Samstag, 30. Juni 2007

einfach nur peinlich: Politker zum Thema Internet

Dass Politiker Medienkompetenz zeigen, sollte man in Hinblick auf eigene und Parteien-PR, aber auch wegen vieler zu treffender politischer Entscheidungen vermuten.

Wer über die Gefahren des Internet schwadroniert, wer über die Kommunikations in Gegenwart und Zukunft philosophiert, der müsste wissen, von was er spricht. Sollte man meinen.

Ein Interview von Kindern mit der Politprominenz zeigt, dass dem nicht so ist. Nach dem Motto "ein Video sagt mehr als tausend Worte" kann sich Jeder selbst eine Meinung bilden...






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Donnerstag, 28. Juni 2007

Blogger im Visier der Abmahner

Inzwischen hat auch Bundesjustizministerin Brigitte Zypries erkannt, dass die Abmahnungswelle im Web ein Problem ist. Sie hat eine Initiative im Bundestag gestartet, mit der bei Urheberrechtsverletzungen in nichtkommerziellen Blogs die Kosten begrenzt werden sollen: Die erste Abmahnung soll dann mit höchstens 50 Euro zu Buche schlagen.

Jedoch sollten sich Website-Betreiber und Blogger nicht zu früh freuen: Bereits eine einzige Werbeanzeige reicht aus und diese Begrenzung greift nicht mehr.

Die taz widmet diesem Problem einen Beitrag, in dem einige Beispiele für Abmahnungen benannt werden, so die Verwendung eines Brötchenfotos durch einen Blogger aus einem Internet-Kochbuch. Streitwert: 6.000 Euro. Anwaltskosten: etwa 700 Euro.

Ähnlich problematisch ist die Verwendung von MP3-Files oder die Veröffentlichung von Liedtexten - um nur zwei Beispiele zu nennen. Die Urheber- bzw. Nutzungsrechte zu beachten ist ein erster, wichtiger Schritt, um Abmahnungen zu vermeiden.

Dazu kommen sogenannte Verletzungen der Persönlichkeitsrechte, die nicht durch das Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt sind. Darüber hinaus gibt es noch den Unterschied zwischen Tatsachenbehauptung und persönlicher Meinung.

Der o.g. Beitrag geht detailierter auf die Thematik ein, darüber hinaus hilft eine Google-Suche, beispielsweise nach "onlinerecht", weitere hilfreiche Quellen zu finden.









www.vgm.de


Google Maps: Flambierte Autos in Berlin

Dass die Möglichkeiten von Googles "meine Karten" und deren API-Schnittstelle nur vom Einfallsreichtum der Nutzer begrenzt werden, hatte ich bereits am Beispiel der Krankmeldung per I-Net aufgezeigt.

Nun findet sich unter http://www.brennende-autos.de/ eine ganz andere Art der Nutzung: Hier geht es um Brandanschläge auf Fahrzeuge in Berlin. Der Seitenbetreiber betont dabei: "Diese Internetseite ist dient ausschließlich zur besseren geografischen Darstellung der Taten und ist nicht politisch motiviert, wir distanzieren uns ausdrücklich von jeglicher Form der Gewalt."

Ob die Versicherungen künftig auch einen Blick auf diese Karte werfen oder ob PKW-Fahrer künftig lieber mit dem Zug nach Berlin fahren, bleibt eine rhetorische Frage...




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Mittwoch, 27. Juni 2007

Google zeigt das wahre Gesicht...

...oder versucht es zumindest: Die Bildersuche wurde um eine Funktion erweitert, die es erlaubt, gezielt nach Fotos mit Gesichtern im Web zu suchen.

Ziel dieser Funktion ist es, die Bildersuche nach bestimmten Personen zu vereinfachen. Dazu ist der Suchanfrage die Ergänzung "&imgtype=face" hinzu zu fügen, um als Ergebnis nur noch Fotos, auf denen Gesichter zu erkennen sind, zu erhalten.

