Dienstag, 17. April 2007

Reale Klage gegen virtuelle Enteignung

Das ist dem Tagesspiegel eine Schlagezeile wert: Ein Anwalt klagt gegen seine Enteignung in Second Life.

Der Bericht ist insofern interessant, da er zu dem Fazit kommt, dass Second Life ein Spiel ist und bleibt und die Goldgräberstimmung mancher der Ernüchterung gewichen ist. Denn Geld lässt sich nur dann - in der Art des Schneeballprinzips - verdienen, wenn neues Klientel nachströmt, welches bereit ist, reales Geld für Linden-Dollars auszugeben. Und es scheint so, dass dieser Nachstrom versiegt.


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