Samstag, 29. Dezember 2007

MyMiniCity - erspielte Erfahrungen

Am 20. Dezember, als ich erstmals über MyMiniCity berichtete, hatte ich mir aus purer Neugierde auch eine virtuelle Stadt quasi auf der grünen Wiese eingerichtet. Und war damit auf Rang ~1500 in etwa.

Eigentlich wollte ich nur kurz antesten, wie das "SimCity für Browser" so läuft - ganz ohne ernsthafte Ambitionen. Es schien zunächst, dass alles per einfacher Klickerei oder - für die Freaks - per Scrip zu realisieren war...

Desto länger ich mich mit dem Spielchen befasste, desto mehr verstand ich, dass man - wenn man erst einmal das Konzept der Spielemacher verstanden hat - durchaus mit etwas Überlegung punkten konnte.

Die von mir bereits beschrieben Serverausfälle halten sich wider Erwarten in Grenzen - meist in der Nacht zwischen 1:00 und 3:00 unserer Zeit zwingt die Anzahl der Zugriffe zu kurzen Pausen. Allerdings konnte ich feststellen, dass bei mehreren Browserfenstern mit MMC-Adressen der eigene Rechner ganz schön gefordert ist und die CPU-Last beim Absurfen der gesammelten Links ganz schön in die Höhe geht.


Hier ein Screenshoot vom 27.12.2007.

Apropos gesammelte Links: Solch eine Linksammlung (ich habe meine gleich online abgelegt) ist ganz hilfreich, wenn man Vertrauen aufbauen und Gegenbesuche generieren will. Und damit bin ich schon bei den Tipps zum Spiel...

  • Man wähle einen möglichst einprägsamen Städtenamen, am besten ohne Bindestriche und Umlaute;
  • Der Nickname sollte identisch mit dem Städtenamen sein, ansonsten ist in den "Nachrichten-Fenstern" bei Besuchen anderer Städte der Text so zu gestalten, dass der Städtename eindeutig erkennbar ist;
  • Die Programmierer haben "Spam"-Sperren eingebaut, so dass wiederkehrender Text (z.B. Einladungen in die eigene Stadt) gefiltert wird. Dummerweise erkennt man dies erst nach einem Refresh der Seite. Ergo ist der Text stets um ein, zwei Zeichen zu modifizieren;
  • Zum Spieleprinzip gehört, dass man pro Tag einmal einen gewerteten Besuch machen kann. Die Identifikation erfolgt dabei ausschließlich über die IP. Nach meiner Erkenntnis werden keine Cookies gesetzt bzw. ausgewertet. Was somit machbar ist bzw. nicht, überlasse ich der Fantasie des Lesers...
  • MMC wird global gespielt. Dies sollte man sich stets vor Augen führen. Zum Beispiel dann, wenn man Einladungstexte verfasst. Die große Poesie ist hier nicht gefragt. Kurze, leicht verständliche Sätze sind angesagt. Dabei wird Humor gern gelesen und erhöht vielleicht die Chance von Gegenbesuchen. Falsche Versprechungen hingegen (1 Besuch, 10 Gegenbesuche) können vielleicht einmal wirken, verprellen aber dann die Besucher.
  • Das Nachrichtenfenster nimmt nur eine gewisse Anzahl an Mitteilungen auf, ältere werden dann gelöscht. Wer nicht ständig in Echtzeit am Rechner agiert, sollte zumindest die Adressen der Besucher kopieren. Ein Gegenbesuch ist mehr als nur Höflichkeit. man schafft sich damit ein Stammpublikum, auf das man später schnell zurückgreifen kann.
  • Die eigenen "Ansagen" im Nachrichtenfenster der anderen Citys sollten eindeutig sein - auch, was den Wunsch der Optionen (/tra, /env, pop etc.) anbelangt;
  • Bei Gegenbesuchen ist es nur dann sinnvoll, die Wünsche nach genannten Optionen zu erfüllen, wenn die Besuche zeitnah erfolgen. Ansonsten ist der Besuch de facto verschenkt, wenn andere Besucher das Manko bereits ausgeglichen haben;
Soweit einige der eigenen Erfahrungen, die Aufstellung ist sicher nicht vollständig und wird vielleicht noch ergänzt ;-)

Wie man bei dem letzten Screenshoot sieht, wächst der eigenen Stadt nun auch ein gewaltiger Tower... ;-)

Gegenwärtig auf Platz 58 in Deutschland - ganz ohne jedes Scripting und ohne große Flankierung durch Websites - bin ich einmal gespannt, wie es weiter geht. Zur Zeit sind zwei, drei Stunden täglich an Zeit für das Spielchen drin. Nach den Feiertagen ist dies dann nicht mehr möglich. Schau'n wir mal...

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Freitag, 21. Dezember 2007

MyMiniCity - erste Ausfallerscheinungen

Gerade erst habe ich mich zu dem Browserspielchen "MyMiniCity" geäußert, weil ich glaube, einen Jahresend-Hype ausgemacht zu haben, da übersteigt der Run die technischen Möglichkeiten.

