Kundenfang und das lohnt sich für Neukunden: Bei einem Erstbestellwert ab 30 Euro gibt es eine 2 GB SD-Speicherkarte gratis oben drauf...

Und so funktioniert es:

  • Wunschartikel im Wert von mindestens 30 Euro in den Warenkorb legen und Bestellprozess starten
  • Im dritten Schritt des Bestellvorgangs unter "Zahlungswunsch" das Aktionskennwort INTERNET7 eingeben
  • Bestellung abschließen und das Begrüßungs-QUELLE-Paket mit 2 GB SD-Karte wird in Kürze versandt

Gültig ist das Angebot bis zum 14. November 2007.




simyo - Deutschlands erster Mobilfunk-Discounter



Schnäppchen: 4GB USB-Stick für unter 20 Euro

Auch für Schnäppchenjäger kann es sich lohnen, ab und an mal in mein Blog zu schauen ;-)

So gibt es dank discountfan.de jetzt die Möglichkeit, einen 4GB USB-Stick für gerade einmal 19,45 Euro zu erwerben. Inclusive Versand kostet das Angebot exakt 24,63 Euro. Der Stick der Marke Transcend wird mit dem Softwarepaket JetFlash-Elite ausgeliefert. Dieses erweitert den USB-Stick um die Funktionen Auto-Login, PC-Sperre, Mobile Favoriten, Secret-Zip, E-Mail, Data-Backup Datensicherung, sowie "Mein JetFlash".

Und so geht es: Einfach hier klicken und dann zusätzlich den Gutschein-Code "020895-6T" eingeben. Solange das Angebot gültig ist, erscheint nun der Endbetrag von 24,63 Euro. Nun noch fix zur Kasse....







Warum Stress durch E-Mails nicht sein muss

Tipps zum effektiven Umgang mit dem Kommunikationsmedium E-Mail gibt es in einem aktuellen Beitrag bei digitalpilot.de.

Dabei geht es nicht darum, die E-Mail als solche zu verteufeln, sondern Möglichkeiten zum bewussten Umgang damit aufzuzeigen.






simyo - Deutschlands erster Mobilfunk-Discounter

Drucken Sie mal, damit ich scannen kann...

Unsere gedankenlose Verliebtheit in technische Prozesse scheint inzwischen über jede Kritik erhaben und anscheinend merken viele unter uns nicht mal mehr, wenn sie die sprichwörtlichen Eulen nach Athen tragen.

Mir fiel dies erst jetzt wieder auf, als ich eine Werbe-Mail in der Inbox hatte, wo man mir den Kauf eines Visitenkartenscanners ans Herz legte.

"CardScan ist eine schnelle, einfach zu handhabende und exakte Lösung, die Visitenkarten-Informationen in die elektronische Welt zu übertragen!"

Hatte ich bislang etwas verpasst? Bin ich vielleicht nicht Business-kompatibel oder was ist Sache? Überlegen wir einmal kurz: Der Inhaber der Visitenkarte hat im Vorfeld einigen (digitalen) Aufwand getrieben, sich eine geschmackvolle Visitenkarte zu erstellen (oder erstellen zu lassen), die - neben dem Firmenlogo und eventuell weiterem grafischen Schnickschnack - die relevanten Daten wie E-Mail-Adresse, Name, Vorname, Durchwahl etc. enthält.

Dieses kreativ gestaltete Werk wird nun in eine Druckerei gegeben, um dort in mehreren Tausender-Sätzen (die Menge ist abhängig von der realen oder vermeintlichen Wichtigkeit des Inhabers) gedruckt zu werden.

Und ich soll mir jetzt einen Scanner mit intelligenter Software kaufen, um diese Daten wieder zu digitalisieren? Nö, liebe Marketinger - da beißt sich die Katze in den Schwanz.

Dazu reicht nun wirklich eine genormte Online-Schnittstelle, um die Daten quasi zum Nulltarif abzufragen und in das eigene Datenmanagement zu übernehmen. Wir leben schließlich in 2007...

Meine Meinung: Wer Visitenkartenscanner erfolgreich vertreibt, hat zumindest Verkäuferqualitäten und empfiehlt sich damit für höhere Aufgaben. Was konkret er dann macht, kann er sich meinetwegen auf seine Visitenkarte drucken...




AutoScout24 - Europas großer Automarkt



Blog Feedback