Donnerstag, 8. März 2007

1 GB Speicherstick für 2,90 Euro

Pearl bietet den Lesern des PC Magazins einen 1 GB-Speicherstick fast geschenkt an, lediglich 2,90 Euro (zzgl. 3,90 Porto) werden verlangt. Wie hier nachzulesen ist, kann man anhand des Quellcodes den Vortreilscode im Klartext sehen. Also ein Angebot für jedermann. :-)

Samstag, 3. März 2007

Frank geht ran...

Man muss sich nicht wirklich Gedanken machen, warum es gerade Männer sind, die so hilfreich und dienstbar sind - der Peter, der zahlt (www.peterzahlt.de) oder der Telefonpaul, der per Festnetznummer ungebetene Anrufer abwimmelt. Und nun noch der Frank, der per 0163 1 73 77 43 ebenso seine Dienste anbietet. Ach ja: Peter zahlt nicht, wenn Frank mit Paul verbunden wird - dies als Hinweis für allzu experimentierfreudige Zeitgenossen...

Schall und Rauch


Nun ist es also beschlossene Sache - das Rauchverbot in Deutschland. Eine klare Sache, sollte man meinen. Bei Verletzung des Gesetzes, welches zum 01. September diesen Jahres in Kraft tritt, sind Geldstrafen bis zu 1000 Euro vorgesehen.

Doch wer meint, dass ein klares Gesetz für eindeutige Regelungen sorgt, hat die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Ohne den Gastwirt z.B. in Niedersachsen oder NRW. Denn wieder einmal hat die Förderalismusfalle zugeschnappt und deutsche Raucherinseln geografischer Art geschaffen.

Und weil die, welche sich um das Wohl der Bevöllkerung als Politiker in Berlin und Brüssel sorgen, selbst ohne Glimmstengel nicht auskommen können, hat man gleich entsprechende Ausnahmen manifestiert - quasi politische Raucherinseln. Dazu gehört beispielsweise der Bundestag, für den das generelle Rauchverbot nicht gilt.

Die gewählten Volksvertreter in Brüssel haben vorgemacht, wie es gehen kann: Man ignorierte das dortige Rauchverbot einfach. Mit dem Ergebnis, dass dieses nach 6 Wochen wieder entschärft wurde. Quasi eine Abstimmung mit der Kippe. Pech nur für die Gastwirte der Dorfschenke von Hintertupfingen oder der Kneipe am Berliner Prenzlauer Berg: Sie wohnen a) am falschen Ort und bedienen b) die falschen Gäste.

Parteien entdecken Second Life

Den Parteien laufen die Wähler weg - und anscheinend laufen die Parteien den Wählern unvertrossen hinterher. Nicht nur im aktuellen französischen Wahlkampf (Pressetext berichtet), sondern auch in den USA.

In Deutschland hingegen sind weder die Regierungsparteien noch die Oposition in Second Life vertreten. Jedenfalls noch nicht. Vermutlich müssen erst Gesetze für die Geltendmachung virtueller Wahlwerbungskosten geschaffen werden...

Virtuelle Welten im Focus der Verhaltensforscher

Der Cyberspace, wie die interaktiven virtuellen Welten auch genannt werden, gewinnt zunehmend an Bedeutung auch für die analysierende Wissenschaft. So untersuchten Wissenschaftler der Universität Stanfort die zwischenmenschliche Kommunikation in Second Life, wie Pressetext zu berichten weiß.

Prinzipiell bestätigte sich die These, dass die Verhaltensweisen denen im realen Leben sehr ähnlich sind. Dies ist nur insofern überraschend, da man im virtuellen Web durchaus weitestgehend anonym und mit falscher Identität agieren kann.

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