Die mySQL-Datenbank ist restlos überfordert und kann die Anzahl der Anfragen nicht mehr bearbeiten - ein klassisches "timeout"...

Ich will jetzt nicht behaupten, ich hätte es gewusst. Aber irgend wie war es abzusehen, dass die Technik einen stillen Protest einlegt. Aber nur kurzfristig: Denn während ich hier klickere, ist das Problem schon wieder behoben...

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myby.de



Donnerstag, 20. Dezember 2007

MyMiniCity - Weihnachtshype 2007


Es ist schon frappierend, wie man mit einem ganz simplen Online-Spielchen die ganze Online-Welt durcheinander bringen kann. Und es scheint gerade die Einfachheit zu sein, die gegenwärtig den Run auf MyMiniCity auslöst. Immerhin hat Myminicity in zwei Wochen das erreicht, wozu Xing als Social-Web-Portal vier Jahre brauchte. Gegenwärtig verdoppelt sich wöchentlich die Besucherzahl und ein Ende ist nicht abzusehen.

MyMiniCity ist quais eine Light-Version von SimCity, nur dass man alle Interaktionen nur über die Weitergabe von Links auslöst. Zunächst legt man eine Stadt an: Namen wählen und eintippen - fertig. Keine Passwörter, keine Registrierung erschweren den Zugang zu MyMiniCity. Die Stadt wächst, indem man möglichst viele Freunde bittet, diese zu besuchen. Jeder Besucher zählt automatisch als Bewohner, wobei jede IP-Adresse pro Tag nur einmal gemessen wird.

Hat man 50 Bewohner zusammen hat, brauchen diese natürlich Arbeit - ansonsten droht Arbeitslosigkeit. Und schon beginnt die große Umzugswelle und die Bewohner verlassen die Stadt. Um das zu verhindern, muss nun ein neuer Link an möglichst viele Bekannte verschickt werden. Das wiederholt sich dann mit Infrastruktur, Sicherheit und Umwelt.

Gegenwärtig tauscht die halbe Welt Adressen nach dem Motto "besuchst du mich, besuche ich dich". Einige clevere Zeitgenossen wurden schon mit dubiosen Versprechungen gesichtet, wie "wer mich besucht, erhält 20 Gegenbesuche mit unterschiedlicher IP". Werbung wird konsequent gefiltert - weder Mailadressen noch URLs, auch nicht in raffinierter Maskierung, haben eine Chance, publiziert zu werden.

Ich persönlich bin nur gespannt, ob es in den höheren Levels dann doch noch individuelle Gestaltungsmöglichkeiten geben wird. Vielleicht aber läuft sich das Spiel über den Jahreswechsel auch einfach nur tot.

Egal, welchen Verlauf das Geschehen nimmt - ein cleveres Konzept kann man den Machern nicht absprechen.

Direkt zum Spiel.

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Link: Absolit Consulting über MyMiniCity

Update


Update II



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Dienstag, 4. Dezember 2007

iPhone: Telekom zeigt der Konkurrenz die Nase


Es war nur ein Sieg von kurzer Dauer, den Vodafone mit der einstweiligen Verfügung errungen hatte - das Hamburger Landgericht hat heute, diese Verfügung vom 12. November wieder aufgehoben.

Diese hatte T-Mobile untersagt, das iPhone nur als SIM-Lock-Variante und in Verbindung mit einem 24-Monatsvertrag anzubieten. Der Entscheid des Landgerichts trifft neben Vodafone, der die einstweilige Verfügung erwirkt hatte, auch den Anbieter Debitel. Jener hat seit vergangener Woche Käufer entsperrter iPhones einen Rabatt von 600 Euro angeboten.

Foto: iphone.com

Mit der Entscheidung des Landgerichts, gegen die Vodafone Berufung beim Hanseatischen Oberlandesgericht einlegen kann, wird T-Mobile auch das Angebot der entsperrten Geräte um 999 Euro zurückziehen. Damit macht das Debitel-Geschäftsmodell natürlich keinen Sinn mehr.

"Auch wenn es zukünftig rechtlich möglich ist, Handys in Deutschland mit derart restriktiven Netzsperren und Tarifbindungen zu verkaufen, halten wir das weiterhin für verbraucherfeindlich", so Vodafone in einer ersten Reaktion auf den Gerichtsentscheid.

Meine Meinung: Soviel Aufhebens, wie hier um ein vermeintliches Kult-Handy gemacht wird, ist das Teil nicht wirklich wert...



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Donnerstag, 29. November 2007

Die Illusion von der Anonymität des Internet

Die meisten Surfer haben zumindest einmal davon gehört, dass man im Internet eben nicht so anonym unterwegs ist, wie man glaubt.

Ohne jetzt auf technische Details der IP-Adresse einzugehen, an dieser Stelle ein sehr schönes Beispiel, wie die eigene IP geografisch aufgelöst werden kann.






myby.de


Montag, 26. November 2007

Arcor lockt mit Napster

Arcor ist mit einem besonderen Angebot wieder einmal auf Kundenfang: Wer ein DSL-Paket des Anbieters bestellt, bekommt die Napster Music-Flatrate für einen Zeitraum von sechs Monaten gratis.

