Sonntag, 17. Juni 2007

24.000 Euro Vertragsstrafe für Gebrüder Schmidtlein

Die Gebrüder Schmidtlein - hier auch unter dem Label "Vorsicht Falle" zu finden, sind laut einer Meldung von Golem zu einer Vertragsstrafe von 24.000 Euro verurteilt worden, wobei das Urteil zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch nicht rechtskräftig war.

Das Urteil wurde von der Wettbewerbszentrale erwirkt, da die Schmidtleins auf zahlreichen Internetseiten Leistungen anboten, die nicht als kostenpflichtige Dienste erkennbar waren. Trotz Abmahnung durch die Wettbewerbszentrale und Abgabe einer Unterlassungserklärung, die mit einer Vertragsstrafe von 2.000 Euro je Verstoß verbunden war, sei das Unternehmen wiederholt mit unlauteren Angeboten aktiv gewesen.


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Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Bin gestern auf sie reingefallen. Heut bekam ich einen Anruf von einer sehr netten Frau, der ich gleich meine Daten gab. Bis heut mittag, war ich noch überglücklich, "Produkttester" zu sein. Bis...ja bis ich euceva gegooglt hab. wieß jemand rat, was ich jetzt tun soll. ich komm weder mit nachrichten, noch mit anrufen durch. jedes mal werd ich weggedrückt. mir wurde gesagt, das ich erst einen vertrag bekomme, dem ich zustimmen soll. aber auf verschiedenen seiten wurde berichtet, dass kein vertrag kam, sondern einfach das geld abgebucht wurde. wie soll ich mich jetzt verhalten? wer kann helfen??? mfg anne

Stülpner hat gesagt…

Hallo Anne,

in dem Beitrag

http://stuelpner-saxonia.blogspot.com/2007/05/vorsicht-internet.html

ist ein Link zur Verbraucherzentrale. Dort kann man in der Regel helfen. Auch der Link zur Stiftung Warentest und deren Beitrag zum Thema ist sicher hilfreich:

http://stuelpner-saxonia.blogspot.com/2007/05/fallen-im-internet.html

Ich persönlich (bin aber kein Anwalt) würde schriftlich mit Rückschein vom Widerrufsrecht Gebrauch machen.

Alles Gute!

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