Anscheinend wird an der neuen Funktion in Googles Bildersuche noch gearbeitet, denn in der Oberfläche der Bildersuche gibt es noch keinen Hinweis auf die neue Funktion. Auch ist das Ergebnis bei Google Deutschland mit dieser optionalen Suche zwar modifiziert, liefert aber noch andere Suchergebnisse, die den Kriterien einer Gesichtserkennung nicht entsprechen.

So bleibt abzuwarten, wenn der Filter endgültig zum Einsatz gelangt.








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Sonntag, 17. Juni 2007

24.000 Euro Vertragsstrafe für Gebrüder Schmidtlein

Die Gebrüder Schmidtlein - hier auch unter dem Label "Vorsicht Falle" zu finden, sind laut einer Meldung von Golem zu einer Vertragsstrafe von 24.000 Euro verurteilt worden, wobei das Urteil zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch nicht rechtskräftig war.

Das Urteil wurde von der Wettbewerbszentrale erwirkt, da die Schmidtleins auf zahlreichen Internetseiten Leistungen anboten, die nicht als kostenpflichtige Dienste erkennbar waren. Trotz Abmahnung durch die Wettbewerbszentrale und Abgabe einer Unterlassungserklärung, die mit einer Vertragsstrafe von 2.000 Euro je Verstoß verbunden war, sei das Unternehmen wiederholt mit unlauteren Angeboten aktiv gewesen.


DSL Banner Nr. 6

EVO oder die Sache mit der azyklischen Werbung

Irgend wie hat man in der Marketing-Abteilung von EVO die Unterschiede zwischen zyklischer und azyklischer Werbung wohl nicht so richtig verstanden, scheint mir.

Warum sonst dröhnen mir die Radiospots über die Vorteile der EVO-Flächenspeicherheizung immer dann in den Ohren, wenn der Lüfter vergeblich versucht, die Raumtemperatur auf unter 28 Grad zu drücken?

An kühlen Tagen zumindest - und da ist meine Aufmerksamkeit sicher nicht geringer - habe ich noch keine EVO-Werbung gehört. Obwohl ich mich dann vielleicht dafür erwärmen könnte - einmal bildhaft gesprochen.

Sicher ist der Absatz gerade im Sommer eher gering und muss irgend wie angekurbelt werden. Aber: Schwitzenden Menschen verkauft man eine Heizung ebenso schlecht, wie dem Eskimo einen Gefrierschrank...






Lammert: Auszeit für Politiker-Talks

Zugegeben, die Meldung ist nicht mehr ganz frisch - bereits am in der letzten Maiwoche hatte Lammert den Politikern eine zweijährige Abstinenz von diversen Talkshows angeraten.

"Vielleicht sollten alle Politiker mal eine zweijährige Talkshow-Pause einlegen.... Die beachtliche Präsenz von Politikern in immer mehr Talkshows hat keine nachhaltige Verbesserung des Ansehens der Politiker bewirkt.... Ich persönlich bin auch der Meinung, die Politik macht sich in zu vielen Zusammenhängen zu billig, das gilt besonders für das Fernsehen"
Quelle: FocusOnline

Nicht verraten hat er uns, was die Politprominenz in dieser Zeit machen soll. Denkbar wäre ein Schauspielunterricht, Anbieter gibt es genügend. Wobei: Selbst Justin Timberlake hat sich einem solchen verweigert...

Und ganz ehrlich gesagt: So ganz ohne Polit-Shows hätten wir doch im TV noch weniger zu schmunzeln. Auch wenn die unfreiwilligen Comedians nicht perfekt sind und ein gewisser Wiederholungsfaktor erkennbar ist - lasst uns doch für die GEZ-Gebühren weiterhin den Politikern aufs Maul schauen. Ab und an rutscht dem einen oder anderen doch ein Körnchen Wahrheit heraus, welches es ermöglicht, die Person btw. einen Sachverhalt besser zu bewerten. Aber vielleicht will Lammert gerade das verhindern?






Sonntag, 10. Juni 2007

www. lebensuhr.com - Abzockersite gehackt

Die Site www.lebensuhr.com stand schon eine Weile auf der Liste meiner schwarzen Schafe - handelt es sich doch meiner Meinung nach um eine reine Abzocker-Site.