Die Music-Flatrate, Ergebnis der Zusammenarbeit von Arcor und Napster, bietet mehr als fünf Millionen Songs von über 370.000 Künstlerinnen und Künstlern aus mehr als 430.000 Alben.

Im Klartext bedeutet dies: Wer die Flatrate bucht, kann Musik über den PC anhören und die Lieder ganz einfach, sicher und zudem legal aus dem Musikkatalog von Napster herunterladen. So lange die Flatrate genutzt wird, fällt kein Cent extra an.

Arcor hat dazu zwei Pakete im Aktionsangebot. Für DSL-Einsteiger empfiehlt sich das All-inklusive-Paket 2.000, das monatlich 29,95 Euro kostet. Darin sind enthalten das Surfen mit Internet 2000 (DSL) zur Flatrate, eine Telefonflatrate für das deutsche Festnetz (alle Anbieter), Ausland ab 4,5 Cent/Minute, Mobilfunk ab 19 Cent/Minute sowie ein DSL-Modem.

Das All-inklusive-Paket 6.000 mit Internet 6.000 (DSL) zur Flatrate richtet sich insbesondere an Highspeed-Surfer. Im Preis inbegriffen sind eine Telefonflatrate für das deutsche Festnetz (alle Anbieter), Auslandsgespräche ab 4,5 Cent/Minute, Mobilfunk ab 19 Cent/Minute sowie ein WLAN-Modem inklusive.

Wer interessiert ist, sollte schnell reagieren - das Angebot gilt bis zum 30. November 2007.






Sonntag, 25. November 2007

Peter zahlt (weniger)

Der Gratisdienst peterzahlt.de - ich habe zuletzt im Mai darüber berichtet - erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit wenn es darum geht, kostenlos zu telefonieren. Und so ist es kein Wunder, dass sich der werbefinanzierte Dienst mehr oder minder regelmäßig neu am Markt orientieren muss.

Aktuell und für nicht angemeldete Nutzer besonders spürbar ist die Modifikation, statt 30 Minuten nur noch Gespräche bis zu zehn Minuten zu sponsern. Eine weitere Einschränkungbesteht darin, dass Vieltelefonierer gezielt mit Hilfe von Warteschlangen gebremst werden, um auch anderen Nutzern die Chance auf eine Telefonat zu geben.

Beibehalten wurde der Telefonjoker, mit dem registrierte Kunden bei längeren Wartezeiten einmal pro Tag die komplette Schlange überspringen und ihr Gespräch sofort beginnen können. Allerdings wird auch hier die Gesprächszeit ein wenig reduziert.



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Samstag, 24. November 2007

Produktkauderwelch bei Westfalia

An was dürfte man denken, wenn man diese Produktbeschreibung liest: "Durch die sportlich leichte Bauweise...in der Freizeit und zu sämtlichen Aktivitäten in der Natur einsetzbar...Reißverschluss für einfaches Ein- und Aussteigen...vereisungssicherer Reißverschluss..."

Klingt doch nach einem Viermann-Zelt oder? Ist aber - man staune - ein Pullover aus dem aktuellen Angebot von Westfalia.
Solange das Produkt noch angeboten wird, kann man sich selbst davon überzeugen.

Ich will's mal so formulieren: Dass preiswerte Textilien zunehmend aus China kommen, ist kein Geheimnis. Das Einpflegen der Produkte in Online-Shops sollte man aber besser Mitarbeitern überlassen, die der deutschen Sprache mächtig sind...



myby.de



Freitag, 23. November 2007

Der Unterschied zwischen Frau und Mann...

lässt sich - so meine Feststellung auf Basis diverser aktueller Meldungen - in eine Zeile packen:

Anne Will, aber Oliver Kahn ...







Mittwoch, 21. November 2007

iPhone jetzt vertragsfrei erhältlich

Ausgeträumt der Traum von der exklusiven Vermarktung des iPhones in Deutschland: Für knapp 1000 Euro verkauft die Deutsche Telekom-Tochter T-Mobile das iPhone ab sofort ohne Vertragsbindung.

Damit reagiert die Telekom auf eine Einstweilige Verfügung von Vodafone D2, die vom Landgericht Hamburg erlassen wurde. Vodafone geht gegen das Koppelgeschäft von T-Mobile und Apple vor.

Man kann davon ausgehen, dass es Hersteller Apple ziemlich egal ist, wie das Mobiltelefon mit Anspruch auf Kultstatus unter die Leute kommt. Und jede Pressemeldung über das iPhone ist Gratiswerbung, für die Apple sicher nicht undankbar ist...



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Tchibo-Maus für die Katz'

"Die originellste Maus ihrer Klasse." behauptet Tchibo im aktuellen Online-Angebot und möchte für das Teil 12.99 Euro haben.

Bei dieser Formgebung ist die Nutzung für den eigentlichen Einsatzzweck nicht wirklich anzuraten - eine schmerzfreie Bedienung dürfte nur von kurzer Dauer sein.

So bleibt denn die Empfehlung, diese Maus als das zu sehen, was sie eigentlich ist: Ein neckischer Dekoartikel für das Wandregal. Bastler sollten es hinbekommen, dass die blaue Scheinwerferbeleuchtung auch ohne direkten PC-Anschluss funktioniert...



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Samstag, 17. November 2007

Grafische Widerrufsbelehrung kostet 631,80 Euro Abmahngebühr

Bei uns ist alles bestens kalkulierbar. Zum Beispiel der Preis, der für eine Webseite zu zahlen ist, die die Widerrufsbelehrung als Grafik enthält.

Warum man künftig eine Abmahnung dafür riskiert, habe ich in meinem Firmenblog soeben beschrieben.

Fazit: Wer bei eBay handelt oder anderweitig online gewerblich aktiv ist, sollte Widerruf und Impressum in Textform verfügbar halten. Immerhin wurde ein Streitwert von 10.000 Euro für Verstöße dieser Art fixiert, so dass die Abmahner schon wieder aktiv sein dürften...



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Hilfe - die Nachbarinnen kommen!

Ich hätte es nicht für möglich gehalten: Meine Nachbarinnen sind ganz flotte Damen. Die laden mich jetzt schon per Mail ein. Das Dumme ist nur: Hier in der ganzen Gegend gibt es keine Damen, die annähernd zu den Personen passen würden, die mich da anmailen...

Tja: Da hat die "Anna" halt Pech gehabt. Bzw. der Betreiber der Plattform www.dein-nachbar-online.com, der - wie könnte es anders sein - seinen Sitz in Dubai hat. Denn meine Nachbarn treffe ich auf der Straße oder am Gartenzaun. Und dies, ohne einen Vertrag über 24 x 9 Euro = 216 Euro abzuschließen.

Wobei: Die Idee an sich ist ganz clever. Da liest man auf der Startseite u.a. "Durch eine ausgeklügelte Matching-Funktion bringen wir zwei Menschen mit den gleichen Interessen zueinander und ermöglichen den direkten Kontakt."

Wer nun künftig zu den glücklichen Nachbarn gehören will, muss bei der Anmeldung seine Zustimmung geben, dass seine Daten für gezielte Werbung per E-Mail, SMS und Briefpost genutzt werden. Im Klartext: Wer sich anmeldet, gibt möglichst viele persönliche Daten an, um "an Menschen mit gleichen Interessen" vermittelt zu werden, in Wirklichkeit bezahlt der Interessent noch über 200 Euro, damit er zielgerichtet Werbung erhält.

Der einzig lachende Nachbar ist wieder einmal weit weg: netsolution FZE, Twin Towers Rm 217, Baniyas Road, P.O. Box: 4404, Dubai. Alles klar?




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Freitag, 16. November 2007

Bayern München in der Abseitsfalle?






Ich werde den Teufel tun, jetzt einen auf Fussballinsider zu machen. Aber immerhin: Was Hoeneß da am Wochenanfang von sich gegeben hat, war nun einmal überall präsent. Dass die Emotionen da mit ihm durchgegangen sind, macht ihn irgend wie sympathisch. Und irgend wie kommt aus München immer mal wieder deftige Kost. Wir erinnern uns an "Flasche sein leer"...

Nun ist der Vorstand - sicher auch mit Blick auf die Sponsoren, zu denen u.a. eBay und Google gehören - um Schadensbegrenzung bemüht und hat einen Offenen Brief veröffentlicht, in dem die Position der Geschäftsführung dargestellt wird und gleichzeitig die Fanclubs zu einem (hoffentlich klärendem) Gespräch eingeladen worden.

Zitat: "Wir wollen den FC Bayern erfolgreichen Fußball spielen sehen. Wir alle wollen unsere Freude, unseren Spaß haben, wenn unsere Mannschaft auftritt. Wir wollen eine Gemeinschaft, eine Familie, die „Bayern-Familie“, die respektvoll miteinander umgeht. Dazu gehören unsere Anhänger, unsere Fans, unsere Mitglieder, unsere Spieler und alle unsere Mitarbeiter."

Der komplette Brief zum Nachlesen (PDF).

Nun bin ich gespannt, wann zum nächsten Mal der Satz aus München zu hören ist "habe fertig!". Im Zusammenhang mit den aktuellen Geschehnissen könnte er eine ganz neue Bedeutung bekommen...


eBay Partnerprogramm

Mittwoch, 14. November 2007

SMS-Wahn: Startup bringt Spezialtastatur

Als ich die Meldung flüchtig las, dachte ich zunächst: "aha, endlich einmal etwas sinnvolles...". Es ging um eine Tastatur, die das Schreiben und Versenden von SMS erleichtern soll. Doch schnell merkte ich, dass ich falsch vermutet hatte: Keine PC-Tastatur für Handys, sondern - man glaubt es kaum - eine Handy-Tastatur für den PC...

Das britische Unternehmen cre8txt limited hat diese Tastatur auf den Markt gebracht, mit der SMS-Texteingabetechniken auf dem Computer genutzt werden können. Die Argumentation des Unternehmens: Da Teenager die Texteingabe mithilfe eines Daumens perfekt beherrschen, aber mit zehn Fingern und einer herkömmlichen QWERTZ-Tastatur nicht mehr zurechtkommen, soll dank dieser Tastatur Abhilfe geschaffen werden.

Die Tastatur wird per USB mit dem Rechner verbunden und bietet "eine optimale Möglichkeit der schnellen Texteingabe über das Layout eines Handykeyboards", so cre8txt in der Produktbeschreibung.

Bedingt durch die 160-Zeichen-Beschränkung von Kurzmitteilungen werden oft verkürzte Worte und Sätze verwendet. Eine lernfähige, mitgelieferte Software erkennt diese Abkürzungen und vervollständigt den getippten Text. Auch unterstützt das Keyboard das bei Mobiltelefonen bekannte T9-Wörterbuch mit 140.000 (z.Z. nur englischen) Vokabeln.

Die Funktionsweise wird im Web anhand eines Videos gezeigt.

Irgend wie scheint man - so meine Meinung - das Prinzip von Ursache und Wirkung zu verkennen. Wenn die angesprochene Zielgruppe nur noch per T9 kommunizieren kann, dann ist dies aus meiner Sicht mittelfristig eher ein Problem, als dass dieses Angebot eine Lösung wäre.

Zumindest habe ich starke Zweifel, dass eine solche Tastatur (und die Gewöhnung daran) hilfreich für Berufsausbildung oder Studium sind. Als sinnvolles Gadget kann ich dieses Angebot jedenfalls nicht bezeichnen...



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Handyverträge bei eBay bald im Dutzend?


"Von nichts kommt nichts" - so oder so ähnlich scheinen manche Händler zu denken, die Mobilfunkverträge unter das Volk bringen wollen.

Das Handy im Doppelpack gibt es ja schon länger. Anscheinend reicht die Gewinnspanne den Händlern aber nicht mehr aus, so dass man - wie ich jetzt bei einer eBay-Recherche feststellte - nun Handys schon als flotten Dreierpack für einen symbolischen Euro versteigert.

Wobei: Das ist nicht ganz korrekt - angeboten werden ein Beamer plus eine XBox 360 plus drei Handys mit Sofortkauf-Option.

Nun ja: Vielleicht sind solche Offerten für manche von Interesse. Ich warte noch, bis der erste Porsche Cayenne für einen Euro angeboten wird. Ob ein Dutzende Handys zur Refinanzierung reichen wird?






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Samstag, 10. November 2007

Ein Ötzi macht noch keinen Mercedes







AutoScout24 - Europas großer Automarkt



Künstlersozialkasse: Vom Arbeiter zum Künstler

Wenn die eigene Arbeit plötzlich zur Kunst wird, so kann das verschiedene Gründe haben. Ein Grund könnte sein, dass man in einer Branche tätig ist, die inzwischen in den Fokus der KSK (Künstlersozialkasse) gerückt ist.

Mit der aktuellen Situation, die ein wenig an die Gebühreneinzugsmentalität der GEZ erinnert, befasst sich mein aktueller Beitrag auf der Firmenseite.

Wichtig zu wissen: Nicht nur Mitglieder der KSK sind von der Abgabepflicht betroffen!



myby.de



Dienstag, 6. November 2007

Eigentor von eBay

eBay sendet neuerdings in den Bestätigungsmail gewonnener Auktionen nicht mehr die Daten des Verkäufers mit - als Käufer erfährt man nicht mehr, wer denn nun eigentlich der Vertragspartner ist.

eBay auf Anfrage:

vielen Dank für Ihren Hinweis, dass Sie unsere Benachrichtigungs-E-Mail zum Angebotsende in veränderter Form erhalten.

Seit einigen Tagen senden wir Ihnen die Benachrichtigungen zum Angebotsende in einem neuen Design.

Neben dem Design haben wir die Benachrichtigungen auch inhaltlich überarbeitet. Die Benachrichtigungen werden nun von der E-Mail-Adresse ebay@ebay.de versandt.

Außerdem sind in den Benachrichtigungen für Käufer die Kontaktdaten des Verkäufers und die Artikelnummer nicht mehr enthalten. Bitte nutzen Sie die eBay-Kaufabwicklung, um weitere Informationen zum Artikel zu erhalten und den Zahlungsprozess einzuleiten.

Falls Sie die Kontaktdaten des Verkäufers doch noch benötigen, können Sie sie in der "erweiterten Suche" unter "Mitglieder > Kontaktinformationen suchen" anfordern. Wir senden Ihnen dann eine E-Mail mit den Kontaktinformationen Ihres Handelspartners zu. Ihr Verkäufer erhält eine Kopie dieser E-Mail.

Durch diese "Neuerung" erfährt der Käufer eine wesentliche Benachteiligung, die eBay - so meine Meinung - nicht einfach kaschieren kann.

Ab sofort gilt für Käufer bei eBay die Devise "Augen (noch mehr) auf bei jedem einzelnen Angebot.

Aber auch die vielen seriösen Anbieter, die es bei eBay gibt, sollten nicht schweigend zusehen, sondern - so wie die Käufer - Protest einlegen. Das Auktionshaus hat sicher inzwischen ein Monopol - wer das bestreitet, ist weltfremd. Das kann aber nicht dazu führen, dass man nach Gutdünken Rechte und Pflichten der beteiligten Parteien beschneidet.






Samstag, 3. November 2007

Schnäppchen: Paragon Festplattensoftware für 5,90

Aller guten Dinge sind drei, deshalb noch ein weiteres Schnäppchen am heutigen Tag: Pearl bietet gerade die Paragon-Tools Drive-Backup, Drive-Copy, Partion-Manager und Disk-Wisper in den aktuellen Versionen zum Paket-Preis von 5,90 Euro an.

Der reguläre Preis für diese empfehlenswerte Software beträgt immerhin 135, 00 Euro. Wer also auch dicke Handbücher und Hochglanzkartons verzichten kann und die Programme für Datensicherungen, 1:1-Festplattenkopien, Partionsmanagement und sicheres Festplattenlöschen schon auf seiner Wunschliste hatte, der sollte nicht zögern: Erfahrungsgemäß gelten diese günstigen Pearl-Angebote nicht allzu lange.

Hier der Link direkt zum Angebot.



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Schnäppchen: 2 GB SD-Speicherkarte gratis

Quelle geht wieder auf Kundenfang und das lohnt sich für Neukunden: Bei einem Erstbestellwert ab 30 Euro gibt es eine 2 GB SD-Speicherkarte gratis oben drauf...

Und so funktioniert es:

  • Wunschartikel im Wert von mindestens 30 Euro in den Warenkorb legen und Bestellprozess starten
  • Im dritten Schritt des Bestellvorgangs unter "Zahlungswunsch" das Aktionskennwort INTERNET7 eingeben
  • Bestellung abschließen und das Begrüßungs-QUELLE-Paket mit 2 GB SD-Karte wird in Kürze versandt

Gültig ist das Angebot bis zum 14. November 2007.




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Schnäppchen: 4GB USB-Stick für unter 20 Euro

Auch für Schnäppchenjäger kann es sich lohnen, ab und an mal in mein Blog zu schauen ;-)

So gibt es dank discountfan.de jetzt die Möglichkeit, einen 4GB USB-Stick für gerade einmal 19,45 Euro zu erwerben. Inclusive Versand kostet das Angebot exakt 24,63 Euro. Der Stick der Marke Transcend wird mit dem Softwarepaket JetFlash-Elite ausgeliefert. Dieses erweitert den USB-Stick um die Funktionen Auto-Login, PC-Sperre, Mobile Favoriten, Secret-Zip, E-Mail, Data-Backup Datensicherung, sowie "Mein JetFlash".

Und so geht es: Einfach hier klicken und dann zusätzlich den Gutschein-Code "020895-6T" eingeben. Solange das Angebot gültig ist, erscheint nun der Endbetrag von 24,63 Euro. Nun noch fix zur Kasse....







Warum Stress durch E-Mails nicht sein muss

Tipps zum effektiven Umgang mit dem Kommunikationsmedium E-Mail gibt es in einem aktuellen Beitrag bei digitalpilot.de.

Dabei geht es nicht darum, die E-Mail als solche zu verteufeln, sondern Möglichkeiten zum bewussten Umgang damit aufzuzeigen.






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Drucken Sie mal, damit ich scannen kann...

Unsere gedankenlose Verliebtheit in technische Prozesse scheint inzwischen über jede Kritik erhaben und anscheinend merken viele unter uns nicht mal mehr, wenn sie die sprichwörtlichen Eulen nach Athen tragen.

Mir fiel dies erst jetzt wieder auf, als ich eine Werbe-Mail in der Inbox hatte, wo man mir den Kauf eines Visitenkartenscanners ans Herz legte.

"CardScan ist eine schnelle, einfach zu handhabende und exakte Lösung, die Visitenkarten-Informationen in die elektronische Welt zu übertragen!"

Hatte ich bislang etwas verpasst? Bin ich vielleicht nicht Business-kompatibel oder was ist Sache? Überlegen wir einmal kurz: Der Inhaber der Visitenkarte hat im Vorfeld einigen (digitalen) Aufwand getrieben, sich eine geschmackvolle Visitenkarte zu erstellen (oder erstellen zu lassen), die - neben dem Firmenlogo und eventuell weiterem grafischen Schnickschnack - die relevanten Daten wie E-Mail-Adresse, Name, Vorname, Durchwahl etc. enthält.

Dieses kreativ gestaltete Werk wird nun in eine Druckerei gegeben, um dort in mehreren Tausender-Sätzen (die Menge ist abhängig von der realen oder vermeintlichen Wichtigkeit des Inhabers) gedruckt zu werden.

Und ich soll mir jetzt einen Scanner mit intelligenter Software kaufen, um diese Daten wieder zu digitalisieren? Nö, liebe Marketinger - da beißt sich die Katze in den Schwanz.

Dazu reicht nun wirklich eine genormte Online-Schnittstelle, um die Daten quasi zum Nulltarif abzufragen und in das eigene Datenmanagement zu übernehmen. Wir leben schließlich in 2007...

Meine Meinung: Wer Visitenkartenscanner erfolgreich vertreibt, hat zumindest Verkäuferqualitäten und empfiehlt sich damit für höhere Aufgaben. Was konkret er dann macht, kann er sich meinetwegen auf seine Visitenkarte drucken...