Die Screenshots von den Start- und Anmeldeseiten waren bereits gemacht, als ich heute nochmals drauf schaute. Und was sah ich? Die Site ist gehackt. Nun bin ich etwas hin- und her gerissen, ob ich das Hacken von Websites als rechtswidriges Vergehen verteufeln sollte. Doch wie könnte ich meine Schadenfreude dabei unterdrücken?

Doch der Reihe nach. Die Bannerwerbung für diese Site war auffällig und für mein Empfinden jenseits des guten Geschmacks. Die Screenshots der Site, denke ich, sprechen eine klare Sprache:


Die Abzocke für den "Test" entspricht im Wesentlichen den anderen, unter dem Label "Vorsicht Falle" bereits geschilderten Beispielen.

Aus den "Teilnahmebedingungen":

Nach Anmeldung bei Lebensuhr.com beauftragen Sie Lebensuhr.com für Sie den Test bereitzustellen. Für den Lebensuhr.com Service zahlen Sie einmalig 159,- SFR (Schweiz), 99,- Euro (Deutschland, Österreich). Sie erhalten Ihr Ergebnis sofort - zusammen mit einer Menge guter Tipps, um noch intensiver zu leben. So finden Sie heraus, wer in Ihrem Freundeskreis sich nicht nur jung fühlt, sondern auch eine solche Gesundheit hat!


Aus den AGB:

kein Widerrufsrecht § 5 Zahlungsbedingungen (1) Die Teilnahmegebühr für den Test beträgt einmalig 159,00 SFR für jeden eingerichteten und aktivierten Account. Sofern an dem Test Kunden aus der europäischen Union teilnehmen, beläuft sich die Teilnahmegebühr auf 99,00 €. (2) Der Betrag ist auch dann in vollem Umfang zu entrichten, wenn der Kunde den Test nicht in vollem Umfang nutzt.


Verantwortlich:

Network Leader AG

c/o Würsch Treuhand

Sonnenbergstrasse 23
CH-6052 Hergiswil

Switzerland

Tel.: 0180-5471174-92
Fax: 0180-5471174-16

Und wie sieht die Website Heute, am 10.06. 2007 aus? Nun - auf der Startseite findet sich folgendes Bild (Screenshot):





Um ehrlich zu sein: Jeder Tag, an dem sich keiner an dieser Site anmelden kann, ist ein guter Tag...







www.vgm.de



Tauschbörsen im Web - es geht auch legal

Das Prinzip ist uralt: Ich habe etwas, was ich nicht (mehr) brauche und suche etwas, was ich noch nicht habe. Treffe ich auf den richtigen (Tausch-)Partner, wird der bargeldlose Austausch diverser Ding möglich.

Gerade im Internet ist dieses Prinzip allgegenwärtig, wobei an dieser Stelle nicht von illegalen Musiktauschbörsen gesprochen werden soll. Denn es gibt genügend Online-Marktplätze, auf denen Bücher, DVDs, Kindersachen und andere Dinge den Besitzer wechseln.

Da nicht immer Artikeln gleichen Wertes gegeneinander getauscht werden, müssen virtuelle Währungen zum Ausgleich herhalten. Dass Versandkosten anfallen, ist wohl klar. Aber darüber hinaus sind - je nach Anbieter - weitere Kosten zu berücksichtigen, wie Transaktions- und/oder Mitgliedsgebühren.

Das Risiko, für eigene Originale plötzlich Raubkopien einzutauschen, ist relativ gering, da durch die erwähnten virtzuellen Ersatzwährungen der Anreiz für die schwarzen Schafe gering ist - diese sind zumeist auf das schnelle (Bar-) Geld aus.

Eine spezialisierte Börse ist www.tauschmonster.de, wo Artikel rund um das Kind angeboten werden. Es finden sich neben Spielzeug und Freizeitartikel auch Kleidung und anderes mehr. Verlangt werden pro Jahr zwölf Euro Mitgliedsgebühr und pro Tausch zwei "Tauschtaler“ jeweils von Anbieter und Empfänger, was umgerechnet je 20 Cent sind.