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Dienstag, 30. Oktober 2007

Fußball-WM der Frauen 2011 in Deutschland...

...dank der herausragenden Leistungen der Deutschen Mannschaft gibt es also 2011 die nächste WM in Deutschland. Kanada als letzter Mitbewerber musste sich schließlich geschlagen geben.

Bleibt zu hoffen, dass das Großereignis den gleichen Hype erfährt, wie die letzte WM. Endlich wieder in Sicht: "Deutschland, ein Sommermärchen"... ;-)

Die Frauen haben es sich allemal verdient. Und die BILD-Zeitung kann schon mal texten: "Du kannst Weltmeisterin werden"...




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Sonntag, 28. Oktober 2007

eBay: und immer lockt die Spaßauktion


Es gibt sie bei eBay - die wirklich lustigen und verrückten Spaßauktionen. Über die man zumindest schmunzeln kann, wenn man sie denn entdeckt hat. Weil sich der Anbieter zumindest einen Kopf gemacht hat - meist ohne die Absicht, jemanden Geld aus der Tasche zu ziehen...

Und dann gibt es die Möchtegerns, die versuchen, humorvoll daher zu kommen. Wo man nicht weiß, ob sie es ernst meinen oder nicht. Ob sie wirklich auf einen ahnungslosen Bieter lauern oder sich nur amüsieren wollen. Das sind dann die Offerten, wo ich denke: "Mein Gott, was soll das?".

Wie zum Beispiel diese aktuelle Auktion: "Ihr Name auf Papier Neu und OVP Verrückt Ansehen lohnt"...

Ich verlinke bewusst nicht darauf, weil jeder Klick aus meiner Sicht einer zuviel ist... Der Screenshot muss reichen. Bis zum 3. November soll sie also noch laufen - diese "verrückte Auktion". Dabei ist jeder Tag einer zuviel...




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Donnerstag, 25. Oktober 2007

wenn der Computer stöhnt

...dann könnte das eine mehr oder minder erotische Stimme sein, die einem die eigene IP ansagt. Oder sollte ich schreiben "anstöhnt"? Egal - jedenfalls gibt es unter www.stoehn-meine-ip.de den Service, auf den die Welt gewartet hat.

Gestöhnt wird viel in Deutschland. Doch nicht über die hohe Mehrwertsteuer oder das nasskalte Herbstwetter, wie ein Blick auf Google zeigt. 654.000 Treffer zum Thema "stöhnen", dabei eine bezahlte Anzeige "Endlich zum Orgasmus". Die anderen Treffer auf Seite 1 - man glaubt es kaum - zum gleichen Thema.

Unter dem Aspekt ist die Idee, die IP stöhnen zu lassen und die Seite mit Google-Werbung zu belegen, eine fast logische Konsequenz. Frauen kommen übrigens auch auch ihre Kosten - ma(n) stöhnt auch (unter www.stoehn-meine-ip.de/mann)...

Das Thema ist ausbaufähig: Ich für meinen Teil warte darauf, bis die Damen wieder frei sind. Dan dürfen sie meinen Kontoauszug stöhnen...




discount24.de Der Schnäppchenanbieter Im Internet


Dienstag, 23. Oktober 2007

Es wurde Zeit: Einheitlicher Ladestecker für Handys

Wer kennt nicht das Dilemma, wenn man - zu Hause angekommen - die unterschiedlichsten Geräte nach- bzw. aufladen muss. Ein Kabelgewirr endet dann zumeist an einer Steckdosenleiste, auf der sich - je nach Anzahl der Bewohner mit Mobilitätsaffinität - jede Menge Steckernetzteile tummeln...

Dieses Szenario könnte in Zukunft der Vergangenheit angehören, denn die Open Mobile Terminal Platform (OMTP) http://www.omtp.org hat ein Dokument verabschiedet, in dem Empfehlungen für die Implementierung eines brancheneinheitlichen Ladesteckers in Mobilgeräte gegeben werden. Dabei wird Micro-USB als einheitliche Norm favorisiert.

Die Begründung ist nachvollziehbar: USB sei der De-facto-Standard in der PC-Branche und eine für den Anwender selbstverständlich gewordene Technologie, heißt es. Mit einem vereinheitlichten Standard sollen Verbraucher Mobiltelefone nicht nur aufladen sondern auch mit Peripheriegeräten - beispielsweise mit dem Computer - verbinden können.

Quelle: pressetext.de




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Montag, 22. Oktober 2007

Wie ein USB-Adapterkabel den alten Drucker rettet

Da freut man sich gerade noch über den neu angeschafften Computer, um plötzlich beim Wunsch, eine Rechnung oder ein Bewerbungsschreiben auszudrucken, feststellen zu müssen, dass für den Drucker kein passender Anschluss am PC oder Notebook vorhanden ist.

Um so ärgerlicher, wenn der Drucker ein ehemals teures Gerät war, mit dem man noch immer zufrieden ist und das man eigentlich nicht ersetzen möchte. Muss man auch nicht...

Die Lösung des Problems kostet rund 10 Euro und nennt sich USB-Parallel Adapterkabel und bietet genau das - den Drucker ohne USB-Schnittstelle am neuen PC oder Notebook anschließen zu können.

Damit die Kommunikation zwischen Computer und Ausgabegerät auch funktioniert, gibt es spezielle Treiber, die meist auf CD mitgeliefert werden.

Zwar gibt es noch andere Lösungen, wie serielle Steckkarten, aber ein solches Kabel ist die kostengünstigste und einfachste Lösung, da hierbei kein Eingriff in den Computer erforderlich ist.




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Sonntag, 21. Oktober 2007

Silver Surfer als künftige Umsatzmacher im Web?

Ich muss immer schmunzeln, wenn ich die Verbiegungen der Marketing-Strategen registriere, Begriffe zu generieren, die möglichst schmeichelhaft klingen. So hat also jetzt die Generation über 50 den Titel "Silver Surfer" verpasst bekommen...

Klar: Irgend wie muss man sich mit dieser Zielgruppe auseinander setzen - schließlich ist dort die größte Kaufkraft vorhanden. Und damit auch ein großes Potential für die Umsatzsteigerung im Internet.

Mehr bei digitalpilot.de



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Montag, 15. Oktober 2007

Liebe Werbe-Fuzzis vom Bertelsmann-Club...

...dass euch der Fernando Carro - so der Unterzeichner des Anschreibens - noch Geld für eine sinnbefreite Werbung gibt, verwundert mich ehrlich gesagt.
Wie kommt ihr auf die in meinen Augen nur dümmlich zu nennende Idee, mir dazu zu gratulieren, dass ich an einer Umfrage von euch teilnehmen soll. Oder sollte ich wohl - um mich in eure Denkweise zu versetzen - besser schreiben "darf"?

Acht Fragen, deren Antworten garantiert niemanden interessieren, vier Zusatzfragen auf dem Niveau platter Werbung wie

"Wussten Sie eigentlich, dass Sie um Club nur 4 Bücher im Jahr kaufen müssen und sonst keinerlei Verpflichtungen eingehen?"

... sind das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt sind. Dass euch Fernando Carro für so etwas noch Geld gibt, kann nur einen Grund haben: In irgend einem Winkel der Republik freut sich vielleicht wirklich noch ein Ahnungsloser über diese Glückwünsche. Oder wie eine Marketingweisheit lautet: "In jedem Zug sitzt ein Dummer". Ihr habt allerdings vergessen, dass die Bahn ab und an mal streikt...

Grüße vom Stülpner




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Rund um Zschopau - Enduro vom Feinsten



Es war die Sportveranstaltung des Jahres in der Motorradstadt Zschopau - und weil dieses Mal statt Schmuddelwetter strahlender Sonnenschein herrschte, konnten die Fahrer auch nicht auf die Herausnahme allzu schwieriger Passagen hoffen.

So lautete dann auch die Antwort auf meine diesbezügliche Frage von nicht wenigen Fahrern: "Härteste Strecke seit langem...".

Jedenfalls haben die Veranstalter wieder alles unternommen, Fahrern und Publikum ein ordentliches Rennen zu bieten. Und das ist ihnen auch gelungen.

Motorsportbegeisterte können Fotoposter von "Rund um Zschopau 2007" bereits ab 2,99 Euro direkt online ordern - für die eigenen vier Wände oder auch als Geburtstagsgeschenk...

Die Fotos finden sich in zwei Rubriken im Postershop: Fotos pur und zum anderen Plakate digital bearbeitet.

Mittwoch, 10. Oktober 2007

Postershop mit interessanten Motiven online


Auf digitalpilot.de sind seit kurzem ausgewählte Fotomotive als Poster in einem kleinen Shop zu bestellen.

Die kleine, aber feine Auswahl umfasst dabei ganz unterschiedliche Themen und spricht somit unterschiedliche Interessenten an. So finden sich neben interessanten Verfremdungen von Originalaufnahmen im Plakat- und Airbrush-Stil, die ein Blickfang in jedem Kinder- und Jugendzimmer sind, auch eine größere Anzahl unterschiedlicher Oldtimer, aufgenommen vor der Kulisse von Schloss Augustusburg bzw. Schloss Wildeck / Zschopau.
Aufnahmen von Naturmotiven sind ebenso zu finden, wie Fotos von Dampfloks, die in Chemnitz/Hilbersdorf sowie auf der Strecke der Schmalspurbahn Jöhstadt entstanden.

Da die Fotos mit einer Kamera mit hochwertigem 10MPixel-CMOS-Sensor aufgenommen wurden, garantieren auch großformatige Ausdrucke von bis zu 2,25m x 1,50m eine bestmögliche Bildqualität.

Die Motive empfehlen sich auch als Geschenkidee und da Weihnachten immer näher heran rückt, lohnt sich ein Blick auf diese Angebote auch in dieser Hinsicht.

Angeboten werden die verschiedenen Posterformate ab 2,99 Euro, das Angebot soll schrittweise um weitere Motive und andere Druckmedien erweitert werden. Direkt zum Shop.

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