Ein quantitativ umfangreicheres Angebot hat www.hitflip.de aufzuweisen, der Testsieger unter den Tauschbörsen bei ComputerBild. Mitglieder von hitflip brauchen lediglich ISBN- oder EAN-Code des zu tauschenden Artikels einzugeben, wodurch automatisch eine Beschreibung aus der Produkt-Datenbank hinzugefügt wird. Anhand aktueller Preise legt das System zudem fest, wie viele Verrechnungseinheiten der Besitzer für den Artikel erhält.

Gesuchte Artike landen auf einer Wunschliste - sind sie nicht vorrätig, werden die Nutzer in eine Warteschlange eingereiht. Jeder Tausch kostet den Empfänger neben Flips auch jeweils 99 Cent Transaktionsgebühr, der Versender zahlt Porto und Verpackung. Falls ein Tausch schief geht, bietet die Plattform eine Rückerstattungs-Garantie. Die virtuelle Währung zum Ausgleich nennt sich hier Flips - einer kostet 5,99 Euro, zehn 49,99 Euro.


Als die grösste kostenlose Tauschbörse in Deutschland bezeichnet sich www.tauschticket.de, die fast 80 000 Mitglieder zählt. Mit über 800.000 Artikeln bietet diese Börse die größte Auswahl. Die Nutzer können hier selbst bestimmen, wie viele "Tickets“ sie pro Medienprodukt verlangen.

Auch hier erleichtert eine Datenbank das Einstellen der Angebote. Für viele Tauschvorgänge und positive Bewertungen vergibt das Portal Bonustickets. Ein Forum, in dem auch direkt getauscht werden kann, ergänzt die Webseite.

Mit den drei exemplarisch vorgestellten Online-Tauschbörsen ist das Angebot im Web auch im deutschsprachigem Raum keineswegs erschöpft. Egal, wie man sich entscheidet - wichtig ist ein genauer Blick in die Teilnahmebedingungen. Bei kleineren bzw. neuen Projekten sollte man genau überlegen, ob man sich ein virtuelles Guthaben anlegt. Denn: bleiben die Mitglieder aus und scheitert das Projekt, bleibt man unter Umständen auf seinem Tauschguthaben sitzen.

Berücksichtigt man dies, können Online-Tauschbörsen durchaus eine Alternative zu eBay & Co. sein.



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Anonym im Web mit I2P

lottobay.de ...die bessere Alternative für Lotto im Internet!

Nicht jeder, der eine Anonymität im Internet anstrebt, plant kriminelle Aktivitäten. In Zeiten der Vorratsdatenspeicherung, von Abmahnwellen und anderem Ungemach ist der Gedanke an eine an virtuelle anonyme Identität durchaus verständlich.

Inzwischen hat es sich herumgesprochen, dass das Internet in seiner jetzigen Form alles andere als anonym ist. Dabei können bereits jetzt die eigenen Anfragen an Webserver im Internet über Proxy-Netzwerke anonymisiert werden. I2P jedoch funktioniert anders: Nicht die eigenen Client-Anfragen, sondern die komplette Kommunikation im Internet soll verschleiert werden. Der User soll unerkannt eine Seite besuchen können, deren Adresse und Besitzer ebenfalls im Verborgenen bleibt. Und das funktioniert, denn I2P ist wie ein eigenes Netz im Netz.

Wie I2P im Detail funktioniert, zeigt ein Beitrag in der Netzwelt.




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Freitag, 8. Juni 2007

wieder falsche PayPal-Mails unterwegs

Wieder einmal ein cleverer Betrugsversuch auf Kosten von PayPal: Unter Bezugnahme auf eine (echte) Kunden-Mail vom 05.06. 2007, in der darüber informiert wurde, dass PayPal nunmehr den Satus einer Bank hat: "PayPal hat eine Banklizenz erhalten. Das bedeutet, daß PayPal ab dem 2. Juli 2007 den Service eines E-Geld-Instituts als Bank betreibt. Wir freuen uns, Ihnen mit dieser Änderung in Zukunft eine größere Vielfalt bieten zu können. Denn als Bank eröffnen sich PayPal viele neue Vermarktungsmöglichkeiten, durch die PayPal in noch mehr Online-Shops angeboten werden kann als bisher."


Die (falsche) Mail, einen Tag später verschickt, nimmt darauf Bezug und man liest in fast perfektem Deutsch:

sowie wir Ihnen bereits mitgeteilt haben, haben wir die langerwartete Banklizenz erhalten.
Sie konnen selbstverstandlich wie gewohnt Ihr PayPal Konto weiternutzen.

Bitte beachten Sie die Einfuhrung einer neuen Sicherheitsmaßnahme.
Unsere Programmierer haben fur Sie ein ausgeklugeltes, elektronisches E-Tan System entwickelt die Ihre Arbeit mit PayPal Banking noch sichere macht.

!Wichtig!
Mit diesem Schreiben erhalten Sie einmalig ein Exemplar von Ihrem personlichen E-TAN Generator. Bitte installieren Sie umgehend ihre personlich Software und entfernen Sie aus Sicherheitsgrunden diese Email aus ihren Postfach. Die Aktivierung der E-Tan Software wird gleich mit dem ersten Einloggen in Ihren PayPal Kundenbereich erfolgen.
!Wichtig!



Was ist ein E-TAN Verfahren?

Ein E-TAN ist eine höchste Sicherheitsstufe von eBanking. Das ist eine 6-Zählige Zahl
(z.b.s. 199102) der für jeder PayPal transaktion benötigt wird.
Damit müssen Sie jede Ihrer Transaktionen (Überweisung, Dauerauftrag etc.) bestätigen - quasi Ihre Unterschrift. Beide Zahlen kennen nur Sie, so ist gewährleistet, dass sich niemand unberechtigt für den Kontobesitzer ausgibt und etwa Geld überweist.

Wie werden nun meine Überweisungen abwickeln?

Mit diesem Brief bekommen Sie kostenlos eine PayPal E-TAN Programme die für Ihre PayPal Konto bereits konfiguriert ist. Bitte installieren sie gleich Ihre persönlische E-TAN Generator auf Ihrem PC, um PayPal weiter nutzen zu können.

Wie funktioniert das E-TAN Verfahren?
Nach dem Installieren der Programme werden Sie auf Ihrem Desktop einen PayPal E-TAN Generator sehen. Bei Transaktion werden Sie nach Ihre E-TAN gefragt. So sollen Sie Ihre PayPal E-TAN Generator starten und einfach auf "E-TAN Generieren" drücken. Ihnen wird Ihre Personlische E-TAN generiert, der innerhalb 15 Minuten nach generierung gültig wird.

Wie sicher ist das E-TAN Verfahren?
E-TAN ist das höchste Sicherheitsstufe von eBanking der sehr viele Vorteile hat:
1. Es gibt nur ein Exemplar von E-TAN Generator pro Kunde
2. Jeder E-TAN ist nur 15 Minuten gültig, was unmöglicht den Phischern durch Trojanpferden Ihre Konto zu benutzen.
3. Jeder E-Tan wird nach Ihrem persönlischen Schlussel generiert und kann nicht gehackt werden.
4. Bei Verlust Ihre E-Tan Programme wird es Ihnen wieder von Kundenservice per Post zugeschickt.


Wir empfehlen, dass Sie diese Seite als Referenz für Ihre Unterlagen ausdrucken.



Angehängt ist eine Datei "PayPal-Software.Zip". Dumm nur, dass die Versender dieser Mail in konkreten Fall eine Mailadresse gewählt haben, die nicht die Gleiche ist, die von mir bei Paypal verwendet wird. Aber das ist genau die Gefahr für alle, die nur eine Mailadresse benutzen: Hier erscheint die gefakte Mail auf den ersten Blick als logische Fortsetzung der Information vom Vortag. Und der gutgläubige Empfänger wird u.U. die Zip-Datei entpacken.

Dass diese "PayPal-Software" wieder einmal nur dazu dient, den Nutzer auszuspionieren, kann nicht oft genug erwähnt werden (Stichwort Phishing).

Fazit: Die Mail löschen oder aber an spoof@paypal.com weiterleiten